Die Herausforderungen der Außenhaltung von Wellensittichen im Winter
Ist zu viel Kälte schädlich für Wellensittiche in Außenvolieren?
Die Haltung von Wellensittichen erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Halter entscheiden sich dafür, ihre Tiere in Außenvolieren zu halten. Während die Vögel im Sommer ☀️ tanken und fliegen können, stellen die Wintermonate eine besondere Herausforderung dar. Ist es wirklich gesund für Wellensittiche, im Freien zu leben? Hier gibt es einige wichtige Punkte zu beachten.
Erstens ist die Bauweise der Voliere entscheidend. Eine Voliere aus Holz und Draht ´ ohne zusätzliche Isolierung oder Schutz ` kann bei extremen Temperaturen problematisch sein. Wenn Schnee und Kälte eindringen kann das für die Wellensittiche unangenehm werden. Laut den Richtlinien erfahrene Züchter empfehlen viele Halter, Plexiglas oder ähnliches material an wetteranfälligen Stellen anzubringen. Die Idee hinter solchen Materialien ist einen gewissen Schutz gegen 🌬️ und Kälte zu gewährleisten.
Der Schutzraum, oder wie einige ihn nennen – das Schutzhäuschen, sollte optimalerweise beheizt werden um die Wellensittiche vor der Kälte zu bewahren. Ein sogenannter Frostwächter kann hier sinnvoll sein. Temperaturen von unter 5 Grad Celsius sollten vermieden werden. Der Unterschied zwischen einem geschützten Raum und einer offenen Voliere ist enorm. In der Nacht zieht es die Vögel oft in den Schuppen allerdings reicht das nicht immer aus. Besonders altmodische oder schon abgenutzte Materialien bieten kaum Schutz.
Die Meinung über die Notwendigkeit einer solchen Konstruktion ist geteilt. Einige Vögel erwöhnen sich an Minustemperaturen und nutzten den Schnee manchmal sogar zum Spielen. Böse Zungen behaupten Wellensittiche seien robust. Dennoch sind sie nicht immun gegen extreme Temperaturen.
Eine Innenhaltung bringt eigene Schwierigkeiten mit sich. Die ideale 🌡️ für Wellensittiche in Innenvolieren liegt bei 20 bis 22 Grad Celsius. In der kalten Jahreszeit kann die Heizung trockene Luft erzeugen. Dies kann die Schleimhäute der Vögel beeinträchtigen. Da bietet es sich an ungiftige Pflanzen ins Gehege zu bringen die welche Luftfeuchtigkeit erhöhen.
Eine klare Sache bleibt: Bei Temperaturen unter -5 bis -10 Grad Celsius sollte man besorgt sein. Wenn die Wellensittiche richtig an ihre Außenhaltung gewöhnt sind, sollten sie solche Bedingungen überstehen können. Doch das Risiko ist da – und im günstigsten Fall macht ein Schutzraum den Unterschied zwischen Leben und Tod. Die Tragik ist; dass einige Halter immer noch keine adäquaten Schutzräume bieten. Das führt zu tragischen Verlusten. Der Cousin eines Bekannten schließlich hält 40 Wellensittiche unter ähnlichen Bedingungen und keiner ist bisher zu Schaden gekommen.
Zusammengefasst ist es wichtig die Bedingungen für unsere gefiederten Freunde ebendies zu betrachten. Kälte allein ist nicht das Problem. Es geht um den richtigen Schutz und das Bewusstsein die Vögel in einem sicheren und gesunden Umfeld zu halten – besonders in den harten Wintermonaten.
Erstens ist die Bauweise der Voliere entscheidend. Eine Voliere aus Holz und Draht ´ ohne zusätzliche Isolierung oder Schutz ` kann bei extremen Temperaturen problematisch sein. Wenn Schnee und Kälte eindringen kann das für die Wellensittiche unangenehm werden. Laut den Richtlinien erfahrene Züchter empfehlen viele Halter, Plexiglas oder ähnliches material an wetteranfälligen Stellen anzubringen. Die Idee hinter solchen Materialien ist einen gewissen Schutz gegen 🌬️ und Kälte zu gewährleisten.
Der Schutzraum, oder wie einige ihn nennen – das Schutzhäuschen, sollte optimalerweise beheizt werden um die Wellensittiche vor der Kälte zu bewahren. Ein sogenannter Frostwächter kann hier sinnvoll sein. Temperaturen von unter 5 Grad Celsius sollten vermieden werden. Der Unterschied zwischen einem geschützten Raum und einer offenen Voliere ist enorm. In der Nacht zieht es die Vögel oft in den Schuppen allerdings reicht das nicht immer aus. Besonders altmodische oder schon abgenutzte Materialien bieten kaum Schutz.
Die Meinung über die Notwendigkeit einer solchen Konstruktion ist geteilt. Einige Vögel erwöhnen sich an Minustemperaturen und nutzten den Schnee manchmal sogar zum Spielen. Böse Zungen behaupten Wellensittiche seien robust. Dennoch sind sie nicht immun gegen extreme Temperaturen.
Eine Innenhaltung bringt eigene Schwierigkeiten mit sich. Die ideale 🌡️ für Wellensittiche in Innenvolieren liegt bei 20 bis 22 Grad Celsius. In der kalten Jahreszeit kann die Heizung trockene Luft erzeugen. Dies kann die Schleimhäute der Vögel beeinträchtigen. Da bietet es sich an ungiftige Pflanzen ins Gehege zu bringen die welche Luftfeuchtigkeit erhöhen.
Eine klare Sache bleibt: Bei Temperaturen unter -5 bis -10 Grad Celsius sollte man besorgt sein. Wenn die Wellensittiche richtig an ihre Außenhaltung gewöhnt sind, sollten sie solche Bedingungen überstehen können. Doch das Risiko ist da – und im günstigsten Fall macht ein Schutzraum den Unterschied zwischen Leben und Tod. Die Tragik ist; dass einige Halter immer noch keine adäquaten Schutzräume bieten. Das führt zu tragischen Verlusten. Der Cousin eines Bekannten schließlich hält 40 Wellensittiche unter ähnlichen Bedingungen und keiner ist bisher zu Schaden gekommen.
Zusammengefasst ist es wichtig die Bedingungen für unsere gefiederten Freunde ebendies zu betrachten. Kälte allein ist nicht das Problem. Es geht um den richtigen Schutz und das Bewusstsein die Vögel in einem sicheren und gesunden Umfeld zu halten – besonders in den harten Wintermonaten.