Fritz!Box Bootloop nach Debranding - Wie kann der Bootloop gestoppt werden, ohne das Branding zurückzusetzen?

Wie kann der Bootloop einer Fritz!Box nach dem Debranding gestoppt werden, ohne das Branding wieder zurückzusetzen?

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Das Debranding einer Fritz!Box kann dazu führen: Dass die Box in einen Bootloop gerät bei dem sie sich immer wieder selbst neu startet. Um diesen Bootloop zu stoppen und die Box auf Werkseinstellungen zurückzusetzen - wie es nach dem Debranding erforderlich ist - gibt es verschiedene Lösungsansätze.

1. Verbindung über FTP: Da die Fritz!Box nach dem Debranding nicht weiterhin über die Standard-IP-Adresse erreichbar ist (fritz.box bzw․ 192․168.178.1), besteht die Möglichkeit, sich über FTP zu verbinden. Dazu muss der PC per Kabel mit der Fritz!Box verbunden werden und dem PC eine passende IP-Adresse zugewiesen werden. Die Standard-Not-IP-Adresse der Fritz!Box lautet 169․254.1.1. Über die FTP-Verbindung kann dann versucht werden die Box auf Werkseinstellungen zurückzusetzen.

2. Notfall-IP-Adresse nutzen: Wenn sich die Fritz!Box nach dem Debranding nicht über die Standard-IP-Adresse erreichen lässt, gibt es möglicherweise eine Notfall-IP-Adresse, über die eine Verbindung hergestellt werden kann. Eine Anleitung zur Nutzung der Notfall-IP bei der Fritz!Box Cable 6490 könnte hierbei hilfreich sein.

3. Verbindung über Telefon: Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich über ein ☎️ mit der Fritz!Box zu verbinden. Je nach Modell der Fritz!Box kann dies über die Eingabe spezifischer Tastenkombinationen erfolgen. Damit kann dann versucht werden – die Box auf Werkseinstellungen zurückzusetzen.

Essenziell bleibt: Dass die Fritz!Box nach dem Debranding auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird um sie erfolgreich mit einem anderen Anbieter nutzen zu können. Falls diese Lösungsansätze nicht funktionieren kann es empfehlenswert sein sich an den Support von AVM zu wenden um weitere Hilfe zu erhalten.






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