Gerstenkorn am Auge – Was tun bei schmerzhaften Schwellungen?
Was sind die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten bei einem Gerstenkorn am Auge?
Das Auge – unser wichtigster Sinnesorgan. Plötzlich entsteht dort eine Schwellung die Fragen aufwirft. Ein Gerstenkorn könnte die Ursache sein. Bei der betroffenen Person bilden sich Eiteransammlungen am Unterlid. Staphylokokken – Bakterien die uns häufig begleiten. Sie sind oft dafür verantwortlich wenn sich das Lid entzündet. Zunächst zeigt sich eine Rötung, bevor die Schwellung auftritt. Schnell wird aus einem Punkt eine schmerzhafte Beule – manchmal ebenfalls nur ein bisschen dick.
Die Symptome machen das Ganze nicht angenehmer. Druckempfindlichkeit tritt auf – oftmals begleitet von einem unangenehmen Spannungsgefühl. Glücklicherweise ist ein Gerstenkorn in den meisten Fällen harmlos. Dennoch kann es das alltägliche Leben beeinflussen. Schmerzhafte Empfindungen sind häufig. Ein schöner Anblick sieht anders aus.
Sollte man zum Arzt gehen? Ein Besuch beim Augenarzt empfiehlt sich meist erst wenn das Gerstenkorn nicht von alleine aufplatzt oder die Beschwerden zunehmen. Das Drücken mit den Fingern, das könnte fatale Folgen haben. Das Risiko einer intensiveren Infektion steigt. Selbstbehandlung könnte hier schaden – ein unangenehmer Gedanke.
Der Besuch beim Hausarzt kann beruhigend sein. Fertigt er eine Diagnose an – bringt Klarheit ins Geschehen. Entzündungen wie eine Bindehautentzündung können mit einem Gerstenkorn verwechselt werden. In solchen Fällen könnte eine andere Behandlung nötig sein. Bephanten-Augensalbe, über die viele schwärmen – in der Tat könnte sie helfen. Aber die Frische spielt eine Rolle. Nach einer Woche sollte die Packung weg. Ein wichtiges Detail! Der Grund? Die Augennerven sind recht anfällig der Kontakt mit dem Gehirn ist gegeben.
Vorsicht! Geduld ist wichtig – Lid nicht berühren, einfach ausheilen lassen. Innerhalb weniger Tage sollte eine Besserung eintreten. In der Regel sind nach maximal fünf Tagen die Symptome verschwunden. Doch bei anhaltenden Beschwerden bleibt ein Fachmann der beste Ansprechpartner.
By the way – auch bei solchen Problemen ist es ratsam, präventiv einige Dinge zu beachten. Eine gute Hygiene hilft – Bakterien von den Augen fernzuhalten. Häufiges Händewaschen könnte zahlreiche Beschwerden abwenden. Vermeide das Teilen von Handtüchern und Kosmetika. So bleibt das Risiko gering – dass Staphylokokken oder andere Bakterien ein neues Zuhause finden.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten: Ein Gerstenkorn ist schmerzhaft freilich oft harmlos. Besuche den Arzt – wenn du dir unsicher bist. Und schließlich – halte deine Augen sauber. Der Weg zur Gesundheit gilt nicht nur dem Gerstenkorn allerdings ist auch eine allgemeine Lebensweisheit.
Die Symptome machen das Ganze nicht angenehmer. Druckempfindlichkeit tritt auf – oftmals begleitet von einem unangenehmen Spannungsgefühl. Glücklicherweise ist ein Gerstenkorn in den meisten Fällen harmlos. Dennoch kann es das alltägliche Leben beeinflussen. Schmerzhafte Empfindungen sind häufig. Ein schöner Anblick sieht anders aus.
Sollte man zum Arzt gehen? Ein Besuch beim Augenarzt empfiehlt sich meist erst wenn das Gerstenkorn nicht von alleine aufplatzt oder die Beschwerden zunehmen. Das Drücken mit den Fingern, das könnte fatale Folgen haben. Das Risiko einer intensiveren Infektion steigt. Selbstbehandlung könnte hier schaden – ein unangenehmer Gedanke.
Der Besuch beim Hausarzt kann beruhigend sein. Fertigt er eine Diagnose an – bringt Klarheit ins Geschehen. Entzündungen wie eine Bindehautentzündung können mit einem Gerstenkorn verwechselt werden. In solchen Fällen könnte eine andere Behandlung nötig sein. Bephanten-Augensalbe, über die viele schwärmen – in der Tat könnte sie helfen. Aber die Frische spielt eine Rolle. Nach einer Woche sollte die Packung weg. Ein wichtiges Detail! Der Grund? Die Augennerven sind recht anfällig der Kontakt mit dem Gehirn ist gegeben.
Vorsicht! Geduld ist wichtig – Lid nicht berühren, einfach ausheilen lassen. Innerhalb weniger Tage sollte eine Besserung eintreten. In der Regel sind nach maximal fünf Tagen die Symptome verschwunden. Doch bei anhaltenden Beschwerden bleibt ein Fachmann der beste Ansprechpartner.
By the way – auch bei solchen Problemen ist es ratsam, präventiv einige Dinge zu beachten. Eine gute Hygiene hilft – Bakterien von den Augen fernzuhalten. Häufiges Händewaschen könnte zahlreiche Beschwerden abwenden. Vermeide das Teilen von Handtüchern und Kosmetika. So bleibt das Risiko gering – dass Staphylokokken oder andere Bakterien ein neues Zuhause finden.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten: Ein Gerstenkorn ist schmerzhaft freilich oft harmlos. Besuche den Arzt – wenn du dir unsicher bist. Und schließlich – halte deine Augen sauber. Der Weg zur Gesundheit gilt nicht nur dem Gerstenkorn allerdings ist auch eine allgemeine Lebensweisheit.