Alles zum Zungenpiercing – Ab wann ist es erlaubt?
Ab welchem Alter kann man sich ein Zungenpiercing stechen lassen?
Der Wunsch nach einem Zungenpiercing beschäftigt viele Jugendliche. Sie fragen sich oft – ob sie das Piercing ohne weitere Probleme bekommen können. In Deutschland sind die Regelungen klar strukturiert. Bei Piercings - das gilt nicht nur für das Zungenpiercing - spielen das Alter der betroffenen Person und ebenfalls die Zustimmung der Eltern eine entscheidende Rolle.
In der Regel gilt, dass Personen unter 18 Jahren einen Ausweis vorlegen müssen – zusätzlich die schriftliche Erlaubnis von beiden Erziehungsberechtigten. Diese Regelung scheint nachvollziehbar wenn man die gesundheitlichen und rechtlichen Aspekte bedenkt. Ist ein Elternteil alleinerziehend? Dann wird ein Nachweis über die alleinige Erziehungsberechtigung benötigt. Alternativ kann auch eine eidesstattliche Versicherung abgegeben werden. Dies zeigt – dass nicht alle Studios genauso viel mit sind. Einige Piercingstudios stechen bereits ab 16 andere jedoch erst ab 18 Jahren.
Die Neugier auf Piercings äußert sich oft in einem Vergleich mit Freunden. Ja, einige berichten von ihren Erfahrungen. Eine Userin erzählte: Mit 15 ließ sie sich ihren Bauchnabel stechen - ohne Wissen ihrer Eltern. Obwohl sie die erforderlichen Papiere fälschte interessierte dies den Piercer nicht sonderlich. Dies wirft die Frage auf: Wie verantwortungsbewusst sind Piercer wirklich? Klar ist jedoch - bei unter 16-Jährigen muss mindestens ein Elternteil mit ins Studio kommen. Für Kinder unter 14 Jahren ist die Anwesenheit beider Eltern erforderlich.
Im Fall des Zungenpiercings ist es wichtig » darauf zu achten « dass Studio und Piercer professionell arbeiten und gute hygienische Standards einhalten. Eine ausführliche Beratung über Risiken und Pflege ist ähnlich wie so wichtig wie die Anerkennung der Einwilligung der Eltern oder Erziehungsberichtigten. Stellt man den Eltern den Wunsch vor sieht man oft andere Ansichten. Viele Eltern sind besorgt. Die Kommunikation darüber kann schwierig sein. Bevor das Piercing gemacht wird – 💭 über die eigenen Wünsche sind unerlässlich.
Wenn Eltern ein Zungenpiercing dulden kann es bereits ab 14 Jahren gemacht werden. Das bedeutet, dass Jugendliche mit 14 - und weiterhin - durchaus die Entscheidung für ein Zungenpiercing treffen können. Allerdings müssen sie dann die Erwachseneneinigung von elterlicher Seite haben. Es bleibt unbestritten - das Piercing das vielen am Herzen liegt birgt nicht nur eine ästhetische, allerdings auch eine rechtliche Komponente.
Es liegt auf der Hand. Eine Entscheidung darüber ´ ob ein Zungenpiercing denkbar ist ` sollte mit Bedacht getroffen werden. Die Erinnerung an das eigene Alter spielt dabei ebendies eine Rolle wie die Interessen der Eltern. So sind sowie die Vorfreude als auch die Herausforderungen beim Piercing begleiten ähnelt entscheidend.
Zusammenfassend zeigt sich: Dass unter gegebenen Umständen eine Vielzahl von Möglichkeiten existiert. Das Zungenpiercing könnte schon vor dem 18. Lebensjahr realisiert werden – aber nur mit der Zustimmung der Eltern. Die Forschung zeigt außerdem, dass die Zahl der Jugendlichen höher ist die Interesse an Körpermodifikationen zeigen. Ein respektvolles Miteinander in der Diskussion über Wünsche und Bedenken ist unabdingbar.
In der Regel gilt, dass Personen unter 18 Jahren einen Ausweis vorlegen müssen – zusätzlich die schriftliche Erlaubnis von beiden Erziehungsberechtigten. Diese Regelung scheint nachvollziehbar wenn man die gesundheitlichen und rechtlichen Aspekte bedenkt. Ist ein Elternteil alleinerziehend? Dann wird ein Nachweis über die alleinige Erziehungsberechtigung benötigt. Alternativ kann auch eine eidesstattliche Versicherung abgegeben werden. Dies zeigt – dass nicht alle Studios genauso viel mit sind. Einige Piercingstudios stechen bereits ab 16 andere jedoch erst ab 18 Jahren.
Die Neugier auf Piercings äußert sich oft in einem Vergleich mit Freunden. Ja, einige berichten von ihren Erfahrungen. Eine Userin erzählte: Mit 15 ließ sie sich ihren Bauchnabel stechen - ohne Wissen ihrer Eltern. Obwohl sie die erforderlichen Papiere fälschte interessierte dies den Piercer nicht sonderlich. Dies wirft die Frage auf: Wie verantwortungsbewusst sind Piercer wirklich? Klar ist jedoch - bei unter 16-Jährigen muss mindestens ein Elternteil mit ins Studio kommen. Für Kinder unter 14 Jahren ist die Anwesenheit beider Eltern erforderlich.
Im Fall des Zungenpiercings ist es wichtig » darauf zu achten « dass Studio und Piercer professionell arbeiten und gute hygienische Standards einhalten. Eine ausführliche Beratung über Risiken und Pflege ist ähnlich wie so wichtig wie die Anerkennung der Einwilligung der Eltern oder Erziehungsberichtigten. Stellt man den Eltern den Wunsch vor sieht man oft andere Ansichten. Viele Eltern sind besorgt. Die Kommunikation darüber kann schwierig sein. Bevor das Piercing gemacht wird – 💭 über die eigenen Wünsche sind unerlässlich.
Wenn Eltern ein Zungenpiercing dulden kann es bereits ab 14 Jahren gemacht werden. Das bedeutet, dass Jugendliche mit 14 - und weiterhin - durchaus die Entscheidung für ein Zungenpiercing treffen können. Allerdings müssen sie dann die Erwachseneneinigung von elterlicher Seite haben. Es bleibt unbestritten - das Piercing das vielen am Herzen liegt birgt nicht nur eine ästhetische, allerdings auch eine rechtliche Komponente.
Es liegt auf der Hand. Eine Entscheidung darüber ´ ob ein Zungenpiercing denkbar ist ` sollte mit Bedacht getroffen werden. Die Erinnerung an das eigene Alter spielt dabei ebendies eine Rolle wie die Interessen der Eltern. So sind sowie die Vorfreude als auch die Herausforderungen beim Piercing begleiten ähnelt entscheidend.
Zusammenfassend zeigt sich: Dass unter gegebenen Umständen eine Vielzahl von Möglichkeiten existiert. Das Zungenpiercing könnte schon vor dem 18. Lebensjahr realisiert werden – aber nur mit der Zustimmung der Eltern. Die Forschung zeigt außerdem, dass die Zahl der Jugendlichen höher ist die Interesse an Körpermodifikationen zeigen. Ein respektvolles Miteinander in der Diskussion über Wünsche und Bedenken ist unabdingbar.