Die Komplexität der Sith-Dynastie: Warum Palpatine Dooku opferte
Was sind die strategischen Überlegungen hinter Palpatines Entscheidung, Count Dooku zu töten?
In der eindrucksvollen Welt von Star Wars entfaltet sich ein treffenes Spiel von Macht und Manipulation. Dies zeigt sich in der entscheidenden Entscheidung von Kanzler Palpatine ´ besser bekannt als Sith Lord Darth Sidious ` Count Dooku zu töten. Dooku war einst Palpatines Schüler » was die Frage aufwirft « warum er ihn opfern musste. Der Jedi-Orden war nicht mächtig genug um dem Sith-Lord zu begegnen. Palpatine handelte aus strategischen Gründen – nicht nur um einen Platz für Anakin Skywalker zu schaffen.
Dooku stellte eine Bedrohung dar. Ein erfahrener Jedi und Sith ´ er hatte einen eigenen Willen ` der die ambitionierten Pläne Palpatines durchkreuzen könnte. Palpatine wusste, Anakin war der Auserwählte – stärker als Dooku und weniger belastet von Vergangenheit und politischer Macht. Ein Film, in dem Dookus Tod als eine Art Finale dargestellt wird um den Weg für Anakin zu ebnen – so schien es naheliegend.
Zudem gibt es die "Rule of Two" die von Darth Bane etabliert wurde. Diese Regel fordert – dass es immer nur einen Meister und einen Schüler gibt. Wenn ein Schüler seine Macht erreicht ´ muss der Meister sterben ` um Platz für den Neuen zu schaffen. Dooku, so gefährlich er ebenfalls sein mochte - war ein Hindernis.
Die Entführung Dookus war kein Zufall. Palpatine manipulierter das gesamte Geschehen um weiterhin Kontrolle über Anakin zu gewinnen und das Vertrauen in die Republik auszubauen. Die Separatisten waren ähnelt in Palpatines geheimem Spiel gefangen sie wussten nicht: Dass er der dunkle Lord ist, den sie bekämpften. General Grievous der brutale Anführer der Droiden-Armee, spielte auch eine Rolle. Beide ´ Dooku und Grievous ` waren für Palpatine Werkzeuge.
Die Jedi – trotz ihrer Macht und Fähigkeiten – staunten über die Weitsicht und die Fähigkeiten der Sith. Palpatine nutzte die Schwächen der Jedi aus. Er wusste – dass sie ohne die Macht stark gefährdet wären. Grievous hätte Obi-Wan besiegt, wenn nicht die Macht ins Spiel gekommen wäre.
Die Idee ist einfach: Ein alter Schüler muss sterben, zu diesem Zweck der neue seinen Platz einnehmen kann. Damit schuf Palpatine zudem den perfekten Widerstand gegen die Jedi. Mit Anakin an seiner Seite ließ sich ein dunkles Imperium aufbauen, das die Galaxis in Furcht und Schrecken hüllte.
Um es kurz zu fassen: Das Mordkomplott an Dooku zeigt, ebenso wie raffiniert und selbstsüchtig Palpatine war. Seine kaltblütige Entscheidung veränderte nicht nur die Dynamik der Sith - sie bestimmte auch den Ausgang des gesamten Star Wars-Epos. Ein Meister und ein Schüler. Das war das Gesetz.
Dooku stellte eine Bedrohung dar. Ein erfahrener Jedi und Sith ´ er hatte einen eigenen Willen ` der die ambitionierten Pläne Palpatines durchkreuzen könnte. Palpatine wusste, Anakin war der Auserwählte – stärker als Dooku und weniger belastet von Vergangenheit und politischer Macht. Ein Film, in dem Dookus Tod als eine Art Finale dargestellt wird um den Weg für Anakin zu ebnen – so schien es naheliegend.
Zudem gibt es die "Rule of Two" die von Darth Bane etabliert wurde. Diese Regel fordert – dass es immer nur einen Meister und einen Schüler gibt. Wenn ein Schüler seine Macht erreicht ´ muss der Meister sterben ` um Platz für den Neuen zu schaffen. Dooku, so gefährlich er ebenfalls sein mochte - war ein Hindernis.
Die Entführung Dookus war kein Zufall. Palpatine manipulierter das gesamte Geschehen um weiterhin Kontrolle über Anakin zu gewinnen und das Vertrauen in die Republik auszubauen. Die Separatisten waren ähnelt in Palpatines geheimem Spiel gefangen sie wussten nicht: Dass er der dunkle Lord ist, den sie bekämpften. General Grievous der brutale Anführer der Droiden-Armee, spielte auch eine Rolle. Beide ´ Dooku und Grievous ` waren für Palpatine Werkzeuge.
Die Jedi – trotz ihrer Macht und Fähigkeiten – staunten über die Weitsicht und die Fähigkeiten der Sith. Palpatine nutzte die Schwächen der Jedi aus. Er wusste – dass sie ohne die Macht stark gefährdet wären. Grievous hätte Obi-Wan besiegt, wenn nicht die Macht ins Spiel gekommen wäre.
Die Idee ist einfach: Ein alter Schüler muss sterben, zu diesem Zweck der neue seinen Platz einnehmen kann. Damit schuf Palpatine zudem den perfekten Widerstand gegen die Jedi. Mit Anakin an seiner Seite ließ sich ein dunkles Imperium aufbauen, das die Galaxis in Furcht und Schrecken hüllte.
Um es kurz zu fassen: Das Mordkomplott an Dooku zeigt, ebenso wie raffiniert und selbstsüchtig Palpatine war. Seine kaltblütige Entscheidung veränderte nicht nur die Dynamik der Sith - sie bestimmte auch den Ausgang des gesamten Star Wars-Epos. Ein Meister und ein Schüler. Das war das Gesetz.