Warum nehmen wir Körpergerüche anders wahr?
Warum stinken so viele Menschen – können wir die Ursache wirklich verstehen?**
Das Phänomen der Geruchs- und Körperwahrnehmung ist komplex. Vielleicht hast Du das schon einmal bemerkt. Manche Menschen nehmen Gerüche intensiver wahr als andere. Sensibilität gegenüber Gerüchen variiert stark. Hochsensibilität kann hier beitragen. Das eigene Umfeld beeinflusst zusätzlich ebenso wie wir Gerüche wahrnehmen. Geruchsblindheit ist ein interessantes Konzept. Wenn man einer Quelle von Geruch ausgesetzt ist ´ kann es sein ` dass man ihn nicht weiterhin wahrnimmt. Ein Beispiel hier: Knoblauch. Der eigene Atem mag danach angenehm sein allerdings die Wirkung auf andere Menschen kann durchaus anders ausfallen. Eine Diskrepanz entsteht.
Körpergeruch wird oft fälschlicherweise durch Deodorants überdeckt. Das Problem dieser Praxis ist, dass ein übermäßiger Einsatz von Parfüm oder Deo den eigenen Duft nicht eliminiert. Im Gegenteil – es kann sich sogar zum Nachteil ausarbeiten. Denk ebenfalls an Duftkerzen. Sie verleihen einer Wohnung einen angenehmen Geruch jedoch unter der eigenen Nase können sie als Quelle des unangenehmen Geruchs unbemerkt bleiben. Auch das Essen von stark riechenden Speisen hinterlässt seine Spuren.
Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass Kleidung Gerüche speichern kann? Wenn Du viel Zeit in einer Raucherwohnung verbringst bleibt dieser Duft in deiner Wäsche. Ähnlich verhält es sich mit Duschgels die welche starken synthetischen Geruch haben. An einen eigenen Geruch gewöhnt man sich. Morgens parfümiert man sich und bemerkt es nicht. Fremde Personen hingegen nehmen einen neuen Duft als unangenehm wahr. Fakt ist – Geruchsblindheit kann familiär bedingt sein oder auch durch bestimmte Krankheiten beeinflusst werden.
Gesundheitliche Bedingungen fördern Körpergerüche. Diese können auch Einfluss auf den Atem haben. Ein weiterer Aspekt sind Wohnungen. Einige haben ihren eigenen – speziellen Geruch. In einer Mietwohnung klebt dieser manchmal an der Kleidung.
Nicht zuletzt gibt es Menschen die einfach nicht duschen und andere die trotz regelmäßiger Hygiene Gerüche entwickeln. Ursachen liegen in Berufen oder während der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Überall sind wir Gerüchen ausgesetzt, sie begleiten uns.
Insgesamt ist das Thema vielschichtig und es gibt verschiedene Gründe, warum wir unsere Umwelt so unterschiedlich wahrnehmen.
Könnte es also sein, dass wir durch unser eigenes Verhalten und unsere Gewohnheiten die Art und Weise wie wir Stinken wahrnehmen, beeinflussen?
Das Phänomen der Geruchs- und Körperwahrnehmung ist komplex. Vielleicht hast Du das schon einmal bemerkt. Manche Menschen nehmen Gerüche intensiver wahr als andere. Sensibilität gegenüber Gerüchen variiert stark. Hochsensibilität kann hier beitragen. Das eigene Umfeld beeinflusst zusätzlich ebenso wie wir Gerüche wahrnehmen. Geruchsblindheit ist ein interessantes Konzept. Wenn man einer Quelle von Geruch ausgesetzt ist ´ kann es sein ` dass man ihn nicht weiterhin wahrnimmt. Ein Beispiel hier: Knoblauch. Der eigene Atem mag danach angenehm sein allerdings die Wirkung auf andere Menschen kann durchaus anders ausfallen. Eine Diskrepanz entsteht.
Körpergeruch wird oft fälschlicherweise durch Deodorants überdeckt. Das Problem dieser Praxis ist, dass ein übermäßiger Einsatz von Parfüm oder Deo den eigenen Duft nicht eliminiert. Im Gegenteil – es kann sich sogar zum Nachteil ausarbeiten. Denk ebenfalls an Duftkerzen. Sie verleihen einer Wohnung einen angenehmen Geruch jedoch unter der eigenen Nase können sie als Quelle des unangenehmen Geruchs unbemerkt bleiben. Auch das Essen von stark riechenden Speisen hinterlässt seine Spuren.
Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass Kleidung Gerüche speichern kann? Wenn Du viel Zeit in einer Raucherwohnung verbringst bleibt dieser Duft in deiner Wäsche. Ähnlich verhält es sich mit Duschgels die welche starken synthetischen Geruch haben. An einen eigenen Geruch gewöhnt man sich. Morgens parfümiert man sich und bemerkt es nicht. Fremde Personen hingegen nehmen einen neuen Duft als unangenehm wahr. Fakt ist – Geruchsblindheit kann familiär bedingt sein oder auch durch bestimmte Krankheiten beeinflusst werden.
Gesundheitliche Bedingungen fördern Körpergerüche. Diese können auch Einfluss auf den Atem haben. Ein weiterer Aspekt sind Wohnungen. Einige haben ihren eigenen – speziellen Geruch. In einer Mietwohnung klebt dieser manchmal an der Kleidung.
Nicht zuletzt gibt es Menschen die einfach nicht duschen und andere die trotz regelmäßiger Hygiene Gerüche entwickeln. Ursachen liegen in Berufen oder während der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Überall sind wir Gerüchen ausgesetzt, sie begleiten uns.
Insgesamt ist das Thema vielschichtig und es gibt verschiedene Gründe, warum wir unsere Umwelt so unterschiedlich wahrnehmen.
Könnte es also sein, dass wir durch unser eigenes Verhalten und unsere Gewohnheiten die Art und Weise wie wir Stinken wahrnehmen, beeinflussen?
