Mehrere Träume in einer Nacht: Warum sie sich so real anfühlen

Warum haben wir in stressigen Zeiten mehrere lebendige Träume?

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Träume sind ein faszinierendes Phänomen. Die meisten Menschen träumen jede Nacht – das variiert zwischen drei und sieben Träumen. Dies geschieht unabhängig von den Erlebnissen des Tages. Stress und vielfältige 💭 können jedoch erheblich die Intensität der Träume beeinflussen. Wenn es um lebhafte Träume geht hat die Art der Erlebnisse einen direkten Einfluss.

Die Realität innerhalb der Träume kann überwältigend sein. Bei Stress nehmen die Sorgen während des Schlafs oft Gestalt an. Gedanken ´ die uns tagsüber beschäftigen ` können nachts intensiver werden. Der Geist arbeitet an diesen Themen – während der Körper sich regeneriert. Das kann sich in vielen lebhaften Träumen äußern. Gelegentlich fühlen sich diese Träume so real an: Dass sie uns verwirren. Ein einfaches Gedankenexperiment kann helfen – schau auf die Uhr! Ist die Zeit genauso viel mit geblieben? Dann ist es kein Traum. Wenn sich die Uhrzeit ändert bist du noch in der Traumwelt.

Essen und Schlafqualität spielen ähnlich wie eine Rolle. Eine ungesunde Mahlzeit oder Schlafmangel können die Traumerfahrung intensivieren. Der Körper versucht das Gleichgewicht zu finden. Das bewusste Erleben von Traumzuständen macht den Traumfluss fließender. Zudem kann es hilfreich sein, einen Klartraum zu erproben – das bewusste Steuern eines Traumes. Denke daran – Träume sind oft ebenfalls eine Reflexion unserer inneren Gedanken.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass Stress und emotionale Belastungen Treiber für intensive Träume sind. Es ist vollkommen normal, dass der Geist viel verarbeitet und gleichzeitig ist es eine Fähigkeit, auf die wir zugreifen können. Immerhin ist das Träumen ein Teil unserer Psyche. Mehrere Träume an einer Nacht sind keine Seltenheit allerdings vielmehr eine Chance für Erneuerung und Verarbeitung.






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