Verletzungen durch Tierkrallen – Risiko Blutvergiftung?
Wie wahrscheinlich ist es, dass eine kleine Verletzung, wie ein Kratzer von einem Hund, eine Blutvergiftung verursacht und welche Maßnahmen sollten ergriffen werden?
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Die Begegnung mit einem Haustier kann teilweise verletzungsreicher sein wie man es zunächst annehmen würde. Vor kurzem berichtete ein Hundebesitzer von einem Vorfall bei dem sein Boxermischling ihn verletzt hat. Ein circa 12 cm langer Kratzer wurde durch das Spiel verursacht. Blutige Wunden aus Tierkrallen verunsichern viele, deshalb ist es verständlich, Fragen zu klären—insbesondere wenn es um das Risiko einer Blutvergiftung geht.
Oftmals » so berichten Experten « entstehen besorgniserregende Symptome nicht sofort. Ein Kratzer kann durchaus schmerzhaft sein. Ein ziehendes Gefühl im Arm und eine Taubheit sind Anzeichen die verletzten Personen wahrnehmen. Es ist ratsam – aufmerksam zu bleiben und Veränderungen im Zustand der Wunde zu beobachten. Erhärtet sich der Verdacht auf eine Infektion könnte schnelles Handeln erforderlich sein.
Die Frage die sich hier stellt, lautet: Ist eine Blutvergiftung überhaupt möglich? Eine Blutvergiftung wird medizinisch als Sepsis bezeichnet. Das Risiko an einer Sepsis zu erkranken erhöht sich, wenn Schmutz oder Bakterien in die Wunde gelangen. Selbst bei kleinen Verletzungen sollte man nicht nachlässig sein. Daher ist es wichtig – Kratzer sofort auszuspülen und zu desinfizieren. Die Anwendung eines antiseptischen Mittels kann ähnlich wie hilfreich sein.
Die meisten Verletzungen aus Kratzern heilen in der Regel von selbst ab. Oft kommt es jedoch vor – dass Tierkrallen Entzündungen oder Infektionen verursachen. Im Falle einer solchen Infektion könnten sich rote Streifen entlang des Arms bilden und Fieber einsetzen. Das Wertvollste – der eigene Gesundheitszustand – sollte nicht aufs Spiel gesetzt werden. Ein Arztbesuch ist empfehlenswert – wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern.
Im weiteren Verlauf der Diskussion spielt ebenfalls die Tetanusimpfung eine bedeutende Rolle. Für solche Fälle ist eine Auffrischung der Tetanusimpfung sinnvoll, besonders wenn die Verletzung durch ein Tier verursacht wurde. Tetanus kann in der Folge eines Kratzers oder einer kleinen Wunde nicht ausgeschlossen werden, selbst unter man sich zunächst sicher fühlt. Experten warnen—wunden nicht mit Cremes oder Puder behandeln. Solche Mittel verlaufen oft ungünstig und begünstigen Infektionen.
Wenn das Gefühl in einem verletzten Arm schwer oder pulsiert wächst die Dringlichkeit ärztliche Hilfe aufzusuchen. Es gibt keine Schande darin · auch bei kleineren Verletzungen eine Fachkraft zu konsultieren · um auf Nummer sicher zu gehen. Die Opfer von Tierkrallen sollten sich nicht scheuen—Frühzeitiges Handeln kann vor möglichen Komplikationen bewahren.
Zusammenfassend ist die Wahrscheinlichkeit darauffolgend einem Kratzer an einer Blutvergiftung zu erkranken gegeben freilich nicht zwangsläufig hoch, solange die Wunde adäquat behandelt wird. Ausspülen, desinfizieren und bei Unwohlsein schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen – so sollte das Vorgehen aussehen bei Verletzungen die aus einem spielerischen Scherz eines geliebten Tieres resultieren.
Die Begegnung mit einem Haustier kann teilweise verletzungsreicher sein wie man es zunächst annehmen würde. Vor kurzem berichtete ein Hundebesitzer von einem Vorfall bei dem sein Boxermischling ihn verletzt hat. Ein circa 12 cm langer Kratzer wurde durch das Spiel verursacht. Blutige Wunden aus Tierkrallen verunsichern viele, deshalb ist es verständlich, Fragen zu klären—insbesondere wenn es um das Risiko einer Blutvergiftung geht.
Oftmals » so berichten Experten « entstehen besorgniserregende Symptome nicht sofort. Ein Kratzer kann durchaus schmerzhaft sein. Ein ziehendes Gefühl im Arm und eine Taubheit sind Anzeichen die verletzten Personen wahrnehmen. Es ist ratsam – aufmerksam zu bleiben und Veränderungen im Zustand der Wunde zu beobachten. Erhärtet sich der Verdacht auf eine Infektion könnte schnelles Handeln erforderlich sein.
Die Frage die sich hier stellt, lautet: Ist eine Blutvergiftung überhaupt möglich? Eine Blutvergiftung wird medizinisch als Sepsis bezeichnet. Das Risiko an einer Sepsis zu erkranken erhöht sich, wenn Schmutz oder Bakterien in die Wunde gelangen. Selbst bei kleinen Verletzungen sollte man nicht nachlässig sein. Daher ist es wichtig – Kratzer sofort auszuspülen und zu desinfizieren. Die Anwendung eines antiseptischen Mittels kann ähnlich wie hilfreich sein.
Die meisten Verletzungen aus Kratzern heilen in der Regel von selbst ab. Oft kommt es jedoch vor – dass Tierkrallen Entzündungen oder Infektionen verursachen. Im Falle einer solchen Infektion könnten sich rote Streifen entlang des Arms bilden und Fieber einsetzen. Das Wertvollste – der eigene Gesundheitszustand – sollte nicht aufs Spiel gesetzt werden. Ein Arztbesuch ist empfehlenswert – wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern.
Im weiteren Verlauf der Diskussion spielt ebenfalls die Tetanusimpfung eine bedeutende Rolle. Für solche Fälle ist eine Auffrischung der Tetanusimpfung sinnvoll, besonders wenn die Verletzung durch ein Tier verursacht wurde. Tetanus kann in der Folge eines Kratzers oder einer kleinen Wunde nicht ausgeschlossen werden, selbst unter man sich zunächst sicher fühlt. Experten warnen—wunden nicht mit Cremes oder Puder behandeln. Solche Mittel verlaufen oft ungünstig und begünstigen Infektionen.
Wenn das Gefühl in einem verletzten Arm schwer oder pulsiert wächst die Dringlichkeit ärztliche Hilfe aufzusuchen. Es gibt keine Schande darin · auch bei kleineren Verletzungen eine Fachkraft zu konsultieren · um auf Nummer sicher zu gehen. Die Opfer von Tierkrallen sollten sich nicht scheuen—Frühzeitiges Handeln kann vor möglichen Komplikationen bewahren.
Zusammenfassend ist die Wahrscheinlichkeit darauffolgend einem Kratzer an einer Blutvergiftung zu erkranken gegeben freilich nicht zwangsläufig hoch, solange die Wunde adäquat behandelt wird. Ausspülen, desinfizieren und bei Unwohlsein schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen – so sollte das Vorgehen aussehen bei Verletzungen die aus einem spielerischen Scherz eines geliebten Tieres resultieren.
