Vater regelmäßigen umgang zwingen

5 Antworten zur Frage

~ aber sich nicht in der Lage sieht für seine ersten Kinder ein Vater zu sein. Wenn er doch nicht will? Was hätten dann die Kinder davon? ~~ gesetzliche Regelung oder eine Richtlinie, mit der man den Vater zum regelmäßigen.
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Vater zum regelmäßigen Umgang zwingen?

Gibt es eine gesetzliche Regelung oder eine Richtlinie, mit der man den Vater zum regelmäßigen Umgang zwingen kann? Die Kinder sind jetzt 15 Monate. Und wenn ja, wie sind da die Zeiten.
Ich habe mal was gehört von alle 14 Tage Freitag abend bis Sonntag abend und einmal unter der Woche nachmittags bis abends. Aber das galt für ein Schulkind und da ging es darum, was der Vater an an Umgang mindestens einfordern konnte. Ich stehe aber auf der anderen Seite und will den Vater dazu zwingen mehr und regelmäßig Kontakt zu den Kindern zu haben.
Vater muss Kind nicht treffen01.04.08Urteil: Vater muss Kind nicht treffenSollte ein Vater dazu gezwungen werden, sein Kind zu treffen, wenn er eigentlich gar keine Beziehung will? Nein, urteilte diese Woche das Bundesverfassungsgericht. Wie denken Sie darüber?In dem vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelten Fall ging es um einen Vater, der seinen mittlerweile neunjährigen, nichtehelichen Sohn nicht kennenlernen oder besuchen will und deswegen vom Oberlandesgericht Brandenburg zur Zahlung eines Zwangsgeldes verurteilt worden war. Das heutige Urteil des Verfassungsgerichts wurde mit Spannung erwartet, denn schließlich geht es hier um die grundsätzliche Frage, ob Eltern dazu gezwungen werden können, sich um nichteheliche Kinder nicht nur finanziell zu kümmern. Seit der Kindschaftsreform aus dem Jahr 1998 ist jeder Elternteil zum Umgang mit seinem Kind verpflichtet.Zwang ja - aber nur, wenn das Kind davon profitiertDas Bundesverfassungsgericht betonte in seinem heutigen Urteil, dass Eltern durchaus per Zwang in Kontakt mit ihrem Kind gebracht werden sollten. Aber das gelte nur für die Fälle, in denen dieser Zwang dem Kindeswohl dienen würde. Je älter und je gefestigter ein Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung sei, umso eher könne man davon ausgehen, dass auch die zwangsweise Durchsetzung seines eigenen Wunsches, Kontakt mit dem Elternteil zu haben, seinem Wohl diene, heißt es in der Begründung. In dem konkreten Fall sahen die Richter dies gerade nicht gegeben.Der Vater hatte argumentiert, dass er keinerlei emotionale Beziehung zu dem Kind habe und der Kontakt mit diesem unweigerlich zu einem Scheitern seiner Ehe führen würde. Er hat mit seiner Ehefrau zwei minderjährige Kinder. Mit der Mutter des nichtehelichen Kindes führte er zehn Jahre lang eine nichteheliche Beziehung.Diskussion im Politik-Forum - was dient dem Kindeswohl?Das Urteil der Richter birgt Diskussionsstoff - auch in unserem Politik-Forum. Hier kommen Sie zu den Kommentaren der Mütter und Väter. MitdiskutierenWas meinen Sie?Ist die Entscheidung des Gerichts für Sie nachvollziehbar? Was dient dem Kindeswohl eher - der Kontakt zu einem Vater, der das Kind ablehnt und nicht sehen will? Oder lieber kein Kontakt? Urteil: Vater muss Kind nicht treffen | Eltern.de
Ich kann dich sehr gut verstehen, das was du fragst, versuche ich gerade vor dem Oberlandesgericht durchzusetzen. Die Rechtslage ist da sehr unklar. Es gibt zwar ein Recht auf Umgang mit den Eltern für die Kinder. Im Gegenzug haben die Eltern auch die Umgangspflicht mit ihren Kindern. Aber ich verstehe dieses Gesetzt nicht.Die Pflicht ist da, aber wenn der Vater sagt er will nicht, dient der Umgang nicht dem Kindeswohl.also wozu dann die Pflicht? Das Gesetz ist anscheinend in der Realität nicht durchsetztbar und genau das lasse ich gerade klären. Der Vater meiner Kinder hat im Vorfeld sein Umgangsrecht eingeklagt.1 Jahr später wurde es ihm angeblich zu viel, weil neue Ehefrau und neues Kind. Nun bin ich der Ansicht das er genauso wie ich die Verpflichtung hat sich um seine Kinder zu kümmern, da ich nie vor hatte 3 Kinder alleine groß zu ziehen. Der Unterhalt den er für die Kinder zahlt ist ja nicht dafür gedacht das ich alles alleine mache, der ist nur dafür, das die Kinder bei mir wohnen, nicht als "Lohn" für erzieherische Vollzeittätigkeiten, Betreuung etc. Ich gehe genauso Vollzeit arbeiten wie er. Für mich geht es nicht nur um das Recht der Kinder im Bezug auf die Umgangspflicht, sondern auch auf das Recht einer alleinerziehenden Mutter ein bisschen eigenes Leben zu haben und wenn es nur jedes zweite Wochenende ist, warum soll ich bei all der Freude die die Kinder machen die ganze Last, die ganzen Sorgen, die ganze Arbeit alleine schultern, ich habe die Kinder nicht alleine bekommen und ein Vater ist sehr wichtig für die Kinder. Noch ein Kind in die Welt zu setzten und dann zu sagen es ist mir jetzt zu viel geworden ist der blanke Hohn, ein Unding für die Kinder die schon da sind und für die Mutter. Ich denke nicht das ein Vater es sich so einfach machen kann, ich werde auch noch einen Schritt weiter gehen und eine Strafe beantragen falls er sich weiterhin weigert. Du darfst wie ich sehr gespannt sein was das Oberlandesgericht zu diesem Fall sagen wird. Ich bin noch mehr gespannt darauf ob das Gericht  das Paradoxum erkennt wenn er sagt, er könne sich ganz liebevoll um sein "Neues Kind" kümmern, aber sich nicht in der Lage sieht für seine ersten Kinder ein Vater zu sein.
Ich kann dich sehr gut verstehen, das was du fragst, versuche ich gerade vor dem Oberlandesgericht durchzusetzen. Die Rechtslage ist da sehr unklar. Es gibt zwar ein Recht auf Umgang mit den Eltern für die Kinder. Im Gegenzug haben die Eltern auch die Umgangspflicht mit ihren Kindern. Aber ich verstehe dieses Gesetzt nicht.Die Pflicht ist da, aber wenn der Vater sagt er will nicht, dient der Umgang nicht dem Kindeswohl.also wozu dann die Pflicht? Das Gesetz ist anscheinend in der Realität nicht durchsetztbar und genau das lasse ich gerade kläre. Der Vater meiner Kinder hat im Vorfeld sein Umgangsrecht eingeklagt.1 Jahr später wurde es ihm angeblich zu viel, weil neue Ehefrau und neues Kind. Nun bin ich der Ansicht das er genauso wie ich die Verpflichtung hat sich um seine Kinder zu kümmern, da ich nie vor hatte 3 Kinder alleine groß zu ziehen. Der Unterhalt den er für die Kinder zahlt ist ja nicht dafür gedacht das ich alles alleine mache, der ist nur dafür, das die Kinder bei mir wohnen, nicht als "Lohn" für erzieherische Vollzeittätigkeiten, Betreuung etc. Ich gehe genauso Vollzeit arbeiten wie er. Für mich geht es nicht nur um das Recht der Kinder im Bezug auf die Umgangspflicht, sondern auch auf das Recht einer alleinerziehenden Mutter ein bisschen eigenes Leben zu haben und wenn es nur jedes zweite Wochenende ist, warum soll ich bei all der Freude die die Kinder machen die ganze Last, die ganzen Sorgen, die ganze Arbeit alleine schultern, ich habe die Kinder nicht alleine bekommen und ein Vater ist sehr wichtig für die Kinder. Noch ein Kind in die Welt zu setzten und dann zu sagen es ist mir jetzt zu viel geworden ist der blanke Hohn, ein Unding für die Kinder die schon da sind und für die Mutter. Ich denke nicht das ein Vater es sich so einfach machen kann, ich werde auch noch einen Schritt weiter gehen und eine Strafe beantragen falls er sich weiterhin weigert. Du darfst wie ich sehr gespannt sein was das Oberlandesgericht zu diesem Fall sagen wird. Ich bin noch mehr gespannt darauf ob das Gericht  das Paradoxum erkennt wenn er sagt, er könne sich ganz liebevoll um sein "Neues Kind" kümmern, aber sich nicht in der Lage sieht für seine ersten Kinder ein Vater zu sein.
Wenn er doch nicht will? Was hätten dann die Kinder davon? Du könntest sie doch nicht ruhigen Gewissens bei einem lassen, der überhaupt keine Lust auf sie hat? Ö.o
Dazu kann ihn keiner zwingen, jedoch zum Unterhalt. Da er aber sowieso nichts vom Kind wissen will, ist dies so auch besser. Aber zahlen soll das A.ch auf jeden Fall.



kinder
Kennt jemand eine andere Version vom deutschen "Funkel, funkel kleiner Stern"?

Hallöchen:) Irgendwie sind in mir gerade wieder Erinnerungen an meine Kindheit wach geworden und ich musste daran


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Kann man bei Saturn Aufladekarten zurückgeben?

- auf der Arbeit nicht.das wäre reine Kulanz von Saturn.rechtlich gesehen ist das dein Fehler Wenn die glauben kannst -


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Ist in Spanien Bier und Wein ab 16 oder ab 18?

- und Minderjährigen ohneEltern oder anderen Erziehungsberechtigten nicht gestattet. Es gibt jedocheigene Tanzveranstaltungen -- gestattet. Es gibt jedocheigene Tanzveranstaltungen für Kinder und Jugendliche bis 18, wobei hier aberder Verkauf von -