Fragestellung: Wie bereitet man eine Katze optimal auf ihren ersten Freigang vor?
Der erste Freigang einer 🐈 ist sowie aufregend als ebenfalls herausfordernd. Vor allem wenn die Katze aus einer schlechten Haltung kommt ist es wichtig geschickt vorzugehen. Unsere Protagonistin in dieser Geschichte ist eine achtjährige ´ kastrierte und auch geimpfte Katze ` die aus solch einer unglücklichen Lage gerettet wurde. Bei ihrer vorigen Haltung war sie gezwungen sich vor aggressiven Hunden zu verstecken. Daher ist es verständlich, dass sie etwas ängstlich agiert.
Zuerst ist die Gewöhnung an ihr neues Zuhause entscheidend. Es kann bis zu vier Wochen dauern – bis sich eine Katze in ihrer neuen Umgebung wohlfühlt. Eine behutsame Einführung ist ratsam. Ein Spalt im 🪟 oder die Verwendung einer Katzenklappe bietet der Katze die Möglichkeit, selbstständig den ersten Schritt nach draußen zu wagen. Dies fördert nicht nur ihre Neugierde allerdings ermöglicht ihr zudem einen Rückzugsort. Die Katzenklappe sollte selbstverständlich auf den Chip der Katze programmiert sein. Dies könnte etwas Zeit beanspruchen da sie sich erst daran gewöhnen muss. Geduld ist hier unerlässlich und kleine Leckereien unterstützen diesen Lernprozess optimal.
Tierärzte bestätigen, dass Katzen eher gewendete „Häppchenfresser“ sind. Zum einen ist ihr Nahrungsverhalten in freier Wildbahn von Natur aus nicht festgelegt und hier ähnelt variabel. Erfahrungswerte zeigen, dass Freigänger-Katzen jeweils bis zu 14 Mäuse pro Tag erjagen können. Dies könnte die Frage beantworten ob man die Katze vor dem ersten Freigang füttern sollte. Letztlich ist dies unerheblich; sie wird ihre Umgebung selbst erkunden und sich möglicherweise nach neuen Essensquellen umsehen.
Bevor der Freigang jedoch begonnen wird, gibt es noch weitere Überlegungen zu beachten. Die Eingewöhnungszeit könnte durch die Fütterung direkt vor dem ersten Rauslassen beeinträchtigt werden. Es ist von Vorteil – wann die Katze bereits sehr vertraut zu ihrem neuen Zuhause ist.
Vertraulichkeit schafft Sicherheit. Die ersten Ausflüge sollten kurz gehalten werden. Eine eigens für diese Phasen zugeschnittene Strategie könnte sein die Katze zunächst für circa fünfzehn Minuten nach draußen zu lassen. Bei jedem nachfolgenden Ausgang kann die Zeit schrittweise erhöht werden. Diese Behutsamkeit hilft der Katze – sich an ihre Umgebung zu gewöhnen. Zudem ist es wichtig ´ dass sie beim Rufen sofort reagiert ` was auf eine positive Bindung zwischen Mensch und Tier hinweist.
Neben diesen Faktoren gibt es noch den Aspekt der Belohnung. Kat.communikationen die darauf abzielen: Dass die Katze positives Eigenverhalten zeigt sind essenziell. Nach dem ersten Freigang sollte sie durch Lob oder ihr Lieblingssnack ermutigt werden ´ um den Drang zu erhalten ` darauffolgend Hause zurückzukehren. Vor allem Katzen die in der Vergangenheit negative Erfahrungen gesammelt haben benötigen Bestärkung: Dass sie zu Hause willkommen sind.
Zu guter Letzt bleibt zu betonen: Dass jede Katze einen eigenen Charakter hat. Ob sie mutig oder schüchtern ist – das lässt sich nicht verallgemeinern. Einige Katzen kommen sofort zurück während andere sich in der Freiheit erst einmal orientieren müssen.
Somit ist der erste Freigang ein Balanceakt zwischen Freiheit und Sicherheit. Katzen sind von Natur aus neugierig gleichwohl braucht es Zeit und Geduld um diesen Prozess zu einem positiven Erlebnis zu machen. Hört man auf die eigenen Instinkte während der Einführungszeit, kann der Freigang zu einem spaßigen Abenteuer für beide Seiten werden!
Zuerst ist die Gewöhnung an ihr neues Zuhause entscheidend. Es kann bis zu vier Wochen dauern – bis sich eine Katze in ihrer neuen Umgebung wohlfühlt. Eine behutsame Einführung ist ratsam. Ein Spalt im 🪟 oder die Verwendung einer Katzenklappe bietet der Katze die Möglichkeit, selbstständig den ersten Schritt nach draußen zu wagen. Dies fördert nicht nur ihre Neugierde allerdings ermöglicht ihr zudem einen Rückzugsort. Die Katzenklappe sollte selbstverständlich auf den Chip der Katze programmiert sein. Dies könnte etwas Zeit beanspruchen da sie sich erst daran gewöhnen muss. Geduld ist hier unerlässlich und kleine Leckereien unterstützen diesen Lernprozess optimal.
Tierärzte bestätigen, dass Katzen eher gewendete „Häppchenfresser“ sind. Zum einen ist ihr Nahrungsverhalten in freier Wildbahn von Natur aus nicht festgelegt und hier ähnelt variabel. Erfahrungswerte zeigen, dass Freigänger-Katzen jeweils bis zu 14 Mäuse pro Tag erjagen können. Dies könnte die Frage beantworten ob man die Katze vor dem ersten Freigang füttern sollte. Letztlich ist dies unerheblich; sie wird ihre Umgebung selbst erkunden und sich möglicherweise nach neuen Essensquellen umsehen.
Bevor der Freigang jedoch begonnen wird, gibt es noch weitere Überlegungen zu beachten. Die Eingewöhnungszeit könnte durch die Fütterung direkt vor dem ersten Rauslassen beeinträchtigt werden. Es ist von Vorteil – wann die Katze bereits sehr vertraut zu ihrem neuen Zuhause ist.
Vertraulichkeit schafft Sicherheit. Die ersten Ausflüge sollten kurz gehalten werden. Eine eigens für diese Phasen zugeschnittene Strategie könnte sein die Katze zunächst für circa fünfzehn Minuten nach draußen zu lassen. Bei jedem nachfolgenden Ausgang kann die Zeit schrittweise erhöht werden. Diese Behutsamkeit hilft der Katze – sich an ihre Umgebung zu gewöhnen. Zudem ist es wichtig ´ dass sie beim Rufen sofort reagiert ` was auf eine positive Bindung zwischen Mensch und Tier hinweist.
Neben diesen Faktoren gibt es noch den Aspekt der Belohnung. Kat.communikationen die darauf abzielen: Dass die Katze positives Eigenverhalten zeigt sind essenziell. Nach dem ersten Freigang sollte sie durch Lob oder ihr Lieblingssnack ermutigt werden ´ um den Drang zu erhalten ` darauffolgend Hause zurückzukehren. Vor allem Katzen die in der Vergangenheit negative Erfahrungen gesammelt haben benötigen Bestärkung: Dass sie zu Hause willkommen sind.
Zu guter Letzt bleibt zu betonen: Dass jede Katze einen eigenen Charakter hat. Ob sie mutig oder schüchtern ist – das lässt sich nicht verallgemeinern. Einige Katzen kommen sofort zurück während andere sich in der Freiheit erst einmal orientieren müssen.
Somit ist der erste Freigang ein Balanceakt zwischen Freiheit und Sicherheit. Katzen sind von Natur aus neugierig gleichwohl braucht es Zeit und Geduld um diesen Prozess zu einem positiven Erlebnis zu machen. Hört man auf die eigenen Instinkte während der Einführungszeit, kann der Freigang zu einem spaßigen Abenteuer für beide Seiten werden!