Lehrer und Körperliche Züchtigung: Ein Skandal, der aufgedeckt werden muss
Darf ein Lehrer seine Schüler körperlich bestrafen und welche Schritte können betroffene Schüler unternehmen?
In der heutigen Zeit gibt es kaum einen Platz für Gewalt innerhalb der schulischen Einrichtungen. Gewalt ´ insbesondere gegenüber Schülern ` ist nicht nur inakzeptabel sondern ebenfalls gesetzlich unter Strafe gestellt. Stellt euch vor – Lehrer versohlen ihren Klassenkameraden den Hintern, weil sie eine schlechte Note bekommen haben oder nicht aufpassen. Geht das wirklich? Ist das hinnehmbar? Das Ganze klingt schockierend obwohl noch berichten viele über ähnliche Vorfälle in den Schulen.
Der Tenor ist klar - derartige Praktiken gehören geächtet. Grundsätzlich ist es verboten Schüler körperlich zu bestrafen. Eine solche Handlung verstößt gegen die Menschenwürde. Der Gesetzgeber sieht vor – dass Schulen ein sicherer Ort sein müssen. Kinder und Jugendliche haben das Recht auf einen gewaltfreien Bildungsraum. Wer jedoch Zeuge von solchem Missbrauch wird der muss handeln. Ein erster Schritt könnte der Gang zur Polizei sein. Dort können die Betroffenen direkt Anzeige erstatten.
Es gibt jedoch zusätzlich auch andere Möglichkeiten die Schüler nutzen können. Warum sollten sie nicht auch die Stimme der Klassengemeinschaft erheben? Die Rolle des Klassensprechers, des Elternsprechers und weiterer Gremien sind nicht nur Schmuckstücke auf dem Papier - sie dienen schließlich dazu, solche Missstände an die Öffentlichkeit zu bringen und Abhilfe zu schaffen. Ein starker Zusammenhalt unter den Schülern ist unentbehrlich um solchen Zuständen Einhalt zu gebieten.
Die Technologisierung hat unser Leben revolutioniert. Warum nicht die Handys nutzen welche wahrscheinlich viele Schüler besitzen? Es ist durchaus denkbar – dass bei einer solchen körperlichen Züchtigung einige Schüler die Geschehnisse festhalten. Ein schnelles Foto könnte der 🔑 sein um die Taten des Lehrers zu beweisen und für die Polizei evidenzbasiert zu klären. Die Möglichkeiten sind vielfältig – wichtig ist, dass man sich nicht einschüchtern lässt. Hat die Polizei dann überhaupt eine Wahl? Sie ist verpflichtet zu ermitteln. Der Beamte ´ der es unterlässt ` kann ähnlich wie in die Verantwortung gezogen werden.
Ein besorgter Bürger der aus eigener Erfahrung spricht, erwähnt seine Erlebnisse mit einer Lehrerin – die nicht nur, ebenso wie imangedeutet, eine „EVA BRAUN“ genannt wurde, allerdings auch deren unhinterfragte Macht. Wir sind hier nicht nur Zeugen von Misshandlungen, einschließlich von einer systematischen Überprüfung und Reform die dringend von Nöten ist. Lehrer die sich solcher Praktiken bedienen sollten ferngehalten werden von Verantwortungsträgern die das Wohl der Kinder im Auge behalten sollten.
Um der Gewalt ein Ende zu setzen » ist es von besonderer Relevanz « dass wir aufstehen und dafür kämpfen. Der Druck auf das System muss erhöht werden. Dies ist der einzige Weg um sicherzustellen: Dass Schüler in einem geschützten respektvollen und lernfördernden Umfeld aufwachsen können. Körperliche Züchtigung – das ist ganz einfach nicht weiterhin tragbar. Zeugen dieser unmenschlichen Praktiken müssen sich nicht scheuen. Sie haben alle eine Stimme und diese gilt es zu nutzen - laut und eindringlich.
Der Tenor ist klar - derartige Praktiken gehören geächtet. Grundsätzlich ist es verboten Schüler körperlich zu bestrafen. Eine solche Handlung verstößt gegen die Menschenwürde. Der Gesetzgeber sieht vor – dass Schulen ein sicherer Ort sein müssen. Kinder und Jugendliche haben das Recht auf einen gewaltfreien Bildungsraum. Wer jedoch Zeuge von solchem Missbrauch wird der muss handeln. Ein erster Schritt könnte der Gang zur Polizei sein. Dort können die Betroffenen direkt Anzeige erstatten.
Es gibt jedoch zusätzlich auch andere Möglichkeiten die Schüler nutzen können. Warum sollten sie nicht auch die Stimme der Klassengemeinschaft erheben? Die Rolle des Klassensprechers, des Elternsprechers und weiterer Gremien sind nicht nur Schmuckstücke auf dem Papier - sie dienen schließlich dazu, solche Missstände an die Öffentlichkeit zu bringen und Abhilfe zu schaffen. Ein starker Zusammenhalt unter den Schülern ist unentbehrlich um solchen Zuständen Einhalt zu gebieten.
Die Technologisierung hat unser Leben revolutioniert. Warum nicht die Handys nutzen welche wahrscheinlich viele Schüler besitzen? Es ist durchaus denkbar – dass bei einer solchen körperlichen Züchtigung einige Schüler die Geschehnisse festhalten. Ein schnelles Foto könnte der 🔑 sein um die Taten des Lehrers zu beweisen und für die Polizei evidenzbasiert zu klären. Die Möglichkeiten sind vielfältig – wichtig ist, dass man sich nicht einschüchtern lässt. Hat die Polizei dann überhaupt eine Wahl? Sie ist verpflichtet zu ermitteln. Der Beamte ´ der es unterlässt ` kann ähnlich wie in die Verantwortung gezogen werden.
Ein besorgter Bürger der aus eigener Erfahrung spricht, erwähnt seine Erlebnisse mit einer Lehrerin – die nicht nur, ebenso wie imangedeutet, eine „EVA BRAUN“ genannt wurde, allerdings auch deren unhinterfragte Macht. Wir sind hier nicht nur Zeugen von Misshandlungen, einschließlich von einer systematischen Überprüfung und Reform die dringend von Nöten ist. Lehrer die sich solcher Praktiken bedienen sollten ferngehalten werden von Verantwortungsträgern die das Wohl der Kinder im Auge behalten sollten.
Um der Gewalt ein Ende zu setzen » ist es von besonderer Relevanz « dass wir aufstehen und dafür kämpfen. Der Druck auf das System muss erhöht werden. Dies ist der einzige Weg um sicherzustellen: Dass Schüler in einem geschützten respektvollen und lernfördernden Umfeld aufwachsen können. Körperliche Züchtigung – das ist ganz einfach nicht weiterhin tragbar. Zeugen dieser unmenschlichen Praktiken müssen sich nicht scheuen. Sie haben alle eine Stimme und diese gilt es zu nutzen - laut und eindringlich.
