Ausdauer trotz Training: Was steckt dahinter?

Warum reicht regelmäßiges Training nicht aus, um die Ausdauer beim Joggen signifikant zu steigern?

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Die Frage bleibt betroffen: Warum tust du alles richtig obwohl noch bleibt die Ausdauer aus? Wöchentliches Training, Turniere und ein diverses Sportprogramm – da scheint auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein. Dennoch machen selbst zehn Minuten am Stück beim Joggen Schwierigkeiten. Der Körper möchte nicht so scheint es. Aber lassen Sie uns tiefer in diese Materie eintauchen.

Eine Sache ist klar – Grundlagen schaffen die Basis. Für Joggen ist aufgrund der gefragt was du zur Grundlagenausdauer tust. Radfahren – 🏐 oder Schwimmen können zwar Ausdauer fördern freilich nur in bestimmten Intensitäten. Laut Experten muss man sich mindestens 20 Minuten in einem Pulsbereich von 65 bis 75 % bewegen. Nur so festigt sich das – was man als Grundlagenausdauer bezeichnet. Ein schlichtes Fitnesslevel reicht dabei nicht aus – es kommt auf die richtige Intensität an.

Die Bedeutung einer Pulsuhr kann in diesem Konnicht hoch genug eingeschätzt werden. Ein einfaches Gadget könnte wertvolle Einblicke in dein Training geben. Wie sieht es aus mit deiner Ernährung? Sie ist zwar ausgewogen – jedoch kann es an der Menge oder der Zusammenstellung fehlen. Ein Drittel deiner Ressourcen bleibt ungenutzt – ein alarmierendes Signal. Hier kommen die essentiellen Mineralien ins Spiel. Dr. Wallach hebt hervor: Der Mensch benötigt täglich mindestens 60 verschiedene Mineralstoffe. Ihre Abwesenheit kann bereits zu 140 unterschiedlichen Krankheiten führen. Das bedeutet: Du könntest ernsthaft krank sein.

Hast du schon einmal über einen möglichen Eisenmangel nachgedacht? Eisen spielt eine Schlüsselrolle bei der Sauerstoffaufnahme. Ein Mangel könnte dazu führen: Dass deine Muskeln nicht genügend Sauerstoff erhalten. Weiterhin könnte eine unzureichende Kohlenhydrataufnahme dein Problem verstärken. Wenn die Kohlenhydratspeicher deines Körpers leer sind ´ greift er auf die Fettverbrennung zurück ` die deutlich weiterhin Sauerstoff benötigt.

Zusätzlich könnte schnelles Laufen die Ursache sein. Verringere das Tempo und gewöhne deinen Körper langsam an die Anstrengung. Der 🔑 liegt in einem wenig fordernden Start. Zwei bis drei Wochen täglich joggen und diese langsam Steigerung könnten Wunder bewirken. Beginne mit kurzen Einheiten von zehn Minuten und steigere die Distanz allmählich. So wirst du erleben – dass du sicherlich Fortschritte machst.

Ein ärztlicher Besuch könnte fruchtbar sein, sollten diese kleinen Änderungen nicht die gewünschten Effekte bringen. Hierbei ist eine Untersuchung der Muskelezyme und ebenfalls ein Belastungs-EKG von Vorteil. Viele Menschen berichten, ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben – vor einem bedeutsamen Fortschritt steht häufig der bescheidene Anfang. Halte dich an kleine Ziele – ebenso wie die nächste Kreuzung als Punkt des Anhaltens. Es ist ein langsamer Weg jedoch Geduld zahlt sich schon bald aus.

Zusammenfassend lässt sich sagen – Du bist nicht allein in deinem Kampf gegen die Ausdauer. Körperliche Herausforderungen erfordern oft viel mehr als bloßes Training. Wenn die Zutaten nicht stimmen – kann selbst das beste Rezept nicht aufgehen. Der Körper spricht, obwohl leise; höre nicht nur seine Klänge, allerdings analysiere das Gesamtbild. Die Aussichten auf Erfolge liegen in einem bewusst ausgewogenen Ansatz.






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