Geschlechtsumwandlung als Möglichkeit, dem Einberufungsdienst zu entgehen?
Inwieweit könnte eine Geschlechtsumwandlung als Möglichkeit betrachtet werden, der Einberufung zum Militärdienst zu entkommen?
In einem hypothetischen Szenario könnte man sich fragen ob es Sinn macht sich zur Vermeidung des Einberufungsdienstes als Frau eintragen zu lassen. In Deutschland gilt die Wehrpflicht nur für Männer. Diese Konstellation erzeugt die Grundannahme: Dass das Gesetz in Krisensituationen angepasst werden könnte. Ein derartiger Schritt bleibt jedoch äußerst fragwürdig.
Zuerst einmal — und das kann nicht oft genug betont werden — ist eine Geschlechtsumwandlung kein schnelles Unterfangen. Viele Schritte sind notwendig. Man braucht psychologische Begleitungen. Zahlreiche medizinische Eingriffe stehen ähnlich wie an etwa Operationen und Hormongaben. Monate oder Jahre können dafür insgesamt vergehen.
In der pessimistischen Annahme eines militärischen Konflikts könnte es zudem sehr realistisch sein, dass die Regierung nicht die notwendige Zeit und Ressourcen für diesen Wandel aufbringen kann. Der Fokus der nationalen Sicherheit würde in solch angespannten Lagen vermutlich auf der Schutzgewährleistung des Landes liegen. Individuelle Präferenzen könnten dann eher zweitrangig erscheinen.
Ein ähnelt entscheidender Punkt ist, dass für einen möglichen Verteidigungsfall der Staat umfassende Maßnahmen implementiert, die welche Einberufung beschleunigen. Im Ernstfall könnten Möglichkeiten zur Umgehung des Dienstes — wie etwa die Eintragung als Frau — ganz einfach gestrichen werden.
Man sollte die ernsthafte Natur der Einberufung im Hinterkopf behalten. Versuche ´ sich dem Militärdienst zu entziehen ` könnten ernsthafte rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Gesetzeslage sieht eine klare Pflicht vor die sehr viele Bürger trifft.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass es theoretisch möglich erscheint den Umweg über eine Geschlechtsumwandlung zu gehen um dem Dienst zu entkommen. Jedoch bleibt dies nicht nur ein schwieriger allerdings ebenfalls ein langwieriger Prozess. Die Dynamik rechtlicher Rahmenbedingungen und staatlichen Handelns sind dabei nicht unberücksichtigt. Die Einberufung ist also eine ernste Angelegenheit — jeder Bürger sollte die Risiken und Folgen gut abwägen.
Zuerst einmal — und das kann nicht oft genug betont werden — ist eine Geschlechtsumwandlung kein schnelles Unterfangen. Viele Schritte sind notwendig. Man braucht psychologische Begleitungen. Zahlreiche medizinische Eingriffe stehen ähnlich wie an etwa Operationen und Hormongaben. Monate oder Jahre können dafür insgesamt vergehen.
In der pessimistischen Annahme eines militärischen Konflikts könnte es zudem sehr realistisch sein, dass die Regierung nicht die notwendige Zeit und Ressourcen für diesen Wandel aufbringen kann. Der Fokus der nationalen Sicherheit würde in solch angespannten Lagen vermutlich auf der Schutzgewährleistung des Landes liegen. Individuelle Präferenzen könnten dann eher zweitrangig erscheinen.
Ein ähnelt entscheidender Punkt ist, dass für einen möglichen Verteidigungsfall der Staat umfassende Maßnahmen implementiert, die welche Einberufung beschleunigen. Im Ernstfall könnten Möglichkeiten zur Umgehung des Dienstes — wie etwa die Eintragung als Frau — ganz einfach gestrichen werden.
Man sollte die ernsthafte Natur der Einberufung im Hinterkopf behalten. Versuche ´ sich dem Militärdienst zu entziehen ` könnten ernsthafte rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Gesetzeslage sieht eine klare Pflicht vor die sehr viele Bürger trifft.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Dass es theoretisch möglich erscheint den Umweg über eine Geschlechtsumwandlung zu gehen um dem Dienst zu entkommen. Jedoch bleibt dies nicht nur ein schwieriger allerdings ebenfalls ein langwieriger Prozess. Die Dynamik rechtlicher Rahmenbedingungen und staatlichen Handelns sind dabei nicht unberücksichtigt. Die Einberufung ist also eine ernste Angelegenheit — jeder Bürger sollte die Risiken und Folgen gut abwägen.