Die Geheimnisse des Schweißens: Ist Sicherheit wirklich gewährleistet?
Wie funktionieren Schweißprozesse und welche Sicherheitsvorkehrungen sind notwendig, um das Risiko eines Stromschlags zu minimieren?
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Beim Schweißen sind viele technische Details zu beachten. Eine zentrale Frage ist, warum der Schweißer eine Zange nutzt die mit dem Schweißgerät verbunden ist. Die Antwort ist einfach aber wichtig. Diese Zange sorgt dafür: Dass ein Stromkreis geschlossen wird. Nur so fließt der Strom und ermöglicht das Schweißen. Doch was bedeutet das für die Sicherheit? Ist das Bauteil unter Strom und gibt es Risiken für den Schweißer?
Ja, das Bauteil steht unter Strom – aber nicht so, ebenso wie man denken könnte. Der Strom fließt gezielt zwischen der Zange und der Elektrode. Dies bedeutet, dass eine Berührung des Metallteils während des Schweißvorgangs normalerweise keine gefährlichen Folgen hat. Dennoch gibt es Bedingungen. Spannungsspitzen können außerhalb des direkten Schweißbereichs auftreten und möglicherweise andere, empfindliche Teile wie Elektronik zerstören. Schweißer sollten deshalb immer schützende Ausrüstung tragen. Ein Schweißschild ist unerlässlich um die Augen vor den intensiven Lichtblitzen zu schützen.
Ein weiteres wichtiges Sicherheitsdetail ist die Erdung des Bauteils und des Schweißgeräts. Diese Erdung trägt wesentlich dazu bei, dass der Schweißer (und ebenfalls Dritte) vor einem Stromschlag geschützt sind. So sollte man auch noch immer darauf achten, dass man nicht in einer Pfütze steht oder auf einer nassen Fläche arbeitet – dies könnte den Widerstand verringern und eine potenzielle Gefahr darstellen. Sicherheitsschuhe sind nicht nur notwendig wegen der Stahlkappe, sie besitzen auch eine Sohle mit hohem elektrischen Widerstand. Dies ist essentiell für den Schutz des Schweißers.
Wenn also ein Schweißer große Bleche miteinander schweißen möchte und dabei möglicherweise auf den Blechen steht, sind dies zusätzliche Risiken die er beachten muss. In der Regel hat er die Möglichkeit, auf einer Gummi- oder Neoprenmatte zu arbeiten. Diese Matten isolieren und helfen – den direkten Kontakt mit dem Boden zu minimieren. Bei richtiger Handhabung und Anschluss des Schweißgeräts vom Schweißer verhindert der hohe Widerstand der Sohle, dass er einen Stromschlag erleidet.
Zusätzlich lässt sich sagen: Dass der Vergleich mit Batterien nicht vom Tisch ist. Auch hier gibt es ➕- und Minuspol. Es stimmt – dass man theoretisch beim Berühren beider Pole einer Autobatterie keinen Schlag bekommt. Der Grund ist der gleiche wie beim Schweißen: Auch wenn sowie Schweißen als auch Batterien hohe Ströme liefern können ist die Spannung niedrig. Jener Gleichgewichtszustand sorgt dafür: Dass es keine gefährlichen Situationen entstehen. Das Schweißen mit einer Autobatterie würde jedoch wie schon beschrieben, schnell zu Schäden führen.
Ein sicherer Umgang mit Schweißgeräten erfordert präzises Wissen über die Geräte und deren Funktionsweise. Sicherheit hat oberste Priorität. Der Schweißer sollte sich immer der Risiken bewusst sein und entsprechende Vorkehrungen treffen. Sachkenntnis ist Power.
Beim Schweißen sind viele technische Details zu beachten. Eine zentrale Frage ist, warum der Schweißer eine Zange nutzt die mit dem Schweißgerät verbunden ist. Die Antwort ist einfach aber wichtig. Diese Zange sorgt dafür: Dass ein Stromkreis geschlossen wird. Nur so fließt der Strom und ermöglicht das Schweißen. Doch was bedeutet das für die Sicherheit? Ist das Bauteil unter Strom und gibt es Risiken für den Schweißer?
Ja, das Bauteil steht unter Strom – aber nicht so, ebenso wie man denken könnte. Der Strom fließt gezielt zwischen der Zange und der Elektrode. Dies bedeutet, dass eine Berührung des Metallteils während des Schweißvorgangs normalerweise keine gefährlichen Folgen hat. Dennoch gibt es Bedingungen. Spannungsspitzen können außerhalb des direkten Schweißbereichs auftreten und möglicherweise andere, empfindliche Teile wie Elektronik zerstören. Schweißer sollten deshalb immer schützende Ausrüstung tragen. Ein Schweißschild ist unerlässlich um die Augen vor den intensiven Lichtblitzen zu schützen.
Ein weiteres wichtiges Sicherheitsdetail ist die Erdung des Bauteils und des Schweißgeräts. Diese Erdung trägt wesentlich dazu bei, dass der Schweißer (und ebenfalls Dritte) vor einem Stromschlag geschützt sind. So sollte man auch noch immer darauf achten, dass man nicht in einer Pfütze steht oder auf einer nassen Fläche arbeitet – dies könnte den Widerstand verringern und eine potenzielle Gefahr darstellen. Sicherheitsschuhe sind nicht nur notwendig wegen der Stahlkappe, sie besitzen auch eine Sohle mit hohem elektrischen Widerstand. Dies ist essentiell für den Schutz des Schweißers.
Wenn also ein Schweißer große Bleche miteinander schweißen möchte und dabei möglicherweise auf den Blechen steht, sind dies zusätzliche Risiken die er beachten muss. In der Regel hat er die Möglichkeit, auf einer Gummi- oder Neoprenmatte zu arbeiten. Diese Matten isolieren und helfen – den direkten Kontakt mit dem Boden zu minimieren. Bei richtiger Handhabung und Anschluss des Schweißgeräts vom Schweißer verhindert der hohe Widerstand der Sohle, dass er einen Stromschlag erleidet.
Zusätzlich lässt sich sagen: Dass der Vergleich mit Batterien nicht vom Tisch ist. Auch hier gibt es ➕- und Minuspol. Es stimmt – dass man theoretisch beim Berühren beider Pole einer Autobatterie keinen Schlag bekommt. Der Grund ist der gleiche wie beim Schweißen: Auch wenn sowie Schweißen als auch Batterien hohe Ströme liefern können ist die Spannung niedrig. Jener Gleichgewichtszustand sorgt dafür: Dass es keine gefährlichen Situationen entstehen. Das Schweißen mit einer Autobatterie würde jedoch wie schon beschrieben, schnell zu Schäden führen.
Ein sicherer Umgang mit Schweißgeräten erfordert präzises Wissen über die Geräte und deren Funktionsweise. Sicherheit hat oberste Priorität. Der Schweißer sollte sich immer der Risiken bewusst sein und entsprechende Vorkehrungen treffen. Sachkenntnis ist Power.