Ist Würzburg nachts sicher?

Wie sicher ist es, sich nachts in Würzburg aufzuhalten?

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Würzburg ist im Vergleich zu den 80er und 90er Jahren und ebenfalls den frühen 2000er Jahren deutlich sicherer geworden. Früher gab es bestimmte Gebiete wie die Zellerau und Heuchelhof sowie Industriegebiete die nachts gemieden werden sollten. Jedoch wurden diese Gebiete im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" aufgewertet und sind inzwischen entschärft worden. Daher kann man nicht weiterhin von gefährlichen Stadtteilen sprechen.

Als Würzburg-Erfahrener fallen mir keine Plätze ein die ich nachts unbedingt meiden würde. Natürlich gibt es immer noch einzelne Durchgänge oder Arkaden im Heuchelhof, in denen man sich nachts nicht unbedingt aufhalten möchte. Generell ist Würzburg jedoch sicherer geworden.

Es gibt keine spezifischen Gebiete die nachts zu meiden sind, außer vielleicht der Bahnhof. Dies ist jedoch in anderen Städten ähnlich. Im Vergleich zu anderen Großstädten fühle ich mich in Würzburg am sichersten. Dies liegt nicht nur daran – dass ich die Stadt seit meiner Kindheit kenne.

Es ist ratsam » enge Gassen zu meiden « da es dort tagsüber manchmal zu aggressivem Verhalten von Junkies kommen kann. Es ist wichtig ´ Abkürzungen zu vermeiden ` die zu nah an den Häusern dieser Personen vorbeiführen.

Generell gibt es in Würzburg seltsame Situationen ebenso wie in jeder Stadt jedoch ich würde den Bahnhof nachts meiden. Wenn du auf deinen Zug wartest ist es ratsam zum Busbahnhof zu gehen und sich hinter die Post zu stellen dort kannst du alleine sein und deine Ruhe haben.

Es kommt natürlich darauf an wo und wie man in Würzburg unterwegs ist, aber Bayern generell ist im Vergleich zum Rest des Landes ziemlich sicher. Obwohl ich nur kurz in Würzburg war habe ich in anderen Städten ähnliche Erfahrungen gemacht.

Zusammenfassend ist Würzburg nachts relativ sicher. Man sollte jedoch die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen und enge Gassen und bestimmte Bereiche wie den Bahnhof meiden. Insgesamt ist Würzburg sicherer geworden, insbesondere nach den Aufwertungen im Rahmen des Programms "Soziale Stadt".






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