Naturwissenschaft ohne religion ist lahm blind albert einstein

10 Antworten zur Frage

~ Das ist also blinder Glaube, den keiner überprüfen kann. Naturwissenschaft ohne den Glauben an ein zugrundeliegendes Prinzip, das die Welt und alle ~~ seiner Aussage betont, dass das Leben nicht geht ohne Vision von Religion.
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Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, die Religion ohne Naturwissenschaft ist blind." Albert Einstein

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Hallo, Einstein war Jude, ein Angehöriger des "auserwählten Volkes", lehnte die 2. Präsidentschaft für Israel ab. Selbst war E. eher unreligiös - wenngleich jüdischgläubig aufgeachsen, glaubte später an keinen direkten Gott, aber an göttliches Wirken, göttliche Ordnung in den Naturgesetzen - wobei göttlich durchaus als Natur, als Geist, als intrinsisches Ordnungsprinzip verstanden werden kann. Da E. die "göttliche" Ordnung in unserem Raumzeitkontinuum erforschte, sich für diese Ordnung begeisterte , meinte er mit: "lahme", daß forschende Menschen ohne Bezug auf das ultimative Ordnungsprinzip der Welt lahm sind, nicht recht vorwärtskommen. Es gilt, das Ordnungsprinzip zu erkennen. Diese Suche macht schnell, spornt den Wissens- und Forschungseifer an - so die Meinung von E. Blindheit haftet allen fundamentalistischen Religionen an, man denke nur an die Hl. kath.Kirche, die bis in die Neuzeit verneinte, daß sich die Erde um die Sonne dreht. mfgo
450. Geburtstag: Wann rehabilitierte die Kirche Galileo Galilei? - Spektrum der Wissenschaft
Zitat:Dieses Gremium benötigte dazu 13 Jahre und übergab schließlich am 31. Oktober 1992 Johannes Paul II. den Abschlussbericht der Untersuchungen. Bei dieser Gelegenheit hielt das Kirchenoberhaupt jene Rede vor der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, die bis heute als Entschuldigung an Galileis Adresse gilt, da er in ihr die Verurteilung des Wissenschaftlers revidierte und damit dessen Ehre auch von Seiten der Kirche wieder herstellte.
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Dazu möchte ich bemerken, das Galileo Galilei sein Buch damals durchaus hätte veröffentlichen können. Alles, was die Kirche, die Galilei sehr zugetan war und ihn gefördert hat verlangte, war, dass er seine Behauptungen als Theorie, als Hypothese kennzeichnet. Warum? Nicht weil die Kirche sein System leugnete, sondern weil seine Berechnungen die Positionen der Planeten schlechter voraussagte als das bisherige System von Ptolomäus und der Erweiterung von Tycho Brahe. Galilei betrachtete nämlich die Planetenbahnen als Kreisbahnen , was zu erheblichen Ungenauigkeiten führte. Warum sollte man ein neues Weltbild als Wahrheit anerkennen, wenn es doch schlechtere Voraussagen der Realität lieferte als das alte, bekannte?
Übrigens war Galilei keineswegs der Erste, der die Sonne im Mittelpunkt der Planetenbewegungen sah. Viele Gelehrte vor ihm hatten diese Theorie bereits verfolgt.
Galilei wurde auch keineswegs wegen seines propagierten Weltbildes unter Hausarrest gesetzt, sondern weil er in einer Schrift Papst Urban VIII. verspottete und sich gegen ihn wandte.
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Glaube jetzt allen Ernstes nicht, daß er an den Hirtengott Pan geglaubt hat. mfgo
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Moment, hier ist mir zuviel Geschichtsklitterung enthalten.
1. Die Erkenntnis, dass die Erde um die Sonne kreist, wurde überhaupt erst in der Neuzeit veröffentlicht - es war also nicht nur die katholische Kirche, die bis in die Neuzeit hinein das geozentrische Weltbild vertrat, das waren schlicht alle.
Nikolaus Kopernikus' "De revolutionibus orbium coelestium" wurde 1543 zum ersten Mal gedruckt, nach allgemeiner Auffassung ist das bereits die Neuzeit, also nach der Erfindung des Buchdruckes, nach den ersten großen Entdeckungsfahrten und nach der Reformation.
2. Was 1992 veröffentlicht wurde, war die Rehabilitation von Galileo Galilei, d.h. das Urteil von 1633 im Ungehorsamsprozess gegen ihn wurde als Fehlurteil aufgehoben. Das ist ein rein kirchenjuristisches Vorgehen und hat nichts mit der Haltung der katholischen Kirche zu astronomischen Erkenntnissen zu tun. Es sind auch in Deutschland noch jede Menge Urteile in Hexenprozessen nicht aufgehoben worden. Das heißt aber nicht, dass die deutsche Regierung Hexerei für real und für bestrafenswert hält.
3. Galileo Galilei hatte sich im Buch "Dialogo" für Kreisbahnen als Planetenbahnen ausgesprochen. Wegen dieses Buches wurde er des Ungehorsams gegenüber der Katholischen Kirche angeklagt. Doch Johannes Kepler hatte längst seine Keplerschen Gesetze veröffentlicht und damit die Planetenbahnen als Ellipsen beschrieben. Die Ellipsen passten Galileo Galilei aber gar nicht in den Kram, genauso wenig wie die Vorstellung, dass Kometen Himmelskörper seien. Stattdessen nahm Galileo Galilei in Kauf, dass seine Berechnungen für die Positionen der Planeten ungenauer ausfielen als sowohl die Keplerschen Vorhersagen als auch die geozentrischen Berechnungen nach Ptolemäus und Tycho Brahe.
Dass die Planetenbahnen keine perfekten Kreise sein konnten, war also zu Galileo Galileis Zeit allgemein anerkanntes Wissen, nur er wollte das einfach nicht einsehen. Selbst die Kometen versuchte er als Wettererscheinungen zu erklären, weil ihm Himmelskörper auf langgestreckten Ellipsenbahnen einfach nicht in sein Weltbild passten.
Die katholische Kirche wollte aber zu der Zeit möglichst genaue Sternen- und Planetenkarten haben , die auch exakte Positionsberechnungen und Vorhersagen ermöglichten, und da war bis zu Isaac Newton und seinem Gravitationsgesetz das geozentrische Weltbild zwar kompliziert anzuwenden, aber im Ergebnis schlicht besser, und vor allem viel besser als das von Galileo Galilei vertretene kopernikanische Weltbild mit den kreisförmigen Bahnen.
4. Die Vatikanische Sternwarte ist eine der bedeutendsten astronomischen Forschungseinrichtungen überhaupt, und es war zum Beispiel der katholische Priester und Physiker Monsignore George Lemaître, der in den 1920er Jahran als erstes den Big Bang postulierte und die dafür notwendigen Berechnungen aus der von Edwin Hubble entdeckten Rotverschiebung der Galaxien ableitete. Die Behauptung, dass der Vatikan erst 1992 vom geozentrischen Weltbild abgerückt sei, ist also schlicht und einfach falsch.
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Das hat man Einstein zu seinen Lebzeiten nicht mehr gefragt, weshalb man nicht wissen kann, was er meinte.
Er prägte doch auch den Satz: "Der Alte würfelt nicht!"
Einstein schrieb in einem Brief an einen Freund:
„Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger aber reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann etwas daran ändern.“
„Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“
„Primitiver Aberglaube“: Einstein über Religion | hpd
Einstein wuchs übrigens unreligiös auf, schon seine Eltern zelebrierten nicht in allen Teilen das Judentum mehr.
Er wuchs aber in einer Zeit auf, in der es unmöglich war, akademisch tätig zu sein, bzw. sogar zu studieren, wenn man nicht einer Religion angehörte - die Uni konnte man meist nicht besuchen.
Viele der Wissenschaftler zu seiner Zeit machten Aussagen, mit Gottbezug - die Zeit war eben: jeder hatte "gottgläubig" zu sein, wer das nicht war, offen zugab, sackte allzuoft in die unterste soziale Schicht ab
Auch hier gut erklärt:
Wenn Wissenschaftler so frech waren, und das überprüft haben, was man laut Religion einfach glauben soll, dann hat das meistens nicht gut geendet.
Wenn Geologen feststellen, dass die Erde nicht 6000 Jahre sondern ein paar Milliarden Jahre alt ist; wenn Biologen feststellen, dass der Mensch sich im Laufe der Milliarden Jahre aus einfachen Einzellern entwickelt hat anstatt direkt von Gott geschaffen zu werden wie es in der Bibel steht: in solchen Fällen hat die Kirche die Erkenntnisse der Wissenschaft gerne ignoriert, abgelehnt oder sogar – als ihr das noch möglich war – die Wissenschaftler aktiv verfolgt.
Andererseits haben die Religionen auch keine Hemmungen, wissenschaftliche Erkenntnis für sich zu reklamieren, wenn sie meinen, es würde ihnen nutzen.
Wissenschaft und Religion vertragen sich einfach nicht – Astrodicticum Simplex
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Hier sind seine Zitate zusammengetragen :
"Einen Gott, der die Objekte seines Schaffens belohnt und bestraft, der überhaupt einen Willen hat nach Art desjenigen, den wir an uns selbst erleben, kann ich mir nicht einbilden. Auch ein Individuum, das seinen körperlichen Tod überdauert, mag und kann ich mir nicht denken; mögen schwache Seelen aus Angst oder lächerlichem Egoismus solche Gedanken nähren." "Jene mit tiefem Gefühl verbundene Überzeugung von einer überlegenen Vernunft, die sich in der erfahrbaren Welt offenbart, bildet meinen Gottesbegriff; man kann ihn also in der üblichen Ausdrucksweise als 'pantheistisch' bezeichnen.
Konfessionelle Traditionen kann ich nur historisch und psychologisch betrachten; ich habe zu ihnen keine andere Beziehung." "Ich kann mir keinen persönlichen Gott denken, der die Handlungen der einzelnen Geschöpfe direkt beeinflusste oder über seine Kreaturen zu Gericht säße. Meine Religiosität besteht in einer demütigen Bewunderung des unendlich überlegenen Geistes, der sich in dem wenigen offenbart, was wir mit unserer schwachen und hinfälligen Vernunft von der Wirklichkeit zu erkennen vermögen. Moral ist eine höchst wichtige Sache, aber für uns, nicht für Gott." s. a. (Brief an M. M. Schayer, 1927; s. a. 'Briefe', Diogenes, Zürich)
Einstein-Zitate
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Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, die Religion ohne Naturwissenschaft ist blind." - Als Naturwissenschaftler zäumt man gerne das Pferd von hinten auf.
"Religion ohne Naturwissenschaft" verlässt sich nur auf unbewiesene Aussagen. Das ist also blinder Glaube, den keiner überprüfen kann.
Naturwissenschaft ohne den Glauben an ein zugrundeliegendes Prinzip, das die Welt und alle Phänomene auf eine grundsätzliche Weise erklärt, ist nur eine Abfolge von seelenlosen Versuchen und Protokollierung von Ergebnissen.
Religion im Sinne des Zitats bedeutet nicht, dass man an einen allmächtigen Gott glaubt, der jede Kleinigkeit im Universum beeinflusst. Gott hat uns Menschen das Universum und seine Naturgesetze hingeworfen, damit wir daraus etwas lernen.
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Diese Aussage würde heute wohl so kein Wissenschaftler mehr treffen. Albert Einstein wurde 1879 geboren. Damals spielte die Religion noch eine wesentlich größere Rolle im Leben als heute.
Wissenschaftliche Theorien und Hypothesen müssen falsifizierbar sein, d.h. man muss in der Lage sein Inkonsistenzen und Widersprüche in der Theorie zu erkennen und Irrtümer zu korrigieren.
Jeder kann beliebige Theorien aufstellen, z.B. die Erde ist innen hohl, der Mond wird von Aliens bewohnt oder das Leben geht nach dem Tod weiter. Wenn man diese Aussagen nicht überprüfen und gegebenenfalls widerlegen kann sind sie aus wissenschaftlicher Sicht wertlos. Es ist zwar eine schöne Vorstellung, dass es so etwas wie Engel gibt oder das man durch Gebete ein Wunder bewirken kann. Man sollte dabei aber lieber nicht die Probe aufs Exempel machen. Heutzutage haben selbst Kirchtürme einen Blitzableiter
Falsifikation – Wikipedia
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Es ist äußerst gefährlich, wenn Wissenschaft zu einem Glaubenssystem mutiert und abweichende Meinungen verteufelt werden. Die aktuelle Klimadiskussion trägt solche Züge.
Wissenschaftler lassen sich oft für Zwecke einspannen, die als sehr zweifelhaft angesehen werden müssen. So wollte man z.B. mit "wissenschaftlichen" Methoden die Überlegenheit der arischen Rasse und die Minderwertigkeit der Juden beweisen. Das ist natürlich Unsinn und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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Den Antworten von osmondit und Steffens ist zusammenfassend hinzuzufügen, dass Einstein mit seiner Aussage betont, dass das Leben nicht geht ohne Vision von Religion und ohne dem Auge der Wissenschaft.
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ER meinte: Sie hat kein Temperament.sie plätschert dahin.ist zu Spitzenleistungen nicht fähig.

Nur ein für andere gelebtes Leben ist lebenswert." sagte Albert Einstein. Wie bewertest du diese Aussage

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Als wahr, denn man muss nicht nur für sich leben, man muss in seinem Leben auch für andere etwas tun. Nur schmarozen und es sich gut gehen löassen bringt nichts für die NAchwelt und man hat sein Leben gelebt, ohne etwas geschaffen zu haben oder zumindest versucht zu haben, etwas beigetragen zu haben. Selbst die kleinste Bemühung ist letzlich mehr, als sich nur bedienen zu lassen. Der Mensch lebt, um zu arbeiten, damit jeder andere einen Teilprofitieren kann und nur so funktioniert die heutige Welt. Nicht nur nehmen, auch geben ist der Sinn des Lebens. Und dann hat man sich auch Pausen und Ferien verdient, doch nicht das ganze Jahr. Man lebt, um zu finden, zu schaffen und zu helfen. Und nur so kann die Welt vorankommen und die Menschheit allgemein profitieren. Nur sich zu sehen ist der falscheste Weg von allen.
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Und was man versäumt hat, vergessen hat, oder hätte früher erledigen sollen- das merkt und erkennt man meist zu spät.
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Ich bin durchaus der Meinung, dass man auf andere achten, sich in andere hineinversetzen, Rücksicht nehmen, höflich sein soll.
Trotzdem finde ich, muss man sich selbst nicht aufgeben. Ich habe durchaus das Recht, es mir immer wieder mal gut gehen zu lassen.
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Der Einstein hat uns die Relativitätstheorie gebracht. Milliarden Menschen geht es dadurch besser, sie erleben die Lichtgeschwindigkeit heute völlig anders und sind tief beeindruckt von der Krümmung des Raums.
Aber Deine Hausaufgaben musst du immer noch alleine machen.
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Ein Leben, das anderen nicht geschadet hat, ist auch schon viel Wert;
man hat dann einfach bessere Rückzugsmöglichkeiten.
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Jein. Man sollte auch auf seine eigenen Bedürfnisse achten und es vermeiden, zugunsten der 'Anderen' sein eigenes Selbst aufgeben.
Wer 'Nein' sagen kann, der hat Charakterstärke. Und das wiederum bekräftigt uns Menschen, zu unseren Allernächsten, aber auch zur Umwelt nett zu sein.
Wer sich zu häufig den Gunsten Anderer verbiegt, der stumpft ab und verliert sein wahres Selbst.
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Ich kenne den Kontext nicht, aber ich denke es geht mehr darum auch etwas für andere zu geben. Das ist denke ich eine wichtige Sache.
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Jedes Leben ist nur für andere, weil es für einen selbst zu Ende geht.
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Sollen Einsteins letzte Worte gewesen sein.
Seine Frau Mileva lebte so ein Leben, hielt Einstein den Rücken frei und verzichtete auf eigene Karriere.
Mileva sagte auch:
Wir haben eine wichtige Arbeit vollendet, die meinen Mann weltberühmt machen wird.
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Einstein sagte das, als er von dem Tod seiner ersten Frau Mileva erfuhr.

Woher stammt das Gerücht, dass Albert Einstein zweimal in der Schule sitzen geblieben ist?

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Hast wohl auch "Schlag den *" angesehen?
*gg*
Ich denke, weil er so schlecht in Mathe war und desöfteren eine Fünf hatte, gehen viele davon aus, dass er sitzen geblieben ist.
In Österreich bedeutet eine fünf sitzen bleiben.
Allerdings gibt es ja in anderen Ländern sechs Noten.
Ich vermute mal, dass das daher kommt
Warum war sich Albert Einstein nicht sicher ob das Universum unendlich groß ist?
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Albert Einstein: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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einstein ist von einem konstanten universum ausgegangen,
einsteins relativtätstheorie bezog sich speziell auf geschehnisse im kosmischen maßstab.
tatsächlich legte einsteins theorie nahe,das das universum nicht stabil sein konnte,sondern sich entweder ausdehnen o.zusammenziehen müsse.
da niemand die relativitätstheorie richtig verstand,ist das naturgemäß nicht vielen leuten aufgefallen,
vielleicht nur einem,dem russen aleksandr friedmann der 1922 ein mathematisches modell eines expandierenden universum konstruierte.
einstein passte das garnicht,u.bestand darauf das friedmann sich geirrt habe.
erst edwin hubble entdeckte die verschiebung der spektrallinien bei galaxien u.lieferte den beweis eines expandierenden universums.
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Da die menschliche Dummheit unendlich ist, können wahre Aussagen nur von dem Teil der Menschen getroffen werden, die nicht dumm sind. Da die Menschen endlich sind, wie viele mögen das dann sein und gehört Einstein zu ihnen? Das ist eine witzige, selbstironische Aussage von jemandem, der als extrem "undumm" galt.
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Ich bin sicher Einstein hat die menschliche Dummheit auch auf sich selber bezogen. Tatsächlich waren alle Aussagen über das Universum in der Vergangenheit falsch oder unvollständig. Auch heute sind unsere Kenntnisse sehr begrenzt.
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Anders gefragt. warum hätte er einen Grund sicher zu sein.
Man weiß bis heute nicht ob das Universum ein undenliches Volumen hat oder nicht. woher hätte es darmals Einstein wissen sollen.?
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Warum? Er war sich nicht sicher, weil er es nicht wusste – genauso wenig, wie wir es heute wissen. Wenn man davon ausgeht, dass die Raumzeit erst mit dem Urknall entstanden ist, dann ist es naheliegend, dass unser Universum nicht unendlich groß ist. Andererseits glaube ich, dass der Raum so oder so unendlich groß ist – womöglich war er schon vor dem Urknall da , oder er ist mit dem Urknall entstanden. Und die Materie, die mit dem Urknall entstanden ist, dehnt sich in diesen Raum hinein aus … am Rande bemerkt: Gäbe es außerhalb unseres Universums nichts , dann könnte man gar nicht von einer Ausdehnung sprechen.
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Und als reines Gedankenexperiment könnte man sich rein theoretisch unendlich weit von einem beliebigen Punkt innerhalb des Universums entfernen – also muss der Raum letztlich auch unendlich groß sein.
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Weil ihm schlicht das Beobachtungswissen fehlte. Beobachtungstechnisch könnte man gerade mal die nähere kosmische Umgebung rotverschiebungstechnisch erfassen.
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Das Beobachtungswissen fehlt uns heute auch noch. Deshalb greifen wir zu so merkwürdigen Konstrukten wie Dark Matter und Dark Energy.
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Genau. Aber wir kommen der Sache näher. Die Bestimmung einer evtl. Krümmung war zur Zeit Einsteins utopisch. Heute gibt es dazu schon recht genaue Ergebnisse.
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Ich vermute mal das er an eine Entstehungstheorie gedacht hat als er diesen Satz verfasste. Denn wenn es einen Ursprung gab, den sich das Universum begrenzt unbegrenzt aus. Sprich das Universum selbst ist zwar begrenzt, aber da es sich immer weiter ausdehnt widerrum nicht.
Zumindest meine Theorie, weshalb er sich nicht sicher war.
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ich glaube er war sich mit beidem sicher aber das wollte er der Menschheit nicht ins Gesicht sagen
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einstein passte das garnicht,u.bestand darauf das friedmann sich geirrt habe."
Was ist die Quelle für diese Aussage?
Wann ist Albert Einstein geboren und gestorben?
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1879 ist er beboren und 1955 ist er gestorben
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Hallo Mandy-Herz und Vale-S:
Warum sucht ihr euch nicht eine andere Spielwiese?
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etwas stimmt hier doch nicht - wer schanzt denn hier wem punkte zu? das ist doch sehr offensichtlich. koennt ihr bitte die fragen richtig bewerten und auch nicht einfach schliessen?
Ist albert Einstein in der schule mal durchgefallen?
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Albert Einstein. konnte wegen schulisch bedingter. nervlicher Zerrüttung an seiner Schule das Abitur nicht. machen und deswegen nur das Polytechnikum
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Er hat in Aarau die Matura mit "sehr gut" abgeschlossen
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Richtig! er schafte es erst nach dem zweiten Anlauf in Aarau in der Schweiz sein Abitur am Gymnasium.
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Er war ziemlich gut in der Schule, aber er hat eine Aufnahmeprüfung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule nicht bestanden, weil er erst 16 war und kein Abitur hatte.
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Nein - und er hatte speziell an den höheren Schulen gute bis sehr gute Noten.
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Einstein ist einer der berühmtesten Legasteniker, daher muss wohl auch seine Unordnung gekommen sein ebenso wie seine Schwäche, sich in fremden Gegenden orientieren zu können.
Mit Sicherheit hatte er in der Schule deshalb Schwierigkeiten.
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nein-das stimmt nicht,hab mal eine Reportage über Albert Einstein gesehen und dort wurde dies berichtet.HAb bis dahin auch immer gedacht,dass er sitzengeblieben ist.
Wie viele Dinge hatte Albert Einstein erfunden und wie ist er dazu gekommen etwas zu erfinden?
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Wie viele Dinge hatte Albert Einstein erfunden und wie ist er dazu gekommen etwas zu erfinden?
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Einstein hat garnichts erfunden. Er war kein Erfinder.
Er hat verschiedene Theorien aufgestellt, wie die Relativitätstheorien.
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Hallo sgdjokajgiopsjh
nimm das Wort erfunden nicht so wörtlich. Klar kann man nicht etwas erfinden, das schon seit Anbeginn des Universums existiert.
Doch wird das Wort auch für Entdeckung verwendet.fälschlicherweise.
Ba balou
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meines Wissens nur die Relativitätstheorie.
Wobei es eine Zeit gab, da wurde ihm die Entdeckung dieser RT abgesprochen. Es wurde behauptet, dass das eine Entdeckung von jemand anderem war, den er als Patentamtangestellter bestohlen hatte.
Eigenartig ist schon, dass er vorher nicht gerade der intelligenteste war und nachher nichts mehr von ihm kam.
Aber das könnte billige Hetze sein. Man bedenke, dass er Jude war und aus Deutschland ausgewandert ist.
Er hat übrigens empfohlen, Deutschland mit dem Abwurf von Atombomben zu "beglücken".
Babalou
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Ich glaube nicht, dass das "Hetze" war, das steht auch in seiner Biographie. Er hatte halt eine Inselbegabung.
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Einstein hat im Patentamt gearbeitet, klar dass man da vielleicht auch mal die eine oder andere bekommen hat.
Für ausführliche Informationen will ich dir ganz doll diesen Link ans Herz legen: Einsteins Kühlschrank
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Kreiselkompass und Kühlpumpe - das sagt zumindest Wikipedia.
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Nein, Einstein hielt zusammen mits Szilard tatsächlich ein paar Patente: interessante Patente aus 4 Jahrhunderten, - ganz unten
Uli
Wikiweise - besser zu Wissen



religion
Werden solche Ketten nur von türkischen Aleviten getragen oder auch von Schiiten andere …

- man keine Ahnung hat einfach mal fresse halten^^ Dann bist du wohl der erste "DefSam", der das tuen muss nachdem, -- anderer heiligen Schriften. Sie sind überhaupt keine Buchreligion und verstehen den Koran nicht als Gottes Offenbarung. Ihre -


einstein
Zwillingsparadoxon ungelöst?

- die Zwillinge voneinander entfernt haben, umso größer ist dieser Effekt." Zwillingsparadoxon – Wikipedia Die Weltlinien -


interpretation
hat einer eine Interpretation zu der Kurzgeschichte "Apotheker Vita Nova"?

- gut mit ihm, da es schon häufiger vorgekommen ist, dass Menschen sich Gifte kaufen wollten, jedoch sich manche von ihnen -- spät ist! Hier ist der Link der Kurzgeschichte: Meine Interpretation: In der Kurzgeschichte “ Apotheke Vita Nova” von Josef -- Gifte standen darauf. Pflanzenschutzgifte, die Erwachsenen ohne Umstände verkauft werden. Munnicher wollte das Gift nicht -