Bewegungen der Augen im Schlaf – ein Blick auf den REM-Schlaf
Bewegen sich die Augen während des Schlafs tatsächlich?
In der Schlafmedizin und Neurologie gibt es viele Mythen über die Bewegungen unserer Augen, besonders während des Schlafs. Eine interessante Frage die oft gestellt wird, lautet: Drehen sich die Augen im 💤 um? Überraschenderweise lautet die klare Antwort: Nein, das ist anatomisch unmöglich.
Was viele nicht wissen – während wir uns in tiefen Schlafphasen befinden – bewegen sich die Augen dennoch. Sie finden jedoch eine Ruheposition die ⬆️ und außen gerichtet ist. Dies geschieht vor allem während der REM-Schlafphase. Der REM-Schlaf oder Rapid Eye Movement ist eine der wichtigsten Schlafphasen. Man könnte sagen: Dass sie das Herzstück eines gesunden Schlafzyklus ist.
Während der REM-Phase können schnellere Augenbewegungen beobachtet werden die den Schlaf von anderen Phasen abgrenzen. Wichtige Merkmale этой Phase umfassen – wie die Wikipedia treffend beschreibt – niedrige Muskelspannung und ein spezifisches Aktivitätsmuster im EEG. Bei der Analyse solcher Aktivitätsmuster stellen Wissenschaftler fest, dass die Frequenz der Thetawellen zwischen 4 und 8 Hz liegt. Darüber hinaus wird eine ausgeprägte Beta-Aktivität registriert die man sonst nur im Wachzustand sieht.
Diese dynamischen Augenbewegungen sind nicht mit dem Umherdrehen gleichzusetzen. Es scheint so: Die Menschen die träumen, während des REM-Schlafs oft wild hin- und herblicken – so bekommen sie den Eindruck wie würden ihre Augen umherschweifen. Man könnte sogar sagen, sie „beobachten“ die Träume die abspielen.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass der Blutdruck und Puls während des REM-Schlafs ansteigen. Dies deutet darauf hin, dass das Gehirn aktiv ist und eine hohe Änderungsrate der Sinne zeigt. Die Augenbewegungen sind dabei nicht einfach willkürlich; sie sind eine Reflexion von mentalen Aktivitäten und Emotionen die im Traumprozess involviert sind.
Des Weiteren ist zu beachten – aufgrund der anatomischen Struktur des Sehnervs – ist es tatsächlich nicht möglich dass sich die Augen in einer Weise umdrehen ebenso wie es vielleicht jemand vermuten könnte. Die Augen bewegen sich hauptsächlich im “Beobachtungsmodus”. Diese Resultate können uns einen tieferen Einblick in die Funktionsweise des Schlafs und der damit verbundenen physiologischen Prozesse geben.
Zusammenfassend lässt sich sagen – die vermeintlichen Bewegungen der Augen im Schlaf sind also ein faszinierendes Zusammenspiel biologischer Prozesse. Während der REM-Phase erleben wir kinetische Aktivitäten, die welche Dynamik unserer Träume unterstreichen – ebenfalls wenn die Augen selbst nicht im eigentlichen Sinne „umgedreht“ werden.
Was viele nicht wissen – während wir uns in tiefen Schlafphasen befinden – bewegen sich die Augen dennoch. Sie finden jedoch eine Ruheposition die ⬆️ und außen gerichtet ist. Dies geschieht vor allem während der REM-Schlafphase. Der REM-Schlaf oder Rapid Eye Movement ist eine der wichtigsten Schlafphasen. Man könnte sagen: Dass sie das Herzstück eines gesunden Schlafzyklus ist.
Während der REM-Phase können schnellere Augenbewegungen beobachtet werden die den Schlaf von anderen Phasen abgrenzen. Wichtige Merkmale этой Phase umfassen – wie die Wikipedia treffend beschreibt – niedrige Muskelspannung und ein spezifisches Aktivitätsmuster im EEG. Bei der Analyse solcher Aktivitätsmuster stellen Wissenschaftler fest, dass die Frequenz der Thetawellen zwischen 4 und 8 Hz liegt. Darüber hinaus wird eine ausgeprägte Beta-Aktivität registriert die man sonst nur im Wachzustand sieht.
Diese dynamischen Augenbewegungen sind nicht mit dem Umherdrehen gleichzusetzen. Es scheint so: Die Menschen die träumen, während des REM-Schlafs oft wild hin- und herblicken – so bekommen sie den Eindruck wie würden ihre Augen umherschweifen. Man könnte sogar sagen, sie „beobachten“ die Träume die abspielen.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass der Blutdruck und Puls während des REM-Schlafs ansteigen. Dies deutet darauf hin, dass das Gehirn aktiv ist und eine hohe Änderungsrate der Sinne zeigt. Die Augenbewegungen sind dabei nicht einfach willkürlich; sie sind eine Reflexion von mentalen Aktivitäten und Emotionen die im Traumprozess involviert sind.
Des Weiteren ist zu beachten – aufgrund der anatomischen Struktur des Sehnervs – ist es tatsächlich nicht möglich dass sich die Augen in einer Weise umdrehen ebenso wie es vielleicht jemand vermuten könnte. Die Augen bewegen sich hauptsächlich im “Beobachtungsmodus”. Diese Resultate können uns einen tieferen Einblick in die Funktionsweise des Schlafs und der damit verbundenen physiologischen Prozesse geben.
Zusammenfassend lässt sich sagen – die vermeintlichen Bewegungen der Augen im Schlaf sind also ein faszinierendes Zusammenspiel biologischer Prozesse. Während der REM-Phase erleben wir kinetische Aktivitäten, die welche Dynamik unserer Träume unterstreichen – ebenfalls wenn die Augen selbst nicht im eigentlichen Sinne „umgedreht“ werden.
