Berufsoberschule in Bayern: Erfahrungen und Perspektiven für Berufsabbrecher

Ist die Berufsoberschule (BOS) eine sinnvolle Option für die berufliche Neuorientierung und den Erwerb des Fachabitors?

Uhr
###

Die Berufsoberschule (BOS) wird vielen Menschen als Chance präsentiert. Die Frage nach den tatsächlichen Erfahrungen beschäftigt zahlreiche Abiturienten und Berufstätige. Viele stehen vor einer wegweisenden Entscheidung. Hier wird von persönlichen Erlebnissen berichtet. Besonders häufig äußern sich Berufstätige über den Wunsch, eine höhere Qualifikation zu erlangen. Aus der erwähnten Anfrage werden unterschiedliche Erfahrungen sichtbar.

Einige berichten von der BOS ihre Erlebnisse spiegeln eine Bandbreite an Emotionen und Lernkurven wider. Winning schon zu Beginn – die Überlegung der nächsten Schritte. „Ich fühle mich unterfordert“, wird oft als Ausgangspunkt für die Entscheidung die BOS zu besuchen, beschrieben. Diese Erkenntnis zieht viele an die Schulen. Die Unsicherheiten der Interessierten sind verständlich. Oft stellt sich die Frage: Ist das Fachabitur der richtige Weg?

Die Vorklasse wird häufig als Vorbereitung empfohlen. Sie bietet die Möglichkeit bereits die Grundlagen zu festigen. Viele aus demhaben diesen Schritt gemacht. Auch wenn die Vorklasse oft als einfache Stufe betrachtet wird – sie ist nicht zu unterschätzen. In der Mathematik kann der Schwierigkeitsgrad variieren. Das bedeutet: Was für den einen leicht ist, kann für den anderen zum Stolperstein werden. Der Übergang von der Realschule zur BOS birgt Herausforderungen.

Diejenigen » die bereits positive Erfahrungen gesammelt haben « motivieren andere. „Ich hab das mit einem 3⸴0 Schnitt geschafft“, wird als Erfolgsmoment geschrieben. Obwohl die Anforderungen als hoch empfunden werden können liegen ebenfalls Fortschritte offen auf dem Tisch. Besonders die Fächer Naturwissenschaften scheinen gut nachvollziehbar. Informationen über den Zeitdruck sind ähnlich wie ein wichtiger Punkt. Stressige Wochen können schnell zur täglichen Normalität werden – das sollte nicht unterschätzt werden.

Zwar gibt es Bedenken. Vor Schülern liegt die Frage nach den Vorbereitungen. Und wie sicher ist die Wahl des Zweiges Wirtschaft? Eine Vielzahl wird erwartet. Und das ist nicht vernachlässigbar. Die Vereinigung der Studienrichtungen zeigt sich ebenfalls eindrücklich. Studierende müssen sich vorbereiten. Wer so weit denkt, hat große Chancen – nicht nur in Fachhochschulen. Die BOS eröffnet Wege in verschiedene Richtungen. Dabei scheint das Angebot an Studiengängen enorm zu sein.

„Ich habe meinen Wunschplatz erhalten“, da klingt Freude durch. Trotz der Hürden ist der Lohn der Mühen ein großer Antrieb. Die Rückmeldungen sind stark: „Mach die Vorklasse, das wird dir helfen!“ So leicht hatte einige das nicht. Der Bildungspfad wird in diesem Zusammenhang aufgeworfen. Aber gibt es da keine Alternativen?

Einige den linke Weg über private oder alternative Bildungseinrichtungen wie das Hermann-Kesten-Kolleg führt zum Ziel – dem Allgemeinen Abitur. In der Diskussion fallen öfters die Vorteile und teilweise auch Nachteile der Ausbildungsorte. Immer wieder wird klar – dass die Entscheidung individuell getroffen werden muss. Ein tiefgreifendes Verständnis für die eigene Zukunft zu ausarbeiten ist hier entscheidend.

Im Endeffekt bleibt die Frage nach den Eigenschaften der BOS offen. Zukünftige Abiturienten sollten gut darüber nachdenken welche Reise sie antreten wollen. Unterstützung durch Erfahrungsberichte ist dabei essenziell. Engagierte Studierende sind bereit – ihre Wege zu teilen. Eine gewisse Vorbildung erweist sich oft als nützlich – für den Einstieg getreu dem Motto: „Well done is better than well said“. Wer sich wohlüberlegt auf die Herausforderungen einlässt wird auch im Hochschulbereich erfolgreich sein. Die Korrespondenz zwischen den verschiedenen Schulformen wird sichtbar. Und um zum Schluss zu kommen – die BOS ist eine Überlegung wert!






Anzeige