Früher krank erfreut sich robusteren gesundheit

30 Antworten zur Frage

~ nächsten herbstlichen "Landgang" an dich denken. ♥ Schlaf gut Früher hat man den Kindern freien Lebensraum gegeben, doch dann wurde es immer ~~ muss man nicht unbedingt krank sein um diese immunität gegen krankheiten.
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Wer früher oft krank war, erfreut sich später einer robusteren Gesundheit.

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Liebe Community,
diesen Spruch hört man oft, z. B. von der Generation der Großeltern.
Dass daran durchaus "etwas dran" ist, ist mir bewusst, denn durch die Auseinandersetzung mit Keimen und Bakterien wird das menschliche Immunsystem langfristig widerstandsfähiger.
Was mich nun wirklich interessiert, ist die "Zeitspanne":
Wenn kleine Kinder von Geburt an oft mit Infekten zu kämpfen hatten!, ab wann ca. kann man davon ausgehen, dass sich das kindliche Immunsystem "gestärkt" hat?
Selbstverständlich erwarte ich keine "medizinischen Fachauskünfte"; ich bin vielmehr an Erfahrungen von euch Eltern interessiert - nämlich ob und wann der Zeitpunkt eintrat, ab welchem eure Kinder begannen, über einen längeren Zeitraum "gesund" zu bleiben.
Über "fachliche, fundierte" Antworten freue ich mich natürlich auch
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Ihr Lieben, ich für an meiner Frage, möchte jedoch noch einmal verweisen auf meine Fragestellung:
"Wenn kleine Kinder von Geburt an oft mit Infekten zu kämpfen hatten!, ab wann ca. kann man davon ausgehen, dass sich das kindliche Immunsystem "gestärkt" hat?
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Ein wenig "versteckt" möglicherweise, doch das 'genaue Lesen' von Fragen propagieren wir hier doch seit geraumer Zeit, nicht wahr? Nichts für ungut
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Kann da nur von mir sprechen.War als Kind bis zur Einschulung ständig krank. Habe bis auf Röteln alle sogenannten Kinderkrankheiten gehabt, und auch jede menge Erkältungen. Diese hörte auf, als ich ungefähr 6 Jahre alt war. Krank sein war dann ein Fremdwort für mich.
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Das Kann man pauschal nicht sagen, doch meisten ab dem 5-6 Geburtstag haben sie das Schlimmst hinter sich.
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Smoky, deine Geschichte war nicht gefragt. Gebe korrekte Antwort oder laß es.
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Rita, warum greifst du Smoky an?
Bitte lies meine Frage noch einmal genau, dann wirst du feststellen, dass Smokys Antwort durchaus hilfreich war
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hallo liebe freundin recht hast du bei meiner kleinen ist es auch zwischen 5 und 6 gekommen mann merkt das sie nicht mehr so oft krank sind
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lieber Andreas, eben das hilft mir weiter
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Ich gehöre zwar nicht zu Deiner Zielperson antworte Dir aber trotzdem:
Da ist etwas dran, denn die Kinder die früher draussen bei Wind und Wetter gespielt hatten und die Krankheiten angezogen haben wie Umgangssprachlich die Marde im Speck erfreuen sich bester Gesundheit im Alter.
Was heute passiert ist folgendes man gibt den Kindern keine Gelegenheit mehr dies auch zu machen aber wie oft kommt es auch in der Praxis vor das die Mütter sagen Nein nimm dies nicht in die Hand und mach dies nicht.
Dabei sind die Keime unverzichtbar wer sein Kind in einer Sterilität aufzieht und es von allem fern hält braucht sich nicht zu wundern das es anfällig wird für Krankheiten. Heute ist man mit Desinfektionstücher immer hinter her und das spielen fällt meistens auch weg denn wenn man sich im Bus umhört wird da nur über Computerlevel diskutiert und das mit 6 Jahren und dann muss man sich nicht wundern wenn man die Krankheiten systematisch anzieht.
Schönen Abend noch.
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Sehe mal eine Zeitspanne von 10-14 Jahre entgegen, denn so wie ich die Mütter in der Praxis verstanden habe wird das schlimmst dann vorbei sein
Schönen Abend noch.
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hast voll recht, meine cousine wird auch total steril erzogen und wird ständig krankt,kein wunder
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dir, liebe B.!
GLG und ein tolles Wochenende für dich
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ich habe früher jegliche kindrkrankheiten gehabt ausser mumps jetzt im alter ausser ein kleinen schnupfen selten was da ich viel am wasser bin bei wind und wetter härtet es schon auch ab und ich hoffe noch lange gegen jegliche zipperlein gefeit zu sein
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Hi Andreas, schön, dass du hier bist!
Erzähl doch mal, wie es bei deiner Tochter ist/war :
Ab wann ca. werden die Kinder "gesünder"?
GLG Tina
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hallo tina
zwischen 5 und 6 jahren sind die lütten nicht mehr so anfällig da musste sie erst einmal zu hause bleiben toi toi toi
glg andreas
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Lieben dich lieber Freund.
für deine Zuspruch.
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lieber Andreas, genau das war es, was ich wissen wollte! Smoky, mach dir nix draus, deine Antwort war völlig passend!
Alles Liebe euch beiden, ein schönes Wochenende
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liebe tina wünsch ich dir auch noch ein kleiner tip ich nehme die kleine oft mit ans wasser auch bei nicht so guten wetter auch das härtet sie ab
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dir! Ich weiß, dass die Kleinen bei Wind und Wetter "raus" sollten! Als Mama will man da immer behütend eingreifen, ist oft zu überängstlich. Deshalb tun Bestätigungen wie die deinen gut
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ich verstehe dich voll und ganz glaub mir den kindern tut es gut auch mal ne briese abzubekommen
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Oh ja! Ich werd beim nächsten herbstlichen "Landgang" an dich denken. ♥ Schlaf gut
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Früher hat man den Kindern freien Lebensraum gegeben, doch dann wurde es immer steriler. Wie also kann sich der Körper gegen etwas schützen was er niemals kennengelernt hat?
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Völlig richtig, Rita! Meine Frage impliziert jedoch einen "nicht sterilen" Lebensraum; also eine "natürliche" Umgebung für Kinder; "normales Putzen", kein "steriles Reinemachen" - also eine ganz übliche Umgebung, innerhalb derer heutige Kinder aufwachsen (eine "intakte Fürsorge" innerhalb eines "liebenden, kümmernden Elternhauses" vorausgesetzt).
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Wenn dein Kind krank wird, dann aber über normale Umstände, der Körper baut dann selbständig Gegenmaßnahmen auf. Also keine Angst, alles wir gut. , Rita
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Das wird es ganz sicherlich!
Dir auch einen lieben
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In Vorschuljahren war Schnupfen, Husten, Fiber andauernd angesagt bei mir. Es war ja auch oftmals ratten-kalt in der ollen Hütte.
Im strengsten Winter war echt nur die Kochküche temperiert, weil da ein Stocherofen drin war mit Kochstelle.
Der Rest des Hauses musste irgendwie durch die aufsteigende Wärme einigermaßen erträglich sein.
Beheiztes Badezimmer?
Davon haben wir nichtmal gewagt zu träumen.
Die Wasch-Prozedur passierte dann eben samstags im Minutentakt - und fertig.
Aber. das härtet wirtklich ab mit der Zeit. Da bin ich mir sicher.
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Ok - und ab wann ca. begann dann deine "robuste Gesundheit"?
Das war die Fragestellung
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Etwa mit 7 Jahren - also passend zur Einschulung.
Ausnahmen waren dann nur noch heftige Sachen wie die standardmäßigen Kinderkrankheiten.
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Das deckt sich mit Smokys Aussage - sehr interessant! dir
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man kann sagen der spruch stimmt geoßteils, den wenn man als kind schon viel mit krankheiten zu tun hat, bildet der körper schon sehr früh eine immunität gegen diese krankheit. dadurch ist der körper besser geschüz da man meisten ja öftersmal diese bakterien und vieren für eine krankheit abberkommt und das immunsystem sich so einfach wieder ''auffrischen'' kann und ein kinderspiel mit der ''verteidigung des körpers gegen die krankheitserreger.
jedoch muss man nicht unbedingt krank sein um diese immunität gegen krankheiten zu entwickeln. bestes beispiel sind die kinder oder allgemein die menschen die auf dörfern leben und noch richtig landwirtschaft betreiben. diese haben meist viel weniger mit allergien und sonstigem zu kämpfen als stadtmenschen, da sie täglich mit den erregern in der luft in verbindung stehen.

Wie haben sich die früher fit gehalten?

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Wie haben sich die früher fit gehalten? Ich spreche damit eher die ältere Generation unter uns an? Ich nehme an, dass man damals noch nicht ins Fitnessstudio gegangen ist und eher selten sportlich aktiv war. Trotzdem glaube ich das die Menschen früher durchaus sich fit gehalten haben. Ich nehme an, dass die durch gesunde Ernährung und Alltagsaktivitäten geschehen ist, da heute die durch Maschiniesirung und Automatisierung korpulenter werden. Entschulidgung, leider muss ich die Frage nochmal stellen, da eben nicht klar war, dass es nur um Kinder und Jugendliche geht.
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Wie kommst Du darauf dass ich aus der DDR komme?
Ich komme aus Baden Württemberg, Sicher hatten wir auch TV aber "nur" 3 Programme, kann mich noch erinnern ich habe tagsüber, wenn überhaupt nachmittags 1 Stunde Kinderfernsehen geschaut und Samstags war Daktari Zeit.
Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte, in meiner Kinderzeit stand nicht der Fernseher im Vordergrund sondern das nach draußen gehen, Freunde treffen, das herum toben und spielen, da hat man das was man gegessen hat wieder herunter getobt.
Die Kinder und Jugendlichen von heute kommen von der Schule nach Hause, essen und dann sitzen Sie vor der Klotze, dem PC oder den Spielekonsolen, da ist nichts mehr mit raus gehen und toben, von Fitness keine Spur.
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Hey, wann ist früher? Ich lese die Frage jetzt so, dass hier die heute noch lebenden alten erzählen sollen und nicht davon erzählt werden soll, wie sich die im 18. Jahrhundert fit gehalten haben
Also, ich bin über 60, meine Mutter hatte bereits Anfang der 50er Jahre eine elektrische Waschmaschine gekriegt, sie hatte einen Multimix und einen Staubsauger usw.
Zu meinen ersten elektrischen Haushaltsgeräten gehörte die Spülmaschine, ein Handmix, Tiefkühltruhe, Kaffeemühle, Dosenöffner,
Waschmaschine und Wäschetrockner kamen erst später weil es für mich bequemer war, meinen Mann mit der schmutzigen Wäsche in den Waschsalon zu schicken, da fanden sich nämlich immer nette Frauen die ihm halfen die Sachen ordentlich zusammenzulegen
Zur Arbeit hatte ich 15 MIn. Fussweg = täglich 30 Minuten "Gehen" Abends war essen kochen angesagt, staub wischen und saugen, aufräumen, was eben so anfällt. 3-4 x die Woche waren wir mit Freunden in der Kneipe oder im Club, am WE wenn die Sonne schien, lagen wir am Strand und liessen uns braten. Dann hatten wir noch einen Hund - Gemeinschaftshund, 3 x die Woche gingen wir mit ihm spazieren, abseits von Wegen im Wald. Mein Mann ging parallel zu mir, aber in 20 m Entfernung. Wir riefen den Hund abwechselnd, so dass der Hund immwe im Zickzack lief. Der Hund hatte viel Lauf, wir wenig. Dann haben wir, auf der Bank sitzend, Bälle geworfen. ALso auch der Hund hat uns nicht viel gefordert. So ab Mitte 40 wurden wir dann ruhiger, die Kneipengänge wurden seltener, anderer Freundeskreis. Wir haben uns nicht viel bewegt. waren aber immer fit.
Was wir gegessen haben : wenig Obst, keine Obstsäfte, keine Diätartikel, keine fettreduzierten Sachen, kaum Vollkorn, kein Müsli, selten Bier. Morgens auf dem Weg zur Arbeit, habe ich ein Stück Butterkuchen gegessen, das nächste Essen gabs dann abends zuhause, ein Stück Fleisch, Fisch, mit Salat, Gemüse Nudeln, Sahne/Buttersosse.
Mit 60 hab ich das Rauchen aufgegeben, statt dessen Süssigkeiten, Obst, Möhren gegessen. Ca. 15 kg zugenommen, die ich aber in 2 x 5-Kilo-Etappen abgenommen habe - nach erreichten 5 Kilo erst mal ein Abnehmpäuschen gemacht und Gewicht halten geübt. die 3. 5-Kilo abnehmphase mach ich grade, 3 kilo sind weg, die restlichen sind in Arbeit
Es gab aber seit den 60er Jahren schon Fitnesstudios, nur ich habe sie nicht besucht.
Fazit: Es liegt daran was man isst, nicht an der Bewegung.
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Na ja, wenn Du schreibst was es in den 60er 70er Jahren alles noch nicht gab, obwohl es das gab, dann konntest Du meiner Meinung nach nicht aus Westdeutschland stammen. Hättest Du, statt nach der Schule bis zum Abendessen draussen zu spielen, statt Deinen Körper Deinen Geist fitgehalten oder fit gemacht, und etwas Zeit für Hausaufgaben verwendet, hättest Du die zahlreichen Bücher, Tageszeitungen, Illustrierten gelesen, dann hättest Du gewusst was es in den 50er / 60er / 70er Jahren schon alles gegeben hat. Im übrigen gab es zuerst, in den 50er Jahren nur ein Fernsehprogramm, das 2. kam nach Entscheidung vom Bundesverfassungsgericht, erst in den 60ern dazu, hatte vor wenigen Jahren, wie aus sämtlichen Medien öfter zu entnehmen war, seinen 50jährigen Geburtstag, laufend gibt es wieder Meldungen über Sendungen des ZDF die jetzt ihren 50. Geburtstag haben. Mich wundert es jetzt gar nicht, dass Deine Kinder auch keine Zeit für Hausaufgaben aufwenden. DIe Frage ist, wenn sie am PC sitzen, vielleicht holen sie sich da etwas Allgemeinwissen.
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Ich rede jetzt von den 60er Jahren bis Mitte der 70er : Draußen sein im eigenen Garten oder dem der Freunde das ganze Jahr über. Später kamen dann sportliche Aktivitäten dazu, z.B. schwimmen im Baggersee oder skifahren und Schlittschuh laufen. Außerdem gab's noch mehr Schulsport. Zur Schule sind wir gelaufen, nicht mit dem Mamataxi oder dem Bus.
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Gesunde Ernährung, sicher hat es bei uns Gemüse und Obst in Massen gegeben, nur habe ich das als KInd nicht gemocht.
Fit gehalten haben wir uns darin dass wir von morgens bzw. nach der Schule bis Abends im Freien waren, dort rumgetobt, Verstecken und Fangen gespielt haben.
In meiner Kinder und Jugendzeit gab es nicht stundenlang vor der Klotze hängen, es gab keinen PC und auch keine Spielekonsolen.
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Hallo, frueher haben die sich mehr körperlich betaetigt und gesuender ernaehrt. Es kam vielleicht einmal pro Woche Fleisch auf den Tisch. Dann hatte das Obst mehr Vitamine. Heute sagt man, das frueher ein Apfel am Tag, der Doktor im Haus war. Heute muesste man 50 Aepfel jeden Tag essen! Kapstadt Ulrike Kapstadt in Südafrika - Unterkünfte und Reiseführer PS: Früher mussten Kinder und Jugendliche arbeiten. Kinderarbeit war vor dem zweiten Weltkrieg in Deutschland normal
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Durch körperliche Arbeit - es wurde ganz einfach viel mehr geholfen, es gab weniger Freizeit und die Freizeit wurde - sofern es nicht regnete - draußen verbracht und nicht vor der Glotze, die gab es nämlich noch nicht. Meine Mutter - Jahrgang 34 - hat in ihrer Jugend viel helfen müssen; während des Krieges gab es ohnehin nichts zu essen und danach war es auch lange nicht viel besser. Und zur Schule war es eine Dreiviertelstunde hin und eine Dreiviertelstunde zurück - im straffen Fußmarsch.
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Ich denke, damals war alles "natuerlicher". Wie gesagt, koerperliche Arbeit, keine Fernseher, viel Bewegung draussen, kein Fast food etc.
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früher machte der Alltag die fit, die brauchten nicht extra Fitnessgeräte. Weil wir es heute zu bequem haben , werden unsere Muskeln nicht mehr genug beansprucht. Dann aßen sie natürlich nur das, was es gab, wir brauchen nur in den Supermarkt, vorausgesetzt, wir haben genug Geld, können wir immer alles essen.
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weniger gefressen und mehr bewegt.
Die Generation Wirtschaftswunderhatte meist weder das Geld noch die Möglichkeit für Fitnesstudios,die gabs damals noch nicht.
Man fuhr Fahrrad und machte Wanderungen,im Urlaub ging es nach Italien,und DAS war schon grosser Luxus.wenn man es sich leisten konnte.
Es gab weniger und die Menschen waren zufriedener gewesen.
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die haben sich durch ihre schwere körperliche arbeit fit gehalten. sie hatten gärten, die nach der arbeit noch bewirtschaftet wurden.die frauen standen 4 tage in der waschküche um ihre wäsche zu säubern. damals gab es keine menschen, die den ganzen tag sinnlos auf dem hintern saßen.
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es gab viele Sportvereine, wo Jung und Alt sportgetrieben haben.

Kindergarten, früher und heute, was hat sich geändert in den letztens jahren? HILFE-Praktikumsmappe

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Hallo! ich brauche unbedingt Hilfe! ich habe ein Schulpraktikum im Kindergarten gemacht und muss eine Praktikumsmappe machen.
Ich habe dafür schon viele Aufgaben fertig aber jetzt komm ich nicht weiter. Es geht darum was ich im Kindergarten von früher zu heute schon aller verändert hat. Sowas wie früher wurden kinder erst am 3 jahren aufgenommen und heute auch schon unter dem 3 lebensjahr.
Bitte , bitte. Ich bin für jede Anwort dankbar! Lynn.
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Früher : größere Gruppen und weniger Personal Heute: mehr Dokumentation somit weniger Zeit für die praktische Arbeit am Kind mehr Verwaltungsarbeit. heute größere Ansprüche bei den Eltern,Kindergartenplatz ist vor allem in Westdeutschland wichtiger geworden, da mehr Mütter Arbeiten
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Hierbei musst Du erst einmal unterscheiden, ob ehemalige DDR oder Bundesrepublik. Bei ersterem gab es Kinderkrippen, dabei wurden die Kinder von 0-3 Jahren betreut, ab 3 ging es bis zur Einschulung in den Kindergarten. Bei beiden gab es Lehrpläne - so weit ich mich recht erinnere- wo die Kinder systematisch auf die Schule vorbereitet wurden. In der Kinderkrippe und im Kindergarten wurde auch die Gesundheit durch einen Arzt regelmäßig durchgecheckt, es wurde darauf geachtet das die Kinder gut sprechen und relativ früh trocken sind. Das heutige Thema im Kindergarten der 0- 6bzw.7-jährigen ist auf solche Dinge nicht mehr so ausgelegt. Wenn heute die Kinder mit über 2 Jahren noch nicht trocken sind, ist es egal. Können Sie schlecht sprechen - was heute sehr sehr viel vorkommt, werden sie zur Logopädie geschickt, und sollte es sonstige Defizite geben greift man zur Frühforderung, die auf Wunsch Ihre Stunden auch im Kindergarten absolviert, da es meist mehrere Kinder betrifft. Es hat sich also doch einiges an Unterschieden ergeben, Resultat unserer heutigen Zeit, die Eltern müssen länger arbeiten, meist gehen beide arbeiten und niemand hat so richtig Zeit für die Kinder - die Folgen habe ich ja gerade beschrieben. Früher ist man im Osten z.B. meist sowohl als Vati als auch als Mutti arbeiten gegangen, dennoch wurde sich um die Kinder mehr und meiner Ansicht besser gekümmert und Ihnen wurden noch andere Werte vermittelt wie beispielsweise sich gegenseitig zu helfen , zu unterstützen vermittelt. Das diese Werte heute für viele Jugendliche keine Rolle spielen, kann man z.B. an Überfällen in U-Bahnen u.ä. sehen.
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die erzieher sind nachlässiger geworden.
Seit wann gibts denn eigentlich Entschwängerungsmaßnahmen? Wie hat man früher die Schwangerschaft abgebrochen, ohne sich gleich umzubringen?
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Das willst du bestimmt gar nicht hören.
Ich finde es schon schlimm genug, wenn eine Frau sich mit einem Abbruch auseinandersetzen muss, egal aus welchen Gründen, aber keiner Frau fällt es leicht, einen Abbruch vorzunehmen.
Daher sollte man wenigstens froh sein, dass es heutzutage unter Bedingungen stattfinden kann, die die Frauen nicht in Gefahr bringen und das bestmögliche Ergebnis hoffentlich ohne Nachwirkungen erziehlt.
Früher machten die Frauen aus lauter Verzweiflung Dinge, die nicht aufgeschrieben gehören. Schade, wenn es jemand trotzdem tut! Das ist pietätlos und macht mich wütend!
Lieber totefrage, ich schätze deine Fragen und mag dich, aber das sollte niemand aufschreiben, bitte versteh das
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Es gibt die günstige China-Methode. Man braucht:
-Metallbügel
-Feuerzeug
-Ki ssen
1. Den Metallbügel außeinander biegen
2. Ihn mit einem Feuerzeug auf Körpertemperatur bringen
3. Kissen in den Mund nehmen und FESTE draufbeißen
4. Bügel in die Vagina einführen, Kind zerstechen, und es rausbluten lassen
Machen welche wirklich
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ja zu zeiten der einkindpolitik sicher gang und gebe, oder?
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Das tut bestimmt weh. Ich habe keine Vagina, und kann es mir deswegen nur seehr schwer vorstellen
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Was denn?
Manche machen soetwas wirklich
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Was ist dadran falsch?
Und welches normale Mädchen würde soetwas tun?
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entschwängerung wird von den krankenkassen übernommen wenn man nen beratungsgespräch macht.
anschauliche geschichte von "die schulermittler" dazu:
nowtv.de
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ja, da gehts um schwangerschaftsabbruch und das hier keiner der in solcher not ist wie der henrik und seine freundin auf so dumme gedanken wie die chniesen-methode kommt.
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stimmt. KK zahlt auch, solange man geringerverdiener ist, also unter 1000€ netto verdient, oder eben minderjährig ist; ausserdem IMMER in fällen, in denen die schwangerschaft durch eine vergewaltigung zustande gekommen ist.
die besten infos dazu liefert meiner meinung proFamilia, wenn wir schonmal dabei sind.
pro familia > Publikationen > Publikationen
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Stricknadeln, heiße Bäder, viel Petersilie.oft starb man aber dran.
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Wirkt in hohen Dosen abtreibend:
Abtreibung im Mittelalter
Die Tage lief eine Gartensendung im Fernseh über Kräuter und dort wurde gesagt das man im MA mit Petersilie abgetrieben hat. Natürlich nicht mit ein zwei Stängel sondern Frau mußte schon so einige Pfund davon verspeisen.
In der Sendung wurde auch gesagt das der heutigen Strassenname "Pertersilienstrasse" noch aus dem MA stammt und dort die Huren wohnten und arbeiteten
Tempus vivit! Abtreibung im Mittelalter
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also man kann jetzt nicht ne fehlgeburt bekommen, weil man petersilie isst. wäre ja katastrophal.
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Als Gewürz macht es nichts aber lieber nicht zuviel davon essen. Ist gut zu wissen was man lieber NICHT essen sollte.
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Noch heute wird Petersilie bei Frauen angewandt, die nach der Geburt Probleme mit langen Blutungen haben. Wirkt abstillend und Gebärmutterzusammenziehend.
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Heilkundige FRauen wussten schon in Urzeiten, welche Kräuter man nehmen muss, um abzutreiben. Aber es war natürlich extrem gefährlich.
Wie haben sich die Menschen früher vor extremer Hitze geschützt? Sie mussten sich ja im freien bewegen zum jagen und sammeln.
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Wie haben die das gemacht? Sie konnten ja nicht einfach in der Höhle bleiben, weil es ja sonst keine Nahrung usw. gäbe.
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Die waren noch nicht so verweichlicht, wie wir heute und haben die Hitze eben ertragen!
Lockere Kleidung und LOS.es ist heiß.na und?
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Liebe rrrennschnecke! Ich möchte dir nicht weh tuen. ".nicht so verweichlicht."? Der Neuzeit-Mensch kann es auch. Auch du setzt Kräfte frei, wenn es um das Überleben geht. Extreme Bedingungen reagiert der Körper mit ungeahntem Willen zum Überleben.
Möge dir Gott helfen, um nicht in solcher Lage zu kommen.
Kalle
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Damals hatten die Menschen noch soviel Anstand mit spätestens 30 ins Gras zu beißen.
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Seit Anbeginn der Zeiten hat die Menschheit nach Wegen gesucht, um einen Unterstand sicherzustellen. Dieser Unterstand musste die frühen Höhlenmenschen vor der rauen Umgebung schützen, der sie ausgesetzt waren. Die Höhlenmenschen verwendeten Stöcke und Blätter, um sich vor den Elementen zu schützen. Die fortschrittlicheren Ägypter begannen, Streifen gewebter Stoffe zu verwenden, um sich vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne zu schützen.
sonnensegel-direkt.com » sonnenschutz
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Die Menschen haben sich in den Tausenden Jahren der Evolution an extreme KLimabedingungen angepasst. Extreme Kälte, Hitze und Trockenheit, extrem niedrige Luftdrücke in der Höhe. An diesen Bedingungen hat der Mensch immer eine Überlebensstrategie gefunden. Sei es die Kleidung, körperliche Kondition, Ernährung, Immunsystem und Hautfarbe, Behausung und soziale Bindungen. Wenn sie das nicht könnten, wären sie nicht existent.
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Der Mensch hat sich an die Hitze in Afrika angepasst, weil er sein Fell verloren hat und weil er über die Haut schwitzen kann. Das erzeugt einen Abkühlungseffekt. Tatsächlich war das so effektiv, dass er als Ausdauerjäger die Tiere der Savanne zu Tode hetzen konnte. Wenn diese erschöpft stehen blieben konnten die frühen Jäger immer noch weiterlaufen.
Auf der anderen Seite konnten sich die Menschen an kühleres Klima anpassen durch Kleidung und vor allem durch die Fähigkeit Feuer zu machen.
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Erstaunlich an den Urmenschen ist, dass sie sich erfolgreich immer wieder an wechselnde Klimabedingungen und Umwelteinflüsse anpassen konnten. Das hat im Laufe der Zeit zu einer Auslese geführt, aus der der heutige Homo sapiens hervorgegangen ist. Wir sind Spezialisten der Anpassung, die es geschafft haben die ganze Erde von den Tropen bis zu den Polarregionen zu besiedeln.
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Buschmänner der Kalahari bei der Jagd.
Es fällt auf, dass sie wenig Kleidung und Ausrüstung benötigen. Außerdem schleppen sie kein Gramm überflüssiges Fett durch die Gegend.
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Ganz allgemein ist der mensch schon von natur aus gut vor übermäßiger Hitze geschützt, da durch die Verdunstung des Schweiß Verdunstungskälte entsteht. Die Urmenschen in der Savanne gingen daher unbekleidet auf die Jagd, für sie war die Hitze kein wirkliches Problem, zudem hatten die Urmenschen in Afrika die typ. dunkle Haut. Bei übermäßiger Hitze haben sie auch den Schatten von Bäumen gesucht, von Felsvorsprüngen oder sich in ihre Höhlen bzw. einfachen Behausungen zurückgezogen. Als die Urmenschen das Feuer für sich entdeckt hatten waren sie auch nicht mehr auf die ständige Jagd angewiesen, da sie die nahrung durch braten bzw. erhitzen zumindest zeitweise haltbar machen konnten, daher konnten sie bei extremer Hitze auch mal pausieren.
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Gegenden mit großer Hitze haben Menschen früher einfach nicht besiedelt. Erst mit dem Aufkommen von Kulturtechniken, die große Hitze erträglich machen wie breitkrempigen Hüten und luftiger Kleidung konnten die Menschen auch solche Gegenden bewohnen oder zumindest durchstreifen.
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So wie die Tiere.erst in der Dämmerung sind die jagen gegangen,oder morgends.
Worüber haben sich Erwachsene früher bei der Jugend aufgeregt?
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Hallo. Man sagt ja immer, dass der Spruch "Die Jugend von heute." schon damals "beliebt" war. Was waren den typische Punkte, die die Erwachsenen an der Jugend früherer Zeiten geärgert haben? für Antworten
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Hier findest du ein paar schöne Beispiele:
"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen." "Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen stehen nicht mehr auf, wenn ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern und tyrannisieren ihre Lehrer." "Ich habe keine Hoffnung für die Zukunft unseres Volkes, wenn sie von der frivolen Jugend von heute abhängig sein soll. Denn die Jugend ist ohne Zweifel unerhört rücksichtslos und frühreif. Als ich jünger war, lehrte man uns gutes Benehmen und Respekt vor unseren Eltern. Aber die Jugend von heute will alles besser wissen und ist immer mit dem Mund vorweg." "Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe." "Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen überkommene Werte." "Diese heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird nie wieder so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten.
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Da ist die Welt also schon 6 mal untergegangen.
Die Jugend, vernichtender als die Atombombe. Also wenn das keine HA werden soll, dann geht aber GF unter und die Jugend hat's verbockt
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keilschrift aus dem ur um 2000 v. ch." lach! großartig XD
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Ja, das ist auch mein Liebling "Das Ende der Welt ist nahe!" Wenn die geahnt hätten, was noch alles an Jugend auf die Menschheit zukommt.
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Hallöchen,
auch zu dieser Frage muß ich, zu der Antwort von @wolfsblut, noch etwas anmerken: wer der Stärkere in seiner Umgebung war, also gab es viele Streitereien, Prügeleien und weiteres. Soviel nun auch wieder nicht!
Ich bin Jahrgang 1947 und doch war sehr vieles besser, nicht alles!
Die Polizei lief noch Streife und versteckte sich nicht in Autos oder Gebäuden.
Es gab Respektspersonen,
  • Großeltern, Eltern die sich um die Erziehung kümmerten!
  • Lehrer, Ausbilder, Pfarrer und wie gesagt Polizisten
  • Alte/ältere Menschen, ob verwandt oder nicht
Es gab für viele kein/e
  • Fernsehen, Videospiele, Handys, Smartphone, Computer usw.
  • Bad/Dusche, WC nicht in der Wohnung usw.
  • Keine verbotenen Drogen
Unbestritten ist, ja auch wir haben uns geprügelt! Hat aber der Kontrahent geblutet wurde sofort aufgehört! Man hat sich um den blutenden gekümmert und ihm/ihr nicht noch gegen den Schädel getreten!
Man hat gelernt, gelernt und nochmal gelernt! Man wollte es besser als die Eltern haben. Das Bestreben der Eltern ging in die gleiche Richtung.
Wenn ich hier auf GF lese - "Wir wollten unserem Kind zur Einschulung ein I-Phone schenken", oder "Wie erkläre ich einem 3jährigen Kind Demokratie" und sonstigen Schwachsinn, lässt mich das am Geisteszustand mancher "Erwachsenen" zweifeln.
Wenn ich sehe wie, zu einem sehr großen Teil, respektlos und unhöflich, nicht nur, im Internet der Umgang von Jungen Leuten ist, kann man wirklich nur sagen:
Die Jugend von heute.
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Und eine Generation früher waren die Menschen noch besser und menschlicher.
Lagen die Gegner am Boden, haben sie nicht mehr nachgetreten, sondern sie einfach erschossen.
Damals in Stalingrad, bei der Ardennen-Offensive.
Jaja, die gute, alte Zeit.
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Wunderbar, wie Du dieses Thema mit Krieg in Verbindung bringst! Das kann man ja nun wirklich nicht mehr Ernst nehmen
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Bei Deinem Nickname wundern mich Deine Komentare nicht, alle Ehre
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und statt den modernen drogen hat man sich regelmäßig zugekippt - soviel besser
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Deutschland liegt seit Jahrzehnten im oberen Drittel des Alkoholkonsums.
Moderne Drogen machen viel schneller abhängig, Folgekosten um ein vielfaches Höher und Beschaffungskriminalität.
Kein gutes Argument von Dir
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Kinners, kein Grund zur riesigen Diskussion, klar hat sich viel verschlechtert, aber manchmal muss man das einfach aktzeptieren. Außerdem sind nicht alle so. Trotzdem werden viele gute, und auch bedenkliche Gründe aufgeführt.
an alle Teilhabenden
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Früher ging es ja Hauptsächlich darum, wer der Stärkere in seiner Umgebung war, also gab es viele Streitereien, Prügeleien und weiteres.
Nunja, diese "Jugend" hat sich aber heutzutage stark verändert, es geht nicht nur mehr darum wer der stärkere ist sondern heute geht es vielen darum, wer der Coolste, beliebteste, wer die meisten markenklamotten trägt, wer auf den neusten Stand ist, wer die coolste Party schmeißt und so weiter.
Heute ist sowas viel ausgeprägter als früher, aber wir werden immer eine Zeit kennen wo es heißt: Immer diese Jugend von heute"
das wird immer der Spruch unserer Alten sein, sie werden sich immer darüber aufregen wie die Jugend heutzutage ist und schwärmen immer aus ihrer Kindheit, wo doch alles noch so ziemlich normal war.
Doch streng genommen ist nix wirklich normal, da die Eltern immer wieder dasselbe Bahaupten werden: In der Vergangenheit, gegenwart und auch immer in der Zukunft.
Aber völlig egal, deren meinung ist nicht Lebenswichtig, jeder soll das machen wozu er geboren ist, und das ist das Leben.
Und als Jugendlicher gehört nun schon mal das beliebt sein oder was auch immer, dass wird man auch niemals ändern können
Wolfsblut97
Bewerten:
ach, liebes Wolfsblut, da höre ich aber wirklich ein männliches Wesen der älteren Generation. Und von Deinem Standpunkt hast Du mehr als Recht - aber wie sah es denn für die Mädchen von damals aus? Muß ich offenbar auch mal beschreiben, schon wegen der so mühsam erkämpften Gleichberechtigung.
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Hallo, nur zu Info, ich bin weiblich und selber noch Jugendlich, also weiß ich wovon ich spreche
An dieser Stelle hab ich net geantwortet, aber für den hinweis, ich bin aber kein erwachsener mann, falss du das gerade irgendwie gegleubt hast xDDD
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immer da gleiche: aussehen, musik, bildung, ziele, manieren, essgewohnheiten, freunde, hobbies etc.
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zu gewagt, zu laut, zu gering, nicht erkennbar, nicht vorhanden, wie die tiere, die falschen, nicht gut genug etc.
Bewerten:
„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“
Das sind überlieferte Klagen von Sokrates, 469 v. Chr., an denen sich auch bei der heutigen Jugend nichts geändert hat.
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ich nehme an du gehörst bereits zu der alten generation?
Bewerten:
Für den 20jährigen ist der 30jährige alt und so gehts munter weiter. Such dir etwas aus, ganz nach Belieben.
Bewerten:
Alt, heißt nicht doof! Mit wachen Augen und Geist durch die Welt gehen
Bewerten:
Die Jugend von früher hat so skandalöse Bands wie die Beatles oder die Comedian Harmonists gehört.
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Naja, wir wandeln diese Antwort mal in: "Die Jugend hat früher oft laut Musik gehört, und oftmals unverständliche Vorlieben diesbezüglich gehabt
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Beispiele? 1. Die Jungen damals waren ständig dreckig 2.Die Jugend war oftmals verletzt 3.Prügeleien und mobbing waren auch damals norma 4.Es wurde auf den Feldern geklaut
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dasselbe wie heute: ständiges partymachen, aufmüpfigkeit, schlechte bildung, abwenden von traditionen/alten werten etc etc
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Jede Generation hat sich über den sittlichen Verfall der Jugend aufgeregt, d.h., wenn diese zum Beispiel Alkohol getrunken hat oder sich verliebt hat. Und natürlich über die Respektlosigkeit gegenüber den Erwachsenen, z.Bsp. wegen harmloser Streiche. Also alles Dinge, die sie selber in ihrer Jugend gemacht haben. Das sind die gleichen Punkte wie heute auch, das war schon immer so.
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Ich würde mal sagen, dass die sich schon immer über das selbe beklagt haben.
Kommt es mir nur so vor, oder lässt es sich statistisch belegen, dass es weniger Raucher als früher gibt?
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zu dem Thema gibt es echt super Seiten. Nichtraucher werden
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Nein, es rauchen nur weniger in der Öffentlichkeit.
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Nein, ich will mit meiner "Sucht" nur nicht Nichtraucher belästigen und vor allen mein Glimmstängel in Ruhe rauchen. Leider kann man ja auch viele "Minderjährige" beim Rauchen sehen, was seit Jahren versucht wird zu unterbinden.
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Nee - wie schon erwähnt: Man sieht in Lokalen - öffentlichen Gebäuden usw. keine mehr.
Jedoch hat die Zahl nicht wirklich beweisbar abgenommen, derjenigen, die Raucher sind.
Es ist ja auch so, dass man da die "neuen Raucher" die jungen Menchen, nicht vergessen darf.
Glaub mir mal - der Steuereinnahmeverlust in dem Fall, den hätten wir alle schon gespürt und die Mehrwertsteuer wäre schon längst wieder angehoben worden - wenn es tatsächlich soviele "weniger" Raucher gäbe.
Es wird keine auffallend grosse Zahl sein können.



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