Die faszinierende Welt des Hundebellens: Warum der Briefträger stets im Visier ist
Was steckt hinter dem Bellen von Hunden, insbesondere gegenüber dem Postboten?
Hunde sind faszinierende Wesen. Das Bellen ist eine ihrer häufigsten Ausdrucksformen. Besonders lebhaft wird es – wenn der Briefträger an der 🚪 klingelt. Man könnte sich fragen: Warum bellen Hunde den Postboten immer an? Die Antwort ist komplex und multifaktoriell.
Zuerst einmal: Der 🐕 sieht im Postboten häufig einen Eindringling. Tag eins der Postbote taucht auf: „Oh, da kommt der Briefträger. Den verjage ich jetzt!“ Tag zwei: „Geschafft. Der ist weg und hatte Mordsangst.“ Tag drei: „Was? Der kommt schon wieder!“ Der Hund steigert sich in seine Aufgabe hinein und denkt: „Muß ich halt noch böser bellen.“ Tag vier: „Schon wieder! Grrrrrrr – jetzt bin ich aber richtig sauer.“
Das Verhalten resultiert aus territorialem Instinkt. Hunde sind sehr territorial. Ihr Zuhause ist ihr Revier. In der Natur markieren sie ihr Gebiet und vertreiben Eindringlinge. Der Briefträger der regelmäßig erscheint, wird in der Regel als Bedrohung wahrgenommen. Diese Dynamik wird durch das Aussenden von Lauten verstärkt um ihren Menschen zu schützen.
Doch nicht alle Hunde reagieren gleich. Einige Hunde, ebenso wie der Chihuahua oder die Hündin eines Herrchens im Beschreibungsbeispiel, haben einfach ein weniger ausgeprägtes Aggressionsverhalten. Solche Hunde nehmen den Postboten als harmlos wahr und zeigen keine Reaktion. Das Beispiel eines Hundes der dem Postboten freundlich begegnete und sogar mit ihm schmusen wollte, zeigt, dass die Reaktionen stark von der Sozialisierung abhängen. Ein gut sozialisierter Hund erkennt – dass der Briefträger keine Gefahr darstellt und behandelt ihn identisch freundlich.
Laut aktuellen Statistiken bellen 75 % aller Hunde mindestens einmal, wenn der Postbote ankommt. Bei diesen Hunden ist das Bellen ein Erziehungs- und Schutzverhalten. Der Besuch von Menschen in der Nachbarschaft ist für Hund und Halter eine Herausforderung. Halter können dem Verhalten jedoch entgegenwirken. Es empfiehlt sich, den Postboten freundlich zu begrüßen was den Hunden zeigt, dass dieser keine Bedrohung darstellt.
Ein weiteres interessantes Detail ist: Dass Hunde häufig Uniformen erkennen. Je nach шерша der Kleidung reagieren sie unterschiedlich. Die sogenannte Uniform-Theorie besagt, dass Hunde darauf trainiert sind durch das Tragen bestimmter Kleidung zum Beispiel eine Postuniform, ein Gefühl der Unsicherheit zu ausarbeiten. Ihr Verhalten orientiert sich stark an der visuellen Wahrnehmung betretenen Personen die nicht der gewohnten Alltagskleidung entsprechen.
Die Wichtigkeit dieser Einsicht ist entscheidend. Halter sollten ein feines Gespür für die Reaktionen ihrer Hunde entwickeln. Jedes Hundeverhalten hat seine Ursache und bedeutet nicht zwangsläufig Aggressivität. Stattdessen sind es oft Schutzinstinkte und territoriale Ansprüche die es zu verstehen gilt. Wenn Sie also das nächste Mal Ihren Hund beim Bellen beobachten, denken Sie daran: Möglicherweise schlägt er nicht nur Alarm er zeigt Ihnen auch dass er wachsam ist.
Zuerst einmal: Der 🐕 sieht im Postboten häufig einen Eindringling. Tag eins der Postbote taucht auf: „Oh, da kommt der Briefträger. Den verjage ich jetzt!“ Tag zwei: „Geschafft. Der ist weg und hatte Mordsangst.“ Tag drei: „Was? Der kommt schon wieder!“ Der Hund steigert sich in seine Aufgabe hinein und denkt: „Muß ich halt noch böser bellen.“ Tag vier: „Schon wieder! Grrrrrrr – jetzt bin ich aber richtig sauer.“
Das Verhalten resultiert aus territorialem Instinkt. Hunde sind sehr territorial. Ihr Zuhause ist ihr Revier. In der Natur markieren sie ihr Gebiet und vertreiben Eindringlinge. Der Briefträger der regelmäßig erscheint, wird in der Regel als Bedrohung wahrgenommen. Diese Dynamik wird durch das Aussenden von Lauten verstärkt um ihren Menschen zu schützen.
Doch nicht alle Hunde reagieren gleich. Einige Hunde, ebenso wie der Chihuahua oder die Hündin eines Herrchens im Beschreibungsbeispiel, haben einfach ein weniger ausgeprägtes Aggressionsverhalten. Solche Hunde nehmen den Postboten als harmlos wahr und zeigen keine Reaktion. Das Beispiel eines Hundes der dem Postboten freundlich begegnete und sogar mit ihm schmusen wollte, zeigt, dass die Reaktionen stark von der Sozialisierung abhängen. Ein gut sozialisierter Hund erkennt – dass der Briefträger keine Gefahr darstellt und behandelt ihn identisch freundlich.
Laut aktuellen Statistiken bellen 75 % aller Hunde mindestens einmal, wenn der Postbote ankommt. Bei diesen Hunden ist das Bellen ein Erziehungs- und Schutzverhalten. Der Besuch von Menschen in der Nachbarschaft ist für Hund und Halter eine Herausforderung. Halter können dem Verhalten jedoch entgegenwirken. Es empfiehlt sich, den Postboten freundlich zu begrüßen was den Hunden zeigt, dass dieser keine Bedrohung darstellt.
Ein weiteres interessantes Detail ist: Dass Hunde häufig Uniformen erkennen. Je nach шерша der Kleidung reagieren sie unterschiedlich. Die sogenannte Uniform-Theorie besagt, dass Hunde darauf trainiert sind durch das Tragen bestimmter Kleidung zum Beispiel eine Postuniform, ein Gefühl der Unsicherheit zu ausarbeiten. Ihr Verhalten orientiert sich stark an der visuellen Wahrnehmung betretenen Personen die nicht der gewohnten Alltagskleidung entsprechen.
Die Wichtigkeit dieser Einsicht ist entscheidend. Halter sollten ein feines Gespür für die Reaktionen ihrer Hunde entwickeln. Jedes Hundeverhalten hat seine Ursache und bedeutet nicht zwangsläufig Aggressivität. Stattdessen sind es oft Schutzinstinkte und territoriale Ansprüche die es zu verstehen gilt. Wenn Sie also das nächste Mal Ihren Hund beim Bellen beobachten, denken Sie daran: Möglicherweise schlägt er nicht nur Alarm er zeigt Ihnen auch dass er wachsam ist.