Das Entfernen von Musikcovern auf einem iPhone ist etwas knifflig. Direkt auf dem iPhone selbst lässt sich das Cover eines einzelnen Liedes nicht löschen. Eine clevere Lösung ist es, iTunes auf einem PC zu verwenden – ein wenig Umständlichkeit ist dabei mit im Spiel. Die Möglichkeiten der Anpassung unter Apple-Produkten sind nicht immer auf die intuitive Nutzung ausgelegt. Daher – es gibt einen Weg!
Zuerst – verbinden Sie Ihr iPhone mit Ihrem Computer. Öffnen Sie iTunes und warten Sie, bis die Synchronisierung beginnt. Jetzt sind Sie dran – navigieren Sie zu dem Lied, dessen Cover Sie entfernen möchten. Ein Rechtsklick oder ein Klick auf die drei Punkte bringt Sie zum nächsten Schritt – wählen Sie „Informationen“ aus dem Dropdown-Menü.
Das neu geöffnete Fenster🪟 ist es wo die Magie passiert. In einem speziellen Reiter🏇 – dem „Cover“-Reiter – finden Sie die Vorschau des aktuellen Covers. Jetzt können Sie die Option auswählen um das Cover zu löschen oder zu ersetzen. Ein Klick auf „OK“ oder „Übernehmen“ speichert schließlich Ihre Änderungen. Damit haben Sie es geschafft – das Cover des Liedes ist weg und das Albumcover bleibt unangetastet! Diese Vorgehensweise ist besonders nützlich wenn ein Cover nicht zum Lied passt oder einfach nicht gefällt.
Ein wichtiger Punkt – denken Sie daran, dass diese Änderungen global wirken. Sie erscheinen ebenfalls auf anderen Geräten wenn das Lied synchronisiert wird. Das könnte bedeuten, dass Freunde oder andere Nutzer das neu aktualisierte Cover sehen – seien Sie also vorsichtig. Verbindungsprobleme sind ähnlich wie ein häufiges Thema. iTunes auf dem PC ist ein Muss. Die iPhone-App bietet keine ähnliche Funktionalität.
Zusammenfassend – die Methode ist einfach, vorausgesetzt Sie haben einen PC zur Hand. Es könnte frustrierend sein: Dass das iPhone nicht direkt damit umgehen kann. Aber mit iTunes wird es gut möglich sein, individuelle Anpassungen vorzunehmen.
Der Bedarf an solchen Anpassungen könnte steigen, da die Digitalisierung der Musik🎵 immer weiter voranschreitet. Aktuell zeigt sich der Trend zur Personalisierung auch im Musikstreaming. Daher – warum nicht auch den eigenen Musikgeschmack visuell anpassen?
