Anime-Kultur unter Jugendlichen - Ist es normal, auch als Erwachsener Animes zu schauen?
Warum ist das Interesse an Animes unter Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen verbreitet, und ist es in Ordnung, diese Form von Unterhaltung zu genießen?
Anime - ein Medium, das oft mit bunten Bildern und fesselnden Geschichten assoziiert wird. Viele Jugendliche zwischen 16 und 19 sind aktuell von diesem Genre begeistert. Ist das nicht ungewöhnlich? Manchmal könnte man denken: Dass Animes nur für Kinder oder Teenager gemacht sind. Aber der Blick hinter die Kulissen zeigt, dass dies nicht unbedingt der Wahrheit entspricht.
In einer Klasse » die zuzusehen bereit ist « sind diese Jungen in der Altersgruppe von 16 bis 19 Jahren. Sie verbringen ihre Freizeit mit Anime-Serien. Ist das wirklich so normal? Tatsächlich zieht die Anime-Welt nicht nur jüngere Zuschauer an. Viele Erwachsene ´ ja sogar Menschen über 30 ` schätzen die Komplexität und Tiefe mancher Animes. Diese sind oft weit entfernt von kindlicher Unterhaltung.
Anime ist vielfältig. Viele dieser Serien richten sich an ältere Jugendliche und Erwachsene. Dazu gehören unter anderem Klassiker wie „Naruto“ oder „One Piece“. Diesesind zwar populär jedoch keinesfalls kindlich. In diesen Geschichten werden Themen wie Freundschaft, Verlust und Identität behandelt - ganz im Sinne erwachsener Zuschauer. Selbst „Death Note“, ein Anime mit moralischen Dilemmata und psychologischen Spannungen, bietet enorme Unterhaltung für reifere Zuschauer.
Besonders interessant ist: Dass viele Menschen sich in ihrem Umfeld dafür schämen Animes zu schauen. Wie kann das sein? Es ist wichtig zu erkennen, dass jeder das Recht hat, zu genießen was er möchte – unabhängig vom Alter. Wenn dein bester Freund der erst 15 ist, Freude an Animes hat was spricht dann dagegen? Es bleibt jedem selbst überlassen was er sehen möchte.
Aber es gibt ebenfalls Animes die zur Verwendung eine Zielgruppe ab 18 Jahren klassifiziert sind. Tatsächlich wird man nie „zu alt“ für das Genießen dieser Form der Unterhaltung. Ob ein Anime für Kinder oder Erwachsene geeignet ist hängt von vielen Faktoren ab. Die Vielfalt reicht von beziehungsorientierten Geschichten bis hin zu düsteren Thrillern.
Die Frage ist bestimmt nicht ob allerdings warum man sich in einem Alter von fast 23 Jahren unwohl fühlen würde. Ist es wirklich ein Grund zur Scham, Animes zu schauen? Im Endeffekt – jeder hat seine persönlichen Vorlieben. Das erlaubt einem, das zu genießen was einem Freude bringt und Animes sind da keine Ausnahme.
Zeiten ändern sich. Klischees und Vorurteile im Hinblick auf das Anime-Gucken gehören der Vergangenheit an. Männer und Frauen jeden Alters genießen diese Form der Unterhaltung. Auch deine Klasse sollte da aufgeschlossen sein. Meistens wird das Verständnis für unterschiedliche Interessen da sein. Vorurteile sind oft bloße Illusionen des nicht Verstehenden.
Zusammenfassend ist das Interesse an Animes unter Jugendlichen und Erwachsenen keine Seltenheit. Es ist keineswegs ungewöhnlich auch im Erwachsenenalter Animes zu schauen. Vielfalt ist das A und O der Unterhaltungsbranche. Jeder sollte sich trauen, das zu genießen was ihn anspricht - ganz gleich was andere denken.
In einer Klasse » die zuzusehen bereit ist « sind diese Jungen in der Altersgruppe von 16 bis 19 Jahren. Sie verbringen ihre Freizeit mit Anime-Serien. Ist das wirklich so normal? Tatsächlich zieht die Anime-Welt nicht nur jüngere Zuschauer an. Viele Erwachsene ´ ja sogar Menschen über 30 ` schätzen die Komplexität und Tiefe mancher Animes. Diese sind oft weit entfernt von kindlicher Unterhaltung.
Anime ist vielfältig. Viele dieser Serien richten sich an ältere Jugendliche und Erwachsene. Dazu gehören unter anderem Klassiker wie „Naruto“ oder „One Piece“. Diesesind zwar populär jedoch keinesfalls kindlich. In diesen Geschichten werden Themen wie Freundschaft, Verlust und Identität behandelt - ganz im Sinne erwachsener Zuschauer. Selbst „Death Note“, ein Anime mit moralischen Dilemmata und psychologischen Spannungen, bietet enorme Unterhaltung für reifere Zuschauer.
Besonders interessant ist: Dass viele Menschen sich in ihrem Umfeld dafür schämen Animes zu schauen. Wie kann das sein? Es ist wichtig zu erkennen, dass jeder das Recht hat, zu genießen was er möchte – unabhängig vom Alter. Wenn dein bester Freund der erst 15 ist, Freude an Animes hat was spricht dann dagegen? Es bleibt jedem selbst überlassen was er sehen möchte.
Aber es gibt ebenfalls Animes die zur Verwendung eine Zielgruppe ab 18 Jahren klassifiziert sind. Tatsächlich wird man nie „zu alt“ für das Genießen dieser Form der Unterhaltung. Ob ein Anime für Kinder oder Erwachsene geeignet ist hängt von vielen Faktoren ab. Die Vielfalt reicht von beziehungsorientierten Geschichten bis hin zu düsteren Thrillern.
Die Frage ist bestimmt nicht ob allerdings warum man sich in einem Alter von fast 23 Jahren unwohl fühlen würde. Ist es wirklich ein Grund zur Scham, Animes zu schauen? Im Endeffekt – jeder hat seine persönlichen Vorlieben. Das erlaubt einem, das zu genießen was einem Freude bringt und Animes sind da keine Ausnahme.
Zeiten ändern sich. Klischees und Vorurteile im Hinblick auf das Anime-Gucken gehören der Vergangenheit an. Männer und Frauen jeden Alters genießen diese Form der Unterhaltung. Auch deine Klasse sollte da aufgeschlossen sein. Meistens wird das Verständnis für unterschiedliche Interessen da sein. Vorurteile sind oft bloße Illusionen des nicht Verstehenden.
Zusammenfassend ist das Interesse an Animes unter Jugendlichen und Erwachsenen keine Seltenheit. Es ist keineswegs ungewöhnlich auch im Erwachsenenalter Animes zu schauen. Vielfalt ist das A und O der Unterhaltungsbranche. Jeder sollte sich trauen, das zu genießen was ihn anspricht - ganz gleich was andere denken.
