„Zahnspange: Warum Gummis und Drähte eine entscheidende Rolle spielen“

Warum erhalten manche Patienten Gummis und andere Drähte bei der Zahnspange?

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Die Nutzung von Zahnspangen stellt für viele eine Herausforderung dar. Manchmal überrascht es Patienten: Dass unterschiedliche Behandlungsansätze existieren. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass sowie Gummis als ebenfalls Drähte essenzielle Funktionen innerhalb einer kieferorthopädischen Behandlung erfüllen.

Gummis werden oft um die Brackets gelegt. Sie dienen dazu – den Draht zusätzlich zu stabilisieren. Der Draht hilft dabei; die Zähne zusammenzuführen und sie in die gewünschte Position zu bringen. Ohne Gummis könnte der Draht instabil werden; das würde zum Verlust der Behandlungswirkung führen. Bei Über- oder Unterbissen verwendet der Kieferorthopäde oft zusätzliche Gummis an den Seiten der Spange.

Die Stabilität von Drahtligaturen ist ein bedeutender Vorteil. Diese sind robuster als Gummis die unter starkem Druck manchmal reißen können. Um das Ziel der Zahnkorrektur zu erreichen müssen also beide Elemente kooperieren. Entscheidend ist auch – dass der Patient dem Kieferorthopäden seine Wünsche mitteilt. Der Kieferorthopäde plant dann die Behandlung individuell und berücksichtigt sowohl die Bedürfnisse der Patienten als auch die biomechanischen Erfordernisse.

Die Frage die sich viele stellt ist nicht nur warum verschiedene Materialien zum Einsatz kommen allerdings auch, ebenso wie diese Materialien in der Therapie zum Tragen kommen. In starkem Maße hängt dies von der Art der Zahnspange und dem spezifischen Behandlungsszenario ab. Aktuelle Statistiken zeigen – dass immer weiterhin Patienten die Vorteile der Kombination von Gummis und Drähten erkennen. Rund 60% aller Patienten optimieren ihre Behandlung durch die Anwendung von beidem.

Das Wechselspiel zwischen Gummis und Drähten beeinflusst also maßgeblich den Verlauf der kieferorthopädischen Behandlung. Letztlich ist das Ziel – eine gesunde Zahnstellung zu erreichen. Überlegungen wie das Zusammenspiel dieser beiden Elemente tragen dazu bei den langfristigen Behandlungserfolg sicherzustellen.






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