Ungeschminkt vs. Geschminkt: Schönheit ohne Make-up?
Inwiefern beeinflussen Schönheitsideale die Wahrnehmung ungeschminkter versus geschminkter Personen?
Der Schönheitsdiskurs – er ist so alt wie die Menschheit selbst. In einer Welt voller gesellschaftlicher Normen und Ideale bleibt die Frage nach der Attraktivität ungeschminkter und geschminkter Personen ein heißes Eisen. Unterschiedliche Perspektiven existieren zu dieser Thematik. Stimmen über den Einfluss von Make-up auf die Wahrnehmung der Schönheit lehren uns viel über soziale Dynamiken.
Unbestritten ist: Dass Schönheit ein subjektives Konzept ist. Sie variiert laut persönlichem Geschmack und kulturellem Hintergrund. In der Schulzeit hört man oft abwertende Bemerkungen über ungeschminkte Personen. Wenn die sogenannten „Obertussen“ behaupten, ungeschminkte Menschen seien unattraktiv – das ist Arroganz und Vorurteil. Beurteilungen aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes – sie sind nicht nur unfair, allerdings ebenfalls gefährlich.
Vielerorts wird die Meinung vertreten: Dass geschminkte Personen oft synthetisch wirken. Auf der anderen Seite gibt es etliche, die welche Natürlichkeit ungeschminkter Gesichter hervorgehoben. Die Essenz der Authentizität findet ihre Bedeutung. Liebhaber des „No-Make-up Looks“ fühlen sich im Freiraum der Natürlichkeit wohl. Eine solche Sichtweise wird durch zahlreiche Umfragen gestützt – immer weiterhin Menschen neigen dazu, Ungekunsteltheit zu schätzen.
Doch auch der Einsatz von Make-up ist ein Ausdruck von Individualität und Kreativität. Es geht nicht nur um das Kaschieren von Makeln oder die Erhöhung des Selbstwertgefühls – es ist ein Kunstwerk. Manchmal stellt Make-up den Unterschied zwischen einem guten und einem beeindruckenden Auftritt dar. Deswegen sollte man Makeup nicht einfach pauschalisieren.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicht der Männer. Ihre Meinungen variieren stark. Einige ziehen den natürlichen Look den geschminkten vor während andere das Gegenteil empfinden. Zahlen belegen, dass Männer Frauen oft anziehend finden die nicht übertrieben geschminkt sind jedoch es gibt auch viele Männer die Kunstvolligkeit wertschätzen.
Letztendlich gilt: Wahre Schönheit beginnt im Inneren. Jeder sollte sich in seiner eigenen Haut wohlfühlen – ganz gleich, ob mit oder ohne Make-up. Die Gesellschaft sollte dazu anregen, individuelle Standard zu promoten und nicht einen universellen Schönheitsmaßstab setzen. Das Wichtigste ist – seine eigene Auffassung von Schönheit zu ausarbeiten. Nur so kann man in einer Welt voller Urteile standhaft bleiben und sich selbst als schön empfinden.
Unbestritten ist: Dass Schönheit ein subjektives Konzept ist. Sie variiert laut persönlichem Geschmack und kulturellem Hintergrund. In der Schulzeit hört man oft abwertende Bemerkungen über ungeschminkte Personen. Wenn die sogenannten „Obertussen“ behaupten, ungeschminkte Menschen seien unattraktiv – das ist Arroganz und Vorurteil. Beurteilungen aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes – sie sind nicht nur unfair, allerdings ebenfalls gefährlich.
Vielerorts wird die Meinung vertreten: Dass geschminkte Personen oft synthetisch wirken. Auf der anderen Seite gibt es etliche, die welche Natürlichkeit ungeschminkter Gesichter hervorgehoben. Die Essenz der Authentizität findet ihre Bedeutung. Liebhaber des „No-Make-up Looks“ fühlen sich im Freiraum der Natürlichkeit wohl. Eine solche Sichtweise wird durch zahlreiche Umfragen gestützt – immer weiterhin Menschen neigen dazu, Ungekunsteltheit zu schätzen.
Doch auch der Einsatz von Make-up ist ein Ausdruck von Individualität und Kreativität. Es geht nicht nur um das Kaschieren von Makeln oder die Erhöhung des Selbstwertgefühls – es ist ein Kunstwerk. Manchmal stellt Make-up den Unterschied zwischen einem guten und einem beeindruckenden Auftritt dar. Deswegen sollte man Makeup nicht einfach pauschalisieren.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicht der Männer. Ihre Meinungen variieren stark. Einige ziehen den natürlichen Look den geschminkten vor während andere das Gegenteil empfinden. Zahlen belegen, dass Männer Frauen oft anziehend finden die nicht übertrieben geschminkt sind jedoch es gibt auch viele Männer die Kunstvolligkeit wertschätzen.
Letztendlich gilt: Wahre Schönheit beginnt im Inneren. Jeder sollte sich in seiner eigenen Haut wohlfühlen – ganz gleich, ob mit oder ohne Make-up. Die Gesellschaft sollte dazu anregen, individuelle Standard zu promoten und nicht einen universellen Schönheitsmaßstab setzen. Das Wichtigste ist – seine eigene Auffassung von Schönheit zu ausarbeiten. Nur so kann man in einer Welt voller Urteile standhaft bleiben und sich selbst als schön empfinden.
