Münchens Alpenpanorama – Eine Sichtbarheit zwischen Wolken und Sonne
Kann man die Alpen von München aus tatsächlich sehen?
Die Frage nach der Sichtbarkeit der Alpen von München aus beschäftigt viele Menschen. Ist es wahr, dass in dieser charmanten Städte die oft als Tor zu den Alpen bezeichnet wird die majestätischen Berge der Alpen mehrheitlich verborgen bleiben? Auf den ersten Blick scheinen Fotos die zeigen ebenso wie die Alpen hinter der Münchner Skyline emporragen gefälscht zu sein. Tatsächlich zeigen sie jedoch die Realität – vorausgesetzt die Wetterbedingungen spielen mit.
Die Schönheit der Natur offenbart sich oft erst wenn man die richtige Perspektive einnimmt. München selbst liegt nicht in den Alpen die Bergen sind jedoch nicht so fern. An klaren Tagen ´ insbesondere wenn der Föhn durch die Stadt bläst ` erscheinen die Alpen in voller Pracht. Ein Besuch im Olympiapark wird zur Erlebnisreise. Wer den Hügel beim Olympiastadion erklimmt, kann, einmal oben angekommen – und südwärts blickend – die gesamte Bergkette bewundern.
Ein faszinierender Anblick – der Wendelstein im Osten erstrahlt dabei in seiner vollen Schönheit. Der Blick reicht weiter zu den zackigen Linien der Tegernseer Berge. Die Benediktenwand sticht als beeindruckendes Felsband hervor. Unmittelbar daneben thront der Herzogstand während die sanften Hügel des Heimgarten sich friedlich anschmiegen. Das kanske – das Ettaler Manndl mit seiner markanten Spitze ist zu erkennen. Auch die sanften Rundungen des Hörnles machen keinen Hehl aus ihrer Anwesenheit. Schließlich sieht man im Hintergrund die Umrisse der Ammergauer Alpen – sie blitzen hervor wie graue Silhouetten.
Sind die Allgäuer Alpen die ein gutes Stück westlicher liegen, dann noch mit München verbunden? Sie zählen offiziell nicht zu den Münchner Hausbergen allerdings der Münchner Bürger zeigt sich in dieser Bewertung empfindlich und kennt den Wert der ihm so lieb gewonnenen umliegenden Gebirgen. Diese Liebe zur Natur bringt ebenfalls viele dazu ´ die Alpen zu erkennen ` wenn das Wetter mitspielt.
Ein Kollege aus einem Büro in München berichtet: Dass er bei Föhn die Berge klar sehen kann. Das bringt die Entscheidung klar auf den Punkt. An Tagen ´ an denen das Wetter gut ist ` lassen sich die Alpen tatsächlich prächtig beobachten. Ein weiter Blick vom Olympiaturm zeigt sich als besondere Attraktion – die schneebedeckten Gipfel vor dem strahlend blauen Himmel sind einfach atemberaubend. Dieser Anblick wird von vielen geschätzt.
Ist das Wetter bewölkt so bleibt die Sicht versperrt. Die leuchtenden Gipfel verschwinden hinter einer grauen Wand aus Wolken. Ein Blick in die Alpen bleibt dann unerfüllt. München bietet also die Möglichkeit die Alpen zu sehen jedoch nur wenn das Wetter mitspielt. Es ist ein Spiel mit der Natur – das sich oft als lohnend erweist.
In dieser Kombination aus Stadtleben und Naturschönheiten macht München zur idealen Ausgangsbasis um die Alpen zu erkunden. Ob als Tourist oder Einheimischer – die Verbindung zwischen Stadt und Berg ist bemerkenswert. Bei gutem Wetter wird jeder Besuch zur visuellen Freude und ein Grund mehr, sich in diese bayerische Metropole zu verlieben.
Die Schönheit der Natur offenbart sich oft erst wenn man die richtige Perspektive einnimmt. München selbst liegt nicht in den Alpen die Bergen sind jedoch nicht so fern. An klaren Tagen ´ insbesondere wenn der Föhn durch die Stadt bläst ` erscheinen die Alpen in voller Pracht. Ein Besuch im Olympiapark wird zur Erlebnisreise. Wer den Hügel beim Olympiastadion erklimmt, kann, einmal oben angekommen – und südwärts blickend – die gesamte Bergkette bewundern.
Ein faszinierender Anblick – der Wendelstein im Osten erstrahlt dabei in seiner vollen Schönheit. Der Blick reicht weiter zu den zackigen Linien der Tegernseer Berge. Die Benediktenwand sticht als beeindruckendes Felsband hervor. Unmittelbar daneben thront der Herzogstand während die sanften Hügel des Heimgarten sich friedlich anschmiegen. Das kanske – das Ettaler Manndl mit seiner markanten Spitze ist zu erkennen. Auch die sanften Rundungen des Hörnles machen keinen Hehl aus ihrer Anwesenheit. Schließlich sieht man im Hintergrund die Umrisse der Ammergauer Alpen – sie blitzen hervor wie graue Silhouetten.
Sind die Allgäuer Alpen die ein gutes Stück westlicher liegen, dann noch mit München verbunden? Sie zählen offiziell nicht zu den Münchner Hausbergen allerdings der Münchner Bürger zeigt sich in dieser Bewertung empfindlich und kennt den Wert der ihm so lieb gewonnenen umliegenden Gebirgen. Diese Liebe zur Natur bringt ebenfalls viele dazu ´ die Alpen zu erkennen ` wenn das Wetter mitspielt.
Ein Kollege aus einem Büro in München berichtet: Dass er bei Föhn die Berge klar sehen kann. Das bringt die Entscheidung klar auf den Punkt. An Tagen ´ an denen das Wetter gut ist ` lassen sich die Alpen tatsächlich prächtig beobachten. Ein weiter Blick vom Olympiaturm zeigt sich als besondere Attraktion – die schneebedeckten Gipfel vor dem strahlend blauen Himmel sind einfach atemberaubend. Dieser Anblick wird von vielen geschätzt.
Ist das Wetter bewölkt so bleibt die Sicht versperrt. Die leuchtenden Gipfel verschwinden hinter einer grauen Wand aus Wolken. Ein Blick in die Alpen bleibt dann unerfüllt. München bietet also die Möglichkeit die Alpen zu sehen jedoch nur wenn das Wetter mitspielt. Es ist ein Spiel mit der Natur – das sich oft als lohnend erweist.
In dieser Kombination aus Stadtleben und Naturschönheiten macht München zur idealen Ausgangsbasis um die Alpen zu erkunden. Ob als Tourist oder Einheimischer – die Verbindung zwischen Stadt und Berg ist bemerkenswert. Bei gutem Wetter wird jeder Besuch zur visuellen Freude und ein Grund mehr, sich in diese bayerische Metropole zu verlieben.
