„Die Gefahr durch Zecken: Was Hundehalter wissen müssen“
Wie unbedenklich oder bedenklich sind Zeckenbefälle bei Hunden und was sollte man im Falle eines Befalls unternehmen?
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Zecken sind für Hundebesitzer ein ernst zu nehmendes Thema. Sie können gefährliche Krankheiten übertragen. Hundebesitzer müssen schnell handeln wenn sie eine Zecke entdecken. Besonders dann – wenn die Zecke bereits stark gesogen ist. Bei einem solchen Vorfall ist zunächst einmal Ruhe wichtig.
Um die Zecke zu entfernen sollte man eine spezielle Zeckenzange oder eine feine Pinzette verwenden. Diese Hilfsmittel ermöglichen es die Zecke nah an der Haut des Hundes zu greifen und sie vorsichtig und gerade heraus zu ziehen. Drehen oder Verdrehen ist tabu. Das könnte die Zecke dazu bringen Speichel in die Wunde abzugeben. Das Risiko ´ mit Viren oder Bakterien in Kontakt zu kommen ` steigt dadurch erheblich.
Die betreffende Stelle gilt es danach ebendies zu beobachten. Sollte sie anschwellen oder stark rötlich werden wird ein Tierarztbesuch unumgänglich. Zecken können neben der Borreliose ebenfalls die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Ein 🐕 sollte regelmäßig gegen FSME geimpft werden. Das Impfen ist eine präventive Maßnahme die viele Hundebesitzer übersehen.
Außerdem kann eine prophylaktische Behandlung gegen Zecken notwendig sein. Einige Besitzer verwenden Produkte wie Frontline das einfach auf das Nackenfell aufgetragen wird. Solche Mittel halten für einen bestimmten Zeitraum. Oft sind es zwei bis drei Monate – bevor eine Nachbehandlung erforderlich wird.
Die Haut am Kopf » besonders an der Schnauze « ist dünn und empfindlich. Daher ist besondere Vorsicht geboten. Versucht man es selbst – sollte man immer bedacht und geduldig sein. Ein Anruf beim Tierarzt kann zusätzliche Sicherheit bieten. Hier kann man erfragen – ob man die Zecke selbst entfernen kann oder ob ein Besuch beim Tierarzt ratsam ist.
Die ersten Zecken im Frühjahr und Sommer sind oftmals nur der Anfang. Nach jedem Spaziergang ist eine gründliche Kontrolle empfehlenswert. Besondere Aufmerksamkeit gilt Hals – Kopf und Bauch. Diese Körperstellen bieten Zecken einen idealen Platz um sich festzusetzen. Nach dem Entfernen einer Zecke sollte man die Stelle frühzeitig überprüfen.
Bio-Optionen sind ähnlich wie verfügbar. Es gibt verschiedene biologische Mittel gegen Zecken welche zur regelmäßigen Fellpflege beitragen. Viele Hundehalter nutzen solche Mittel präventiv. Das biologische Sortiment hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen.
Bevor man einen Hund zu sich nimmt sollte man sich mit den Risiken von Zecken vertraut machen. Kenntnis über den Umgang mit Zecken ist von Vorteil. Hundehalter sollten stets darauf achten ihren Vierbeiner zu schützen. Regelmäßige Kontrollen und präventive Behandlungen sind das A und O für die Gesundheit des Hundes.
Zecken sind für Hundebesitzer ein ernst zu nehmendes Thema. Sie können gefährliche Krankheiten übertragen. Hundebesitzer müssen schnell handeln wenn sie eine Zecke entdecken. Besonders dann – wenn die Zecke bereits stark gesogen ist. Bei einem solchen Vorfall ist zunächst einmal Ruhe wichtig.
Um die Zecke zu entfernen sollte man eine spezielle Zeckenzange oder eine feine Pinzette verwenden. Diese Hilfsmittel ermöglichen es die Zecke nah an der Haut des Hundes zu greifen und sie vorsichtig und gerade heraus zu ziehen. Drehen oder Verdrehen ist tabu. Das könnte die Zecke dazu bringen Speichel in die Wunde abzugeben. Das Risiko ´ mit Viren oder Bakterien in Kontakt zu kommen ` steigt dadurch erheblich.
Die betreffende Stelle gilt es danach ebendies zu beobachten. Sollte sie anschwellen oder stark rötlich werden wird ein Tierarztbesuch unumgänglich. Zecken können neben der Borreliose ebenfalls die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Ein 🐕 sollte regelmäßig gegen FSME geimpft werden. Das Impfen ist eine präventive Maßnahme die viele Hundebesitzer übersehen.
Außerdem kann eine prophylaktische Behandlung gegen Zecken notwendig sein. Einige Besitzer verwenden Produkte wie Frontline das einfach auf das Nackenfell aufgetragen wird. Solche Mittel halten für einen bestimmten Zeitraum. Oft sind es zwei bis drei Monate – bevor eine Nachbehandlung erforderlich wird.
Die Haut am Kopf » besonders an der Schnauze « ist dünn und empfindlich. Daher ist besondere Vorsicht geboten. Versucht man es selbst – sollte man immer bedacht und geduldig sein. Ein Anruf beim Tierarzt kann zusätzliche Sicherheit bieten. Hier kann man erfragen – ob man die Zecke selbst entfernen kann oder ob ein Besuch beim Tierarzt ratsam ist.
Die ersten Zecken im Frühjahr und Sommer sind oftmals nur der Anfang. Nach jedem Spaziergang ist eine gründliche Kontrolle empfehlenswert. Besondere Aufmerksamkeit gilt Hals – Kopf und Bauch. Diese Körperstellen bieten Zecken einen idealen Platz um sich festzusetzen. Nach dem Entfernen einer Zecke sollte man die Stelle frühzeitig überprüfen.
Bio-Optionen sind ähnlich wie verfügbar. Es gibt verschiedene biologische Mittel gegen Zecken welche zur regelmäßigen Fellpflege beitragen. Viele Hundehalter nutzen solche Mittel präventiv. Das biologische Sortiment hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen.
Bevor man einen Hund zu sich nimmt sollte man sich mit den Risiken von Zecken vertraut machen. Kenntnis über den Umgang mit Zecken ist von Vorteil. Hundehalter sollten stets darauf achten ihren Vierbeiner zu schützen. Regelmäßige Kontrollen und präventive Behandlungen sind das A und O für die Gesundheit des Hundes.