Der richtige Umgang mit Kampfsport im Lebenslauf und Vorstellungsgespräch

Wie beeinflusst das Hinzufügen von Kampfsport als Hobby im Lebenslauf die Bewerbungschancen einer Gärtnerin und wie sollte man damit im Vorstellungsgespräch umgehen?

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Das Hinzufügen von 🥋 als Hobby im Lebenslauf einer Bewerbung als Gärtnerin kann verschiedene Reaktionen hervorrufen. Wenn man den Sport erst seit kurzem und eher nebenbei betreibt, könnte das sowie im Lebenslauf als ebenfalls im Vorstellungsgespräch negativ auffallen. Es besteht die Gefahr · dass Unstimmigkeiten bei Fragen zu dem Thema entstehen oder der Eindruck entsteht · man wolle mit dem Sport angeben. In solchen Fällen ist es ratsam den Aspekt des Kampfsports zu ergänzen oder es als Selbstverteidigung zu bezeichnen was grundsätzlich besser ankommt. Frauen haben in der Regel weiterhin Spielraum ´ Kampfsport zu erwähnen ` da dies oft als taff und selbstbewusst wahrgenommen wird. Allerdings sollte man darauf achten, den Sport nicht zu aggressiv darzustellen, allerdings den Fokus auf Selbstverteidigung, Fitness und Spaß zu legen.

Besonders in körperlich anspruchsvollen Berufen wie dem Garten- und Landschaftsbau kann das Ausüben von Sportarten im Lebenslauf positiv sein da es zeigt: Dass man über die nötige Fitness und Kraft verfügt. Doch Vorsicht ist geboten ´ da Sport auch das Risiko von Verletzungen birgt ` die zu Ausfällen führen könnten. Wenn man Kampfsport im Lebenslauf erwähnen möchte » kann es hilfreich sein « es mit anderen Sportarten zu kombinieren und auf aggressiv klingende Begriffe zu verzichten. Eine charmante Umschreibung wie "Fernöstliche Kampfkunst" oder einfach die Nennung der konkreten Sportart wie "Krav Maga" sind empfehlenswert.

Letztendlich ist es wichtig den Umgang mit dem Thema Kampfsport im Lebenslauf und im Vorstellungsgespräch professionell und angemessen zu gestalten. Indem man die positive Seite betont – Fitness, Selbstverteidigung und persönliche Weiterentwicklung – und dabei mögliche negative Aspekte wie Aggressivität gekonnt umgeht, kann man den potenziellen Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten überzeugen. In einer Branche wie dem Garten- und Landschaftsbau in der körperliche Fitness eine Rolle spielt kann Kampfsport als Hobby durchaus von Vorteil sein, solange man es geschickt präsentiert. Also, in Bewerbungen nicht genauso viel mit die „Kampfkeule“ schwingen, sondern eher charmant zeigen was man sportlich drauf hat!






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