Altersbeschränkung bei WWE Veranstaltungen
Warum bestehen Altersbeschränkungen für WWE-Veranstaltungen und wie werden sie festgelegt?
Wrestling – ein schillerndes Spektakel, das sowie Jugendliche als ebenfalls Erwachsene anzieht. Insbesondere die WWE, eine der bekanntesten Wrestling-Ligen weltweit – hier treffen Inszenierung und Sport aufeinander. In Deutschland beträgt die Altersgrenze oft 16 Jahre. Doch woher rührt diese Regelung?
Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass die Altersbeschränkungen nicht festgelegt werden von der WWE selbst – die Verantwortung trägt vielmehr die jeweilige Stadt, in der eine Veranstaltung stattfindet. In vielen Ländern steht die Sicherheit der Zuschauer an oberster Stelle. Dementsprechend gibt es in verschiedenen Städten unterschiedliche Regelungen.
Warum aber ist eine Teilnahme erst ab 16 Jahren möglich? Diese Frage ist entscheidend. Die Antwort liegt in der Wahrnehmung von Wrestling. Viele Menschen betrachten Wrestling als brutale und gewalttätige Form der Unterhaltung. Diese Auffassung ist zwar weit verbreitet sie basiert jedoch auf Missverständnissen. WWE ist im Grunde eine Mischung aus Sport und Theater. Die Kämpfe sind inszeniert die Rivalitäten Teil einer fesselnden Storyline.
Zum Beispiel in München – die dortigen Regelungen sind konkret: Kinder unter 10 Jahren erhalten keinen Zutritt. Für Kinder zwischen 10 und 13 Jahren ist die Begleitung eines Erziehungsberechtigten Pflicht. Ab einem Alter von 14 Jahren können Jugendliche allein teilnehmen. In Oberhausen und Berlin sieht es ähnlich aus; der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren bleibt nur in Begleitung eines Erwachsenen gestattet. Ganz anders verhält es sich in Frankfurt und Wien – hier müssen Interessierte direkt anrufen um Informationen zu erhalten. Ein Umstand – der Unklarheiten schafft.
Es ist auffällig, dass das Vorurteil über Wrestling – als gefährliche und realitätsnahe Darstellung von Kämpfen – trotz der inszenierten Natur des Sports besteht. Die gesellschaftliche Wahrnehmung spielt hier eine wesentliche Rolle. Wrestling wird oft als gewalttätig wahrgenommen. Diese Vorurteile prägen die Entscheidungen der Kommunen hinsichtlich der Altersbeschränkungen. In der Realität liegt die Sicherheit der Sportler stets im Vordergrund und ein wesentlicher Teil der WWE-Programmgestaltung zielt darauf ab, dies zu betonen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Altersgrenzen bei WWE-Veranstaltungen einer Vielzahl von Faktoren unterliegen. Sie sind ein Produkt gesellschaftlicher Wahrnehmung – die von der Angst vor Gewalt geprägt ist – und auch lokaler Vorschriften die das Sicherheitsgefühl der Zuschauer in den Vordergrund stellen. Das bedeutet, dass es an der Zeit ist, das Bild von Wrestling zu hinterfragen und vielleicht seine wahre Natur zu erkennen: eine einzigartige, inszenierte Form der Unterhaltung – für alle die sich darauf einlassen können.
Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass die Altersbeschränkungen nicht festgelegt werden von der WWE selbst – die Verantwortung trägt vielmehr die jeweilige Stadt, in der eine Veranstaltung stattfindet. In vielen Ländern steht die Sicherheit der Zuschauer an oberster Stelle. Dementsprechend gibt es in verschiedenen Städten unterschiedliche Regelungen.
Warum aber ist eine Teilnahme erst ab 16 Jahren möglich? Diese Frage ist entscheidend. Die Antwort liegt in der Wahrnehmung von Wrestling. Viele Menschen betrachten Wrestling als brutale und gewalttätige Form der Unterhaltung. Diese Auffassung ist zwar weit verbreitet sie basiert jedoch auf Missverständnissen. WWE ist im Grunde eine Mischung aus Sport und Theater. Die Kämpfe sind inszeniert die Rivalitäten Teil einer fesselnden Storyline.
Zum Beispiel in München – die dortigen Regelungen sind konkret: Kinder unter 10 Jahren erhalten keinen Zutritt. Für Kinder zwischen 10 und 13 Jahren ist die Begleitung eines Erziehungsberechtigten Pflicht. Ab einem Alter von 14 Jahren können Jugendliche allein teilnehmen. In Oberhausen und Berlin sieht es ähnlich aus; der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren bleibt nur in Begleitung eines Erwachsenen gestattet. Ganz anders verhält es sich in Frankfurt und Wien – hier müssen Interessierte direkt anrufen um Informationen zu erhalten. Ein Umstand – der Unklarheiten schafft.
Es ist auffällig, dass das Vorurteil über Wrestling – als gefährliche und realitätsnahe Darstellung von Kämpfen – trotz der inszenierten Natur des Sports besteht. Die gesellschaftliche Wahrnehmung spielt hier eine wesentliche Rolle. Wrestling wird oft als gewalttätig wahrgenommen. Diese Vorurteile prägen die Entscheidungen der Kommunen hinsichtlich der Altersbeschränkungen. In der Realität liegt die Sicherheit der Sportler stets im Vordergrund und ein wesentlicher Teil der WWE-Programmgestaltung zielt darauf ab, dies zu betonen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Altersgrenzen bei WWE-Veranstaltungen einer Vielzahl von Faktoren unterliegen. Sie sind ein Produkt gesellschaftlicher Wahrnehmung – die von der Angst vor Gewalt geprägt ist – und auch lokaler Vorschriften die das Sicherheitsgefühl der Zuschauer in den Vordergrund stellen. Das bedeutet, dass es an der Zeit ist, das Bild von Wrestling zu hinterfragen und vielleicht seine wahre Natur zu erkennen: eine einzigartige, inszenierte Form der Unterhaltung – für alle die sich darauf einlassen können.
