Wege aus der Schulmisere: Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft trotz schlechter Noten

Welche Möglichkeiten gibt es für Schüler mit schlechten Zeugnissen und vielen Fehlstunden, um eine Ausbildung zu beginnen?

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Die Situation ist dramatisch. Ein schlechtes Zeugnis - viele Fehlstunden - keine Ausbildung. Der Leidensdruck ist immense – besonders wenn man mit sich selbst hadert. Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht das Dilemma: So erhielt ein Schüler vor kurzem sein Halbjahreszeugnis und musste feststellen, dass er in mehreren Fächern fünf Mal die 5 auf dem Zeugnispapier stehen hatte. Mathematik war eine der größten Herausforderungen für ihn. Zudem wies er über 168 Fehlstunden auf von denen 95 unentschuldigt waren.

Er klingelt mit seinen 💭 an die künftige berufliche Laufbahn. Vor dem Hintergrund seiner bereits erbrachten Leistung im Realschulabschluss war die Hoffnung auf eine Ausbildung jedoch nahezu gewichen. Die Verzweiflung ist verständlich. Zahllose junge Menschen durchleben Einschnitte und Krisen in ihrer Schulzeit. Häufig führt dies zu starken Zukunftsängsten - ein Phänomen, das in der heutigen Zeit immer häufiger aufzutreten scheint.

In diesem Konstellen sich viele Fragen. Was kann man tun, wenn man fest im Glauben ist, dass mit diesem Zeugnis nichts weiterhin zu erreichen ist? Es gibt keine endgültigen Lösungen jedoch verschiedene Ansätze. Ein Kandidat in einem solchen Dilemma sollte sich nicht selbst abwerten. Geringes Selbstwertgefühl führt nur zu weiteren Problemen. Ein erster Schritt ist die Selbstreflexion. „Ich weiß, ich kann eine Ausbildung knicken“ - solche Gedanken sind oft übertrieben. Unterstützung ist unerlässlich.

Erwünscht wäre es einen Beratungstermin beim Arbeitsamt zu machen. Dort arbeiten meist Fachleute – die speziell für junge Menschen ausgebildet sind. Diese Experten verfügen über wertvolle Informationen und Ressourcen die helfen können. Der Austausch kann anregen – neue Perspektiven zu entdecken.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, an einer berufsvorbereitenden Maßnahme teilzunehmen. Auf diese Weise könnte er seine Fähigkeiten optimieren und gleichzeitig an seinen Schwächen arbeiten. Ein solcher Kurs vermittelt wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten und fördert die persönliche Entwicklung. Eine Ausbildung muss kein unerreichbarer Traum bleiben. Stattdessen könnte der Weg über Praktika oder ehrenamtliche Tätigkeiten führen. Das zeigt Arbeitgebern Initiative und Engagement.

Die Geschichte lehrt uns: Dass jeder Mensch mit den richtigen Hilfen und einer positiven Einstellung seine Ziele erreichen kann. Wer bereit ist an sich zu arbeiten hat die besten Chancen die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen. Es ist nie zu spät einen neuen Weg zu starten. Falsche Annahmen schränken den Horizont zu sehr ein. Bleiben Sie optimistisch und offen für neue Möglichkeiten.






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