Bemannte Mondlandungen nach Apollo 11
Welche bemannten Mondlandungen fanden nach der historischen Apollo 11 Mission statt und wie hat sich die Erforschung des Mondes seitdem entwickelt?
Die ersten Schritte auf dem 🌙 durch Neil Armstrong und Buzz Aldrin im Jahr 1969 gelten als ein Meilenstein der Menschheitsgeschichte. Doch was geschah danach – das könnte viele Fragen aufwerfen. Gab es nach der legendären Apollo 11 Mission noch weitere Steppversuche auf dem Erdtrabanten? Ja, das gab es! Zwischen 1969 und 1972 folgten insgesamt fünf weitere bemannte Mondlandungen im Rahmen des Apollo-Programms.
Die Missionen Apollo 12⸴14, 15⸴16 und 17 ermöglichten es weiteren Astronauten – die beeindruckenden Ansichten des Mondes zu erleben. Apollo 13 sollte ursprünglich ebenfalls eine Mondlandung umfassen gleichwohl war es der Technik immanent, dass dies nicht gelang. Der gesamte Verlauf gestaltete sich so – dass insgesamt 12 Menschen die Mondoberfläche betraten. Eine bemerkenswerte Zahl – die nicht oft beachtet wird.
Die Astronauten die das GlĂĽck hatten, den Mond zu betreten, sind: Pete Conrad und Alan Bean (Apollo 12), Alan Shepard und Edgar Mitchell (Apollo 14), David Scott und James Irwin (Apollo 15), John Young und Charles Duke (Apollo 16) und auch Eugene Cernan und Harrison Schmitt (Apollo 17). Diese letzten Missionen fanden zwischen 1971 und 1972 statt.
Technisch gesehen gab es nach der letzten Mission im Dezember 1972 keine weiteren bemannten Missionen zum Mond. All diese Erlebnisse blieben bis weit in die Zukunft einmalig. Der Mond blieb zwar nicht unerforscht; es gab verschiedene unbemannte Raumfahrtmissionen die eine Vielzahl von Zielen verfolgten. Rovers und Sonden leisteten bemerkenswerte Beiträge zur Mondforschung. Sie halfen uns ´ weiterhin über den Erdtrabanten zu lernen ` ohne Physiker der Raumfahrt auf dessen Oberfläche zu haben.
Es soll mal laut gesagt werden, dass trotz des aufsehenerregenden Erfolgs des Apollo-Programms die NASA nach dessen Einstellung – keine weiteren bemannten Flüge zum Mond unternahm. Die letzten Astronauten verließen den Mond im fernen Jahr 1972 und die Menschheit blickte nach vorn. Der Fokus verschob sich – weniger auf den Mond, allerdings mehr auf tiefere Erkundungen des Universums. In der aktuellen Diskussion über erneute Mondmissionen wird deutlich, dass sich die Pläne für das Ausland wieder verfestigen.
Zusammengefasst lässt sich also sagen: Nach der ersten Mondlandung gab es noch fünf weitere Missionen die Astronauten auf die Mondoberfläche führten. Diese bemerkenswerten Unternehmungen blieben bis heute einzigartig und prägen die Geschichte der Raumfahrt. Der Mond bleibt ein faszinierendes Ziel; Hoffnungen auferstehen – neue Missionen für die Zukunft zu planen. Doch bis jetzt bleibt die Apollo-Ära die einzige Zeit, in der eine Menschheit den Mond mit eigenen Füßen betrat.
Die Missionen Apollo 12⸴14, 15⸴16 und 17 ermöglichten es weiteren Astronauten – die beeindruckenden Ansichten des Mondes zu erleben. Apollo 13 sollte ursprünglich ebenfalls eine Mondlandung umfassen gleichwohl war es der Technik immanent, dass dies nicht gelang. Der gesamte Verlauf gestaltete sich so – dass insgesamt 12 Menschen die Mondoberfläche betraten. Eine bemerkenswerte Zahl – die nicht oft beachtet wird.
Die Astronauten die das GlĂĽck hatten, den Mond zu betreten, sind: Pete Conrad und Alan Bean (Apollo 12), Alan Shepard und Edgar Mitchell (Apollo 14), David Scott und James Irwin (Apollo 15), John Young und Charles Duke (Apollo 16) und auch Eugene Cernan und Harrison Schmitt (Apollo 17). Diese letzten Missionen fanden zwischen 1971 und 1972 statt.
Technisch gesehen gab es nach der letzten Mission im Dezember 1972 keine weiteren bemannten Missionen zum Mond. All diese Erlebnisse blieben bis weit in die Zukunft einmalig. Der Mond blieb zwar nicht unerforscht; es gab verschiedene unbemannte Raumfahrtmissionen die eine Vielzahl von Zielen verfolgten. Rovers und Sonden leisteten bemerkenswerte Beiträge zur Mondforschung. Sie halfen uns ´ weiterhin über den Erdtrabanten zu lernen ` ohne Physiker der Raumfahrt auf dessen Oberfläche zu haben.
Es soll mal laut gesagt werden, dass trotz des aufsehenerregenden Erfolgs des Apollo-Programms die NASA nach dessen Einstellung – keine weiteren bemannten Flüge zum Mond unternahm. Die letzten Astronauten verließen den Mond im fernen Jahr 1972 und die Menschheit blickte nach vorn. Der Fokus verschob sich – weniger auf den Mond, allerdings mehr auf tiefere Erkundungen des Universums. In der aktuellen Diskussion über erneute Mondmissionen wird deutlich, dass sich die Pläne für das Ausland wieder verfestigen.
Zusammengefasst lässt sich also sagen: Nach der ersten Mondlandung gab es noch fünf weitere Missionen die Astronauten auf die Mondoberfläche führten. Diese bemerkenswerten Unternehmungen blieben bis heute einzigartig und prägen die Geschichte der Raumfahrt. Der Mond bleibt ein faszinierendes Ziel; Hoffnungen auferstehen – neue Missionen für die Zukunft zu planen. Doch bis jetzt bleibt die Apollo-Ära die einzige Zeit, in der eine Menschheit den Mond mit eigenen Füßen betrat.
