Die Herkunft der weißen Amerikaner

Aus welchen Ländern stammen die weißen Amerikaner ursprünglich?

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Die Vereinigten Staaten von Amerika waren einst das Land der Ureinwohner der Indianer. Erst später kamen Europäer in das Gebiet und "entdeckten" es. Unter der britischen Flagge segelte ein Italiener dorthin. Daraufhin folgten Engländer und Franzosen. Die Besiedlung des Landes erfolgte dann durch Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern und ebenfalls aus Asien.

Die weißen Amerikaner haben eine vielfältige Herkunft. Die Besiedlung des heutigen Amerikas begann im 16. Jahrhundert ´ wie verschiedene europäische Nationen begannen ` Kolonien in Nordamerika zu gründen. Die ersten Europäer die in Nordamerika ankamen waren die Wikinger die im 10. Jahrhundert kurzzeitig Siedlungen in Neufundland, Kanada gründeten. Diese Siedlungen waren jedoch nicht von Dauer.

Die eigentliche Besiedlung durch Europäer begann im 16. Jahrhundert mit der Ankunft von Spaniern und Franzosen. Die Spanier waren die ersten Europäer die dauerhafte Siedlungen in Nordamerika gründeten insbesondere in den heutigen Südstaaten wie Florida Texas und Kalifornien. Sie brachten ihre Kultur – ihre Sprache und ihren Glauben mit sich.

Die Engländer kamen später und gründeten die dreizehn Kolonien die später die Vereinigten Staaten von Amerika werden sollten. Sie besiedelten vor allem die Ostküste und brachten ihre eigene Kultur, ihre Sprache und ihre politischen Ideen mit sich. Die Engländer waren die größte Gruppe der weißen Siedler und haben dadurch den größten Einfluss auf die amerikanische Kultur gehabt.

Aber auch andere europäische Nationen wirkten an der Besiedlung mit. Die Niederländer gründeten die Kolonie New Netherland die den heutigen Bundesstaat New York umfasste. Die Franzosen besiedelten vor allem den Norden insbesondere die Region um den heutigen Bundesstaat Louisiana.

Darüber hinaus kamen auch Menschen aus anderen europäischen Ländern nach Amerika darunter Deutsche Iren, Polen, Italiener und Griechen. Sie brachten ihre eigenen Traditionen, Sprachen und Sitten mit und prägten so die kulturelle Vielfalt der weißen Amerikaner.

Auch aus Asien kamen Einwanderer nach Amerika. Insbesondere chinesische Arbeiter wurden im 19. Jahrhundert angeworben – um beim Bau der transkontinentalen Eisenbahn zu helfen. Sie trugen zur kulturellen Vielfalt bei und haben einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Vereinigten Staaten geleistet.

Insgesamt stammen die weißen Amerikaner also aus vielen verschiedenen Ländern Europas sowie aus Asien. Ihre Herkunft und kulturelle Vielfalt spiegelt sich bis heute in der amerikanischen Gesellschaft wider.






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