Verborgene Schönheit: Wie entstehen Regenbogensphären um Lichtquellen?
Wie erklärt sich das Phänomen der Halos und Regenbögen um Lichtquellen, insbesondere um den Mond?
<p>Jeder von uns hat sie wohl schon einmal gesehen - faszinierende Lichtspiele am Himmel. Ich stand kürzlich auf meinem Balkon und sah den fast vollen Mond. Plötzlich bemerkte ich: Dass sich um ihn ein kreisrunder 🌈 wölbte. Das sieht man oft – wenn man mit einer 📷 in Richtung ☀️ filmt. Diese runde Form der Erscheinung dürfte ´ so denke ich ` an der Krümmung meines Auges liegen. Dennoch bleibt die Frage offen: Wie ebendies entsteht dieser beeindruckende Effekt?</p>
<p>Halos - das sind Lichteffekte die durch die Brechung von Licht an Eiskristallen in der Atmosphäre entstehen. Hochgelegene Wolkenformationen sind häufig die Übeltäter hinter diesen Phänomenen. Halos sind eng verwandt mit dem Regenbogen, denn während beim Regenbogen das Licht in Wassertröpfchen bricht, gilt das für Halos bei Eiskristallen. Interessanterweise treten Halos am häufigsten tagsüber auf gleichwohl lassen sich ebenfalls um den 🌙 ähnliche Effekte beobachten. Leider sind diese oft weniger intensiv und schwächer ausgeprägt. Verschiedene Haloerscheinungen existieren - die häufigste ist ein kreisförmiger Lichtring der in einem Abstand von 22° um die Sonne verläuft. Zu den weiteren Effekten zählen leuchtende Lichtflecken ´ die man als Nebensonnen bezeichnet ` Lichtsäulen und andere Kreisbogenstrukturen. Diese Vielfalt wird durch unterschiedlich geformte Eiskristalle erzeugt und kann zu faszinierenden visuellen Darstellungen führen.</p>
<p>Mir fiel auf, dass der Effekt nur am Rand einer bestimmten Wolkenformation auftrat. Vermutlich war die ☁️ an dieser Stelle besonders „nass“ und zugleich sehr dünn. Diese Beobachtung weist darauf hin: Die Dicke der Wolkendecke und die Art der Wasser- und Eiskristalle entscheidend für die Sichtbarkeit der Halos sind. Ein Regenbogen entsteht schließlich durch die spektrale Zerlegung des Sonnenlichts in 💦 - doch die Frage ebenso wie es zu den runden Erscheinungen um den Mond kommt bleibt weiterhin ungeklärt.</p>
<p>Einige Quellen, darunter der Wikipedia-zur Korona, bieten interessante Erklärungen zu den verschiedenen Phänomenen in der atmosphärischen Optik. Besonders faszinierend sind Mondregenbögen die aufgrund der schwächeren Lichtverhältnisse in der Nacht entstehen. Sie sind weniger häufig und erfordern spezielle Bedingungen für ihre Sichtbarkeit. Ein Mondregenbogen kann nur dann entstehen wenn der Mond voll ist und eine bestimmte Lichtintensität hat während gleichzeitig Wassertröpfchen in der Luft vorhanden sind um das Licht zu brechen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schönheit dieser atmosphärischen Lichtspiele großen Einfluss auf unser Verständnis der Physik hat. Halos und Regenbögen sind nicht nur Schauspiele der Natur allerdings auch ein Hinweis auf die Komplexität der Interaktion zwischen Licht und Materie. Wer das nächste Mal einen Regenbogen oder ein Halo bewundert ´ sollte an die kleinen Eiskristalle denken ` die eine solche Pracht hervorbringen.</p>
<p>Halos - das sind Lichteffekte die durch die Brechung von Licht an Eiskristallen in der Atmosphäre entstehen. Hochgelegene Wolkenformationen sind häufig die Übeltäter hinter diesen Phänomenen. Halos sind eng verwandt mit dem Regenbogen, denn während beim Regenbogen das Licht in Wassertröpfchen bricht, gilt das für Halos bei Eiskristallen. Interessanterweise treten Halos am häufigsten tagsüber auf gleichwohl lassen sich ebenfalls um den 🌙 ähnliche Effekte beobachten. Leider sind diese oft weniger intensiv und schwächer ausgeprägt. Verschiedene Haloerscheinungen existieren - die häufigste ist ein kreisförmiger Lichtring der in einem Abstand von 22° um die Sonne verläuft. Zu den weiteren Effekten zählen leuchtende Lichtflecken ´ die man als Nebensonnen bezeichnet ` Lichtsäulen und andere Kreisbogenstrukturen. Diese Vielfalt wird durch unterschiedlich geformte Eiskristalle erzeugt und kann zu faszinierenden visuellen Darstellungen führen.</p>
<p>Mir fiel auf, dass der Effekt nur am Rand einer bestimmten Wolkenformation auftrat. Vermutlich war die ☁️ an dieser Stelle besonders „nass“ und zugleich sehr dünn. Diese Beobachtung weist darauf hin: Die Dicke der Wolkendecke und die Art der Wasser- und Eiskristalle entscheidend für die Sichtbarkeit der Halos sind. Ein Regenbogen entsteht schließlich durch die spektrale Zerlegung des Sonnenlichts in 💦 - doch die Frage ebenso wie es zu den runden Erscheinungen um den Mond kommt bleibt weiterhin ungeklärt.</p>
<p>Einige Quellen, darunter der Wikipedia-zur Korona, bieten interessante Erklärungen zu den verschiedenen Phänomenen in der atmosphärischen Optik. Besonders faszinierend sind Mondregenbögen die aufgrund der schwächeren Lichtverhältnisse in der Nacht entstehen. Sie sind weniger häufig und erfordern spezielle Bedingungen für ihre Sichtbarkeit. Ein Mondregenbogen kann nur dann entstehen wenn der Mond voll ist und eine bestimmte Lichtintensität hat während gleichzeitig Wassertröpfchen in der Luft vorhanden sind um das Licht zu brechen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schönheit dieser atmosphärischen Lichtspiele großen Einfluss auf unser Verständnis der Physik hat. Halos und Regenbögen sind nicht nur Schauspiele der Natur allerdings auch ein Hinweis auf die Komplexität der Interaktion zwischen Licht und Materie. Wer das nächste Mal einen Regenbogen oder ein Halo bewundert ´ sollte an die kleinen Eiskristalle denken ` die eine solche Pracht hervorbringen.</p>
