Arbeit und Vergütung: Was zählt wirklich bei der Jobwahl?

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Wofür entscheidet man sich?** Ein gut bezahlter Job oder ein Job der Freude bereitet? Die Frage hat in der Arbeitswelt hohe Relevanz. Immer weiterhin Menschen stehen vor dieser Entscheidung und suchen nach der richtigen Balance. Der Wert eines Jobs lässt sich nicht allein auf die finanzielle Entlohnung reduzieren.

Für viele ist die Aussage „Geld macht nicht glücklich“ zur weit verbreiteten Wahrheit geworden. Ich kann persönlich bestätigen: Dass ein hoher Verdienst in einem Job der nur frustriert wenig Value hat. In der Vergangenheit verdiente ich recht ordentlich. Allerdings war die Arbeit alles andere als erfüllend. An dieses Geld gewöhnt man sich schnell. Aber die Freude? Die bleibt auf der Strecke.

Die 40 Stunden die wir wöchentlich investieren – sie sollten uns bereichern. Aber was passiert, wenn das Gehalt lediglich ein „Schmerzensgeld“ darstellt? Und der Lebensstil » den man sich erkauft « bleibt ohne eigene Freude ein trostloses Konzept. Spaβ macht Arbeit erst lebendig. Viele Menschen stehen jeden Morgen auf in der Erwartung, eine Aufgabe zu meistern die mehr als nur Geld generiert – und das Gefühl „Wofür mache ich das?“ wird oft zur schleichenden Qual.

Spaß in der Arbeit ist für viele das wichtigste Kriterium bei der Jobwahl. Die Entlohnung bleibt wichtig jedoch oftmals verkommt der Fokus auf das Gehalt zum starren Dogma. Es gibt Stimmen die sagen, Spaß am Arbeitsplatz ist entscheidend. Das ist in vielerlei Hinsicht wahr. Aber die Finanzielle Absicherung sollte dennoch in der Überlegung Platz finden. Wie perfide klingt es, wenn die Arbeit zum Überlebenskampf wird und man am Ende nur von der Aussicht auf die nächste Gehaltsabrechnung getäuscht wird.

Für jene die noch keinen Job gefunden haben – der pragmatische Ansatz könnte folgendermaßen aussehen: Erst den besser bezahlten Job annehmen und dann testen, ob er tatsächlich ins eigene Leben passt. Scheitert dieser – kann man immer noch küniegen und woanders versuchen. Doch bei einem Ausbildungsgang gilt der Leitsatz: Spaß und Talent verbinden. Aber ebenfalls der muss mit eigenen Ansprüchen in Einklang gebracht werden.

Praktische Erfahrungen zeigen uns oft » dass die echten Erfolgschancen dort sind « wo die Leidenschaft vorherrscht. Den Job mit schlechter Bezahlung der trotzdem begeistert? Ja – das kann der 🔑 zum Glück sein, obwohl der Weg dorthin steinig ist. Ein Job sollte nicht nur nach Gehalt und Verdienst beurteilt werden – die persönliche Zufriedenheit bleibt das höchste Gut.

Am Ende bleibt die Frage: Was zählt in der Berufswelt wirklich? Ist es das Geld oder die Freude? Die Wahl muss jeder für sich selbst treffen. Doch die Fähigkeit ´ jeden Tag mit einem Lächeln zur Arbeit zu gehen ` kann unbezahlbar sein.






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