Hintergrundrauschen bei Mikrofonen: Ist eine USB-Soundkarte die Lösung?
Wie lässt sich das Rauschen eines Mikrofons, das direkt an ein Mainboard angeschlossen ist, minimieren oder beseitigen?
Mikrofone können manchmal unliebsame Begleiter in Form von Hintergrundrauschen haben. Normalerweise will man den Klang klar und rein haben. Wenn das 🎤 an einem Mainboard angeschlossen ist tauchen häufig Probleme auf. Hintergrundrauschen ist ein weit verbreitetes Ärgernis. Der Nutzer – nennen wir ihn RequesingInfo – hat ein Mikrofon erworben. Eines von guter Qualität. So dachte es sich. Doch der erste Versuch, es direkt an das Mainboard des Computers anzuschließen, endet in einem Desaster. Ein ständiges Rauschen stört die Aufnahmen.
Zuerst sollte man verstehen was die Ursachen für solches Rauschen sein können. Oft handelt es sich um die Qualität des onboard Soundchips. Diese Chips sind in der Regel nicht optimal für Audioaufnahmen konzipiert. So können sie Störungen nicht gut filtern. Ein minderwertiges Mikrofonkabel oder eine schlechte Verbindung ist ähnlich wie häufig verantwortlich für das Problem. Insbesondere günstige Kabel können ungewollte Geräusche übertragen. Daher ist es ratsam – ebenfalls das Kabel in Betracht zu ziehen.
Die Lösung mit einer USB-Soundkarte könnte naheliegend erscheinen. Doch hier folgt die Enttäuschung: „Nein, kannst du nicht.“ Diese klare Antwort deutet darauf hin, dass selbst eine solche Karte nicht immer das Rauschen beseitigen kann. Stattdessen gibt es Alternativlösungen. Beispielsweise kann man die Mikrofonverstärkung verringern und die Aufnahmelautstärke maximieren. Auf diese Weise kann Rauschen zumindest reduziert werden.
Zusätzlich kann in Windows die Rauschunterdrückung aktiviert werden. Diese Funktion eignet sich – um unerwünschte Geräusche zu minimieren. Die Software hat in den letzten Jahren einige Fortschritte gemacht. Beispielsweise gibt es viele freie Softwarelösungen die bei der Bearbeitung der Aufnahmen helfen können. Audacity oder andere ähnliche Programme sind populär.
Ein weiterer Trick wäre das Mikrofon in einer schallreduzierten Umgebung zu testen. Wenn sich weiterhin Schall absorbierende Materialien im Raum befinden, kann das Rauschen ebenfalls verringert werden. Überhaupt ist die Raumakustik entscheidend für den Klang. Man sollte nicht unterschätzen ebenso wie wichtig der Raum für die Audioqualität ist.
Abschließend lässt sich sagen: Eine USB-Soundkarte könnte gewisse Vorteile mit sich bringen – jedoch ist sie keine Garantie für ein vollständig rauschfreies Mikrofon. Überlegt man wie Audio mit der Technik weiterentwickelt wird kann man nur hoffen: Dass in Zukunft die Probleme mit dem Hintergrundrauschen weiter minimiert werden. Das Ziel bleibt: Klang der so klar ist, dass kein Rauschen zu hören ist.
Zuerst sollte man verstehen was die Ursachen für solches Rauschen sein können. Oft handelt es sich um die Qualität des onboard Soundchips. Diese Chips sind in der Regel nicht optimal für Audioaufnahmen konzipiert. So können sie Störungen nicht gut filtern. Ein minderwertiges Mikrofonkabel oder eine schlechte Verbindung ist ähnlich wie häufig verantwortlich für das Problem. Insbesondere günstige Kabel können ungewollte Geräusche übertragen. Daher ist es ratsam – ebenfalls das Kabel in Betracht zu ziehen.
Die Lösung mit einer USB-Soundkarte könnte naheliegend erscheinen. Doch hier folgt die Enttäuschung: „Nein, kannst du nicht.“ Diese klare Antwort deutet darauf hin, dass selbst eine solche Karte nicht immer das Rauschen beseitigen kann. Stattdessen gibt es Alternativlösungen. Beispielsweise kann man die Mikrofonverstärkung verringern und die Aufnahmelautstärke maximieren. Auf diese Weise kann Rauschen zumindest reduziert werden.
Zusätzlich kann in Windows die Rauschunterdrückung aktiviert werden. Diese Funktion eignet sich – um unerwünschte Geräusche zu minimieren. Die Software hat in den letzten Jahren einige Fortschritte gemacht. Beispielsweise gibt es viele freie Softwarelösungen die bei der Bearbeitung der Aufnahmen helfen können. Audacity oder andere ähnliche Programme sind populär.
Ein weiterer Trick wäre das Mikrofon in einer schallreduzierten Umgebung zu testen. Wenn sich weiterhin Schall absorbierende Materialien im Raum befinden, kann das Rauschen ebenfalls verringert werden. Überhaupt ist die Raumakustik entscheidend für den Klang. Man sollte nicht unterschätzen ebenso wie wichtig der Raum für die Audioqualität ist.
Abschließend lässt sich sagen: Eine USB-Soundkarte könnte gewisse Vorteile mit sich bringen – jedoch ist sie keine Garantie für ein vollständig rauschfreies Mikrofon. Überlegt man wie Audio mit der Technik weiterentwickelt wird kann man nur hoffen: Dass in Zukunft die Probleme mit dem Hintergrundrauschen weiter minimiert werden. Das Ziel bleibt: Klang der so klar ist, dass kein Rauschen zu hören ist.
