Angst spritzen op

1 Antworten zur Frage

~ genisst das essen auch mehr! Also es lohnt sich total! Habe keine angst vor der Op sondern freu dich auf danach! es lohnt sich Kopf hoch und ~~ Kopfschmerzen. Doch nach 1-2 Wochen wirst du so atmen durch die nase wie noch nie..
Bewertung: 3 von 10 mit 770 Stimmen

Videos zum Thema
Video Loading...

Hab Angst vor OP

Ich werde am 17.8 an der Nase operiert. Da meine Nasenmuscheln immer angeschwollen sind und ich nachts deswegen manchmal gar keine Luft bekomme werden mir die knochen aus den Nasenmuscheln genommen! Ich habe total Angst davor! Wenn ich dann die Narkose bekomme und müde werde das Stelle ich mir komisch vor und ich nicht mitbekomme wenn sie an mir rumschnippeln! Auserdem finde ich die Vorstellung das ich zwei Tage nach der op eine tamponage Inder Nase habe und nur durch den Mund atmen kann schrecklich! Hat vielleicht schon jemand so eine ähnliche op gehabt und kann mir mehr darüber erzählen! Das würde mich ungemein beruhigen
Hallo Julia, genau diese Operation hatte meine Schwester auch, die OP tut nicht weh, bist ja betäubt, danach ist es halt mühsam vorallem das essen und das aufwachen nach der OP, alles ist geschwollen und hast leichte Kopfschmerzen. Doch nach 1-2 Wochen wirst du so atmen durch die nase wie noch nie. Alle düfte, alles Hast mehr Hunger und genisst das essen auch mehr! Also es lohnt sich total! Habe keine angst vor der Op sondern freu dich auf danach! es lohnt sich Kopf hoch und viel Glück das packste schon

Angst vor op nadeln

Hey ich habe panische angst vor op nadeln. Ich werde in einer woche und 4 tagen operiiert mit vollnarkose also im ohr ich bekomme einen künstlichen Trommelfell und ich habe sooo angst! Ich zucke immer wenn die nadel reingestochen wird weil das mir einfach nur weh tut. WAS SOLL ICH MACHEN? Die ärzte stechen dad trotzdem in meln arm rein obwohl ich zucke und die wissen genau dass ich riesen angst habe
beman hat dir alles geschrieben was du in diesem Fall wissen musst. Denn der Anästhesist muss dich ausführlich aufklären und er muss dir alle Fragen beantworten selbst wenn das Gespräch zwei Stunden dauert. Wenn nicht, ist deine Einwilligung ungültig und der Arzt begeht an dir eine Körperverletzung. Das wissen nur wenige. Darum beschwert sich auch kein Patient hinterher wenn etwas nicht eingehalten wurde. Zum Glück werden die Patienten immer aufmerksamer und lassen sich nicht mehr alles gefallen. Denn mittlerweile wird in den Krankenhäusern durch den Personalmangel gefährliche Pflege betrieben. Das wollen sich aber viele Patienten nicht mehr gefallen lassen. Denn es geht um ihre Gesundheit. Fast jeder dritte Patient auf einer Intensivstation wird mit einem MRSA angesteckt auf Grund des Pflegenotstandes. Ich finde, beman hat dir auf deine Frage die beste Antwort gegeben und du solltest ihn mit der hilfreichsten Antwort belohnen. Anästhesisten schreiben natürlich nicht gerne die Wünsche des Patienten in den Aufklärungsbogen. Denn das ist mehr Arbeit für das Personal weil sie sich dann daran halten müssen. Alles Gute
Das muss sein. Das ist eigentlich das wenigste wovor du Angst haben solltest. Ist es deine erste OP? Ich hab meine OP schon hinter mir und um ehrlich zu sein war es am Anfang echt schrecklich. Soweit ich weiß kriegt man da ein extrem starkes Schmerzmittel gespritzt, dass dir so schwindlig ist dass du nicht mehr weiß was überhaupt passiert. Nach der OP redet man meistens nur Mist oder ist ein wenig benebelt. Ist aber unterschiedlich. Ich war danach zum Glück nur etwas verwirrt.
>Die ärzte stechen dad trotzdem in meln arm rein obwohl ich zucke und die wissen genau dass ich riesen angst habe!
Wieviele Ärzte waren das? War auch ein Narkosearzt dabei? Hast Du vorher gesagt daß Du Angst vor dem Stich hast?
Also, in einer Woche und 3 Tagen wirst Du im Krankenhaus aufgenommen und der Narkosearzt wird mit Dir über die Vorgehensweise der Narkose sprechen und Dich über Risiken aufklären.
Jetzt kommt Dein Einsatz!
Du sagst ihm, daß Du TIERISCHE Angst vor der Spritze hast und möchtest, daß die Haut vorher betäubt wird. Du willst, daß das auch im Vorbereitungsbogen aufgeschrieben wird, falls jemand anderes die Narkose einleitet. Nur dann unterschreibst Du oder Deine Eltern den Zettel erst.
Jetzt kannst Du sicher sein, es sticht Dir keiner in den Arm ohne ihn vorher betäubt zu haben. Notfalls ziehst Du ihn vorher weg und sagst:" Nein, nicht ohne die Haut zu betäuben, steht in der Narkoseeinwilligung."
So, ich hoffe, Dir die größte Angst vor der OP nun genommen zu haben.
Du entscheidest was mit Deinem Körper gemacht wird.
Kopf hoch, Mut und Entschlossenheit.

OP - Narkose - Spritzen-Angst

Hallo ich habe heute erfahren dass ich am Dienstag am Knie operiert werde und habe leider seit einer Zahn-OP im vergangenen Jahr fürchterliche Angst vor Spritzen und ähnlichem. Kann mir einfach mal jemand sagen wie das genau ist mit der Narkose und überhaupt mit Spritzen und wie mit Patienten mit Angst vor Spritzen umgegangen wird! , phiia
zu deiner ersten Beruhigung: Abgesehen von der Nadel werden Vollnarkosen meistens angenehm erlebt.
Um es mal etwas genauer zu sagen: Meistens wird zur Prämedikation also zur Vorbereitung auf eine Vollnarkose das Medikament Midazolam in Pillenform gegeben. Der wirkt angstlösend und beruhigend bis ermüdend. Nebenwirkung kann eine Erinnerungslücke sein. D.h. Ab einem bestimmten Zeitpunkt nach Einnahme des Midazolams kannst du dich an nix mehr erinnern bis nach der Narkose. Wie stark die Wirkung ist, hängt ab von der Dosis, die eingenommen wird und vom Patienten. Normalerweise beginnt die Wirkung bei einer Einnahme über den Mund so ca. 5-10 Minuten nach der Einnahme. Das Maximum der Wirkung ist eine halbe Stunde oder dreiviertel Stunde danach zu beobachten. Also sollte die Pille rechtzeitig eingenommen werden. Weiterhin gibt es für Spritzen-Ängstliche ein sogenanntes EMLA-Pflaster, das auch im Vorfeld auf die zu punktierende Stelle aufgetragen wird und bis dahin für eine gewisse Betäubung der Stelle sorgt.
Möglicherweise bietet dir dein Anästhesist auch eine Gaseinleitung an, wenn du deine Spritzenangst beim Vorbereitungsgespräch erwähnst. Da kriegst du halt eine Atemmaske aufgesetzt und atmest ein Gemisch aus Sauerstoff und Narkosegas ein. Zur Einleitung ist Sevofluran gebräuchlich. Es riecht in etwa wie Klebstoff. Da gibt es zum einen die schnelle Einleitung, wo gleich mit einer hohen Konzentration begonnen wird. Dann weißt du nach ein bis zwei Atemzügen nichts mehr. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, die Konzentration während der Einleitung stetig zu erhöhen, sodaß du erst müde wirst und immer müder, bist du dich auch an nichts mehr erinnern kannst.
Wichtig ist, dass sich die auf deine Angst einstellen können und dass du dort rechtzeitig Bescheid sagst. Wann hast du das Narkosegespräch? Frag ruhig noch, wenn du noch was wissen willst, wirst wohl eher ein aufregendes Wochenende vor dir haben, oder?
hey phiia! ich wurde vor kurzem erst am fuß operiert und habe eine vollnarkose bekommen. zum ersten war das meine erste op und zum zweiten hatte ich auch voll angst vor spritzen. aber bevor mir der doktor die winzig kleine nadel in den handrücken "schieben" wollte, hab ich den kopf in die andere richtung gedreht und hab gewartet bis die nadel drin war. naja, ganz ehrlich, das hab ich gar nicht gespürt. war echt net schlimm. außerdem sind die doktoren und helfer total nett und reden erst mit dir bis du nix mehr mitbekommst! du brauchst dir also keine sorgen machen das es in irgendeiner weise wehtun könnte! ich habs auch überlebt
Ich hab selber seit Jahren ne Spritzenphobie du bekommst im Normalfall vorher das sogenannte "egal Pillchen" auf gut Deutsch ein Beruhigungsmedikament. Bei mir ist zb wenn ich Spritzen brauche so dumm es auch klingt, mein Mann immer dabei und hält "Händchen" weil ich zu den Menschen gehöre die aus Panik dann schonmal zuschlagen oder austreten dank einer Therapie isses mittlerweile so , das wenn mein Mann dabei ist es ertragbar ist. du kommst dann im vorraum zur op das narkosemittel, es wird warm im arm und du sollst bis 10 zählen kommst meist nicht über 3 hinaus
Angst vor Spritzen und OP.
hallo Ich hab totale angst von Nadeln und ähnlichem und es wird immer schlimmer. Ich sollte eine Narkose bekommen und hab mich beim 3 Termin erst überwinden können. Wenn mir Blut abgenommen werden soll heul ich wie ein Kind und bin nicht mehr zu beruhigen. Ich frag mich was ich machen soll wenn es mal eine Not OP geben soll:S ich müsste auch die nächste Zeit meine Weißheitszähne entfernen lassen. Piercings würde ich auch gerne haben kann ich aber nicht machen lassen. Hab mal meiner Freundin vor paar Monaten beim Zunge Piercen zu geschaut mir ist sowas von schwindelig und bedrückend geworden wenn ich schon an eine Spritze nur denke schwitzen meine Hände sofort und mein Kreislauf spielt nicht mehr mit. Kann mir bitte jemand Tipps geben wie ich diese angst überwinden könnte.
Hi, ich habe selber Angst vor Spritzen. In deinem Fall würde ich dir wirklich raten, dass du dir Hilfe suchst. Wenn du es dir aber alleine zutraust, dann solltest du nicht so viele Gedanken machen und einfach hingehen. Sag dem Arzt, dass du Angst hast dann kann er dir helfen und erzählt so viel, dass du die Spritze gar nicht mitbekommst. 
Man muss immer ein bisschen ausprobieren, mir hat es geholfen, wenn ich beim Spritzen zuschaue, aber die meisten müssen immer wegschauen. Sag dir vorher, dass dir gar nichts passieren kann und dass es wieder vorbei ist. 
es gibt Pflaster bzw Hautcreme um den Bereich wo die Nadel hin soll örtlich betäubt werden kann. So merkste nicht mal den Pieks. Vorher Arzt darn. Dies haben fast alle Praxen vorrätig da dies oft bei Kindern benutzt wird
Wenn du so einen Termin hast wo es um nadeln geht da denk am besten garnicht groß drüber nach.Man denkt es ist schlimm.Aber in den Gedanke ist es schlimmer als es überhaupt ist.
Sehr große Angst vor Narkose wegen Knie OP
Da ich nach einem schweren Sturz ende Januar aufs rechte Knie und längerem Knien aufm Boden vor ca. 3-4 Wochen hin und wieder starke schmerzem im rechten Knie hab, war ich nun vor 2 Wochen bei unserem Durchgangsarzt/Chirurg gewesen und nachdem ich ihm das erzählt hatte, fackelte er nicht lange und hat mich zum MRT geschickt, wo ich nun letzte woche Mittwoch war.
Gestern hab ich nun endlich den Befund bekommen wo drin es heißt das ich einen verschleiß vom Knie hätte wodurch der Meniskus etwas drunter gelitten hätte und ich eine 2,0 x 0,5 cm große, sich atypisch nach cranial erstreckende Bakercyste hätte.
Nun hat der Durchgangsarzt/Chirurg gestern zu mir gesagt es wird eine Kniespiegelung gemacht, wobei das Knie durchgespült und der Knorpel geglättet werden würde. Der Doc operiert selber da er im Marienkrankenhaus Flörsheim Belegbetten hat.
Für den 10.05 steht nun die Operation an, muß für eine Nacht im Kh bleiben und dürfte angeblich am nächsten Tag schon wieder nach Hause.
Nun ist das Problem das ich eine wahnsinnig große Angst habe von der Vollnarkose nicht mehr aufzuwachen, da ich starkes Übergewicht habe und an Bluthochdruck und Diabetes Typ 2 leide und laut dem letzten kleinen Blutbild vom 08.03 die Entzündungswerte wie immer etwas erhöht sind, was aber schon seit ewigkeiten bei mir so ist und mir auch bis heute keiner genau sagen kann aus welchem grund.
Wie lang dauert so eine Op und wie hoch ist wirklich das Risiko bei mir davon nicht mehr wach zu werden?
Kann mir hier evtl jemand bei meiner Angst weiter helfen?
Ich versuch mich schon ständig abzulenken oder nicht daran zu denken aber es hilft einfach nicht, mir laufen ständig die Tränen da ich mit den Nerven total am ende bin.
keine Angst. Die Narkose wird genau auf Dich und Deinen Körper abgestimmt. Bei der "Befragung" vor der OP werden alle wichtigen Daten erhoben und dieNarkose angepasst. Vor einer Vollnarkose bekommst Du auch ein leichtes Beruhigungsmittel in Tablettenform. Das macht Dich ganz gelassen
Es gibt keinen Grund Dir Sorgen zu machen, die Leutchen im Krankenhaus haben das voll im Griff.
Im Übrigen ist die Wahrscheinlichkeit nicht mehr aufzuwachen verschwindend gering.
Ich hatte ja schonmal zwei operationen in meinem Leben, an die 1990 kann ich mich fast gar nicht mehr erinnern aber an die 2001 dafür schon, da weiß ich auch das ich irgendwelche Tabletten in einem kleinen Becherchen bekommen hatte, allerdings bin ich bis heute der Meinung das die mich überhaupt nicht Beruhigt hatte. ich weiß noch als ich im Vorraum vom op lag und da alles für die Narkose vorbereitet wurde, das ich bis zu dem moment bis ich weg war nur noch geheult hatte vor angst.
Und ich glaub so wird es mir diesmal leider wieder gehen, was mir natürlich schon total peinlich ist.
sprech doch einfach mal mit deinen Ärztn darüber und mach deine panische Angst deutlich, da gibt es sicher eine Lösung.Kopf hoch
Hab heute mit meiner Hausärztin darüber gesprochen, da ich ja paar Tage vor der Op das Metformin absetzen muß und sie meinte auch ich brauch keine Angst haben, es geht alles gut und ich wäre doch noch jung.
Sie meinte aber auch es wäre wichtig das ich diese Angst auch dem Anästhesisten erzähle und ich hoffe das er darauf eingeht und mir helfen kann, hoffentlich ist bald der 03.05 da hab ich das Beratungsgespräch endlich.
Eine Arthroskopie muss doch nicht unbedingt unter Vollnarkose gemacht werden. Für eine solche OP geht ja auch eine Rückenmarkspritze. Dann bist Du bei der OP wach und nur der Unterleib ist betäubt. Frag doch mal den Anästhesisten danach
ok für den tipp das werd ich auf jeden fall mal ansprechen
geht sowas auch wenn man immer wieder unter rückenschmerzen im lendenbereich leidet?
Und merkt man dann wirklich nix?
Sprich es einfach mal an.
Natürlich gibt es Erkrankungen an der Wirbelsäule, die eine solche Narkose nicht zulassen. Aber wenn ich das richtig mitbekommen habe, bist Du ja noch in einem Alter, in dem das selten der Fall ist.
Und nein, man merkt wirklich nichts. Je nach Temperament kann man sich aber eine Tablette geben lassen, damit man das Ganze nicht so mitbekommt. Viele gucken aber inzwischen auch mit. Bei einer Arthroskopie kannst Du meist auf dem Videoturm das Geschehen mitverfolgen, was ja auch mal ganz interessant ist. Dann kann der Arzt direkt erklären, was er da tut. Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg für die OP
Ich kann Zeitmeister57 nur zustimmen Du brauchst wirklich keine Angst haben, ich spreche aus Erfahrungen, weil ich vor meiner ersten OP auch voll Schiss hatte. Aber so schlimm ist es wirklich nicht. Aus meinen Erfahrungen kann ich dir sagen: Es ist wie einschlafen und wieder aufwachen. Ich habe damals sogar was geträumt.
Ich hoffe, ich konnte ich etwas beruhigen. Ich wünsch dir viel Glück und gute Besserung
vielen lieben Dank für deine nette Antwort.
Ich versteh mich ja selber nicht warum ich immer wieder diese Angst vor einer Vollnarkose hatte obwohl ich ja schon zwei operationen in meinem Leben bis jetzt mit einer Vollnarkose hatte, die erste war als Kind eine Notoperation wegen dem Blindarm ca. 1990 und dann 2001 hatte ich wegen einer vereiterten Mandelentzündung nochmal eine operation, allerdings hatte ich da auch noch keinen Bluthochdruck und Diabetes.
Am 03.05 hab ich um 14.50 den Termin im Krankenhaus wo die Besprechung mit dem Anästhesisten statt finden tut und dann am 10.05 ist leider erst die Op.
Zwar sagt auch mein Hausarzt meine Angst vor der Vollnarkose wäre völlig unbegründet da die Narkosen heutzutage sehr sicher wären, und ich mit meinem 34 Jahren auch noch sehr jung wäre, und sie mich sobald der Eingriff vorbei wäre, sofort zurück holen würden, aber meine Angst wird einfach nicht weniger, ich versuch mich zwar abzulenken und nicht daran zu denken aber es hilft einfach alles nix.
Seit gestern kann ich auch kaum noch was essen, da ich einfach keinen apetitt mehr habe und heut mittag war es sogar so schlimm das ich Bauchschmerzen und Durchfall bekommen hab, da mir das alles total auf den Magen nun anscheinend schlägt.
Woher kommt bloß diese fürchterliche Angst und was kann ich dagegen bloß machen?
GLG
Hmmm, deine Angst muss ja wirklich groß sein Hast du jemanden, bei dem du dich mal richtig aussprechen kannst? Das hat mir damals geholfen, als ich Tage vor der OP das reinste Nervenbündel war. Lässt sich die OP wirklich nicht vermeiden? Gibt es da noch andere Möglichkeiten?
Ja leider ist die Angst wirklich riesig, warum auch immer.
Hab heute mit meiner Hausärztin darüber gesprochen, da ich ja paar Tage vor der Op das Metformin absetzen muß und sie meinte auch ich brauch keine Angst haben, es geht alles gut und ich wäre doch noch jung.
Meinem Freund gehe ich glaub ich tierisch auf die Nerven, und mit meinen besten Freunden die ich schon jahrlang kenne schreib ich z.b in Facebook, da sagen auch alle es geht alles gut. das sagt zwar auch mein Vater aber dann kam der Satz ich soll mich nicht so anstellen.
Hab auch heute von meiner Krankenkasse da es dort eine Hotline gibt wo man mit Ärtzen reden kann gesprochen da mich eine Anästhesistin zurück gerufen hat gesprochen und die hat auch versucht mir Mut zu machen.
Sie meinte ja, ich bin ja eigentlich schon wach sobald die Narkose beendet wird und krabbel vom Op tisch selber ins normale bett. nur weiß man davon später überhaupt nix. und da hab ich dann erstmal total doof aus der wäsche geschaut, da ich mir das überhaupt nicht vorstellen kann. da man doch erst im Aufwachraum wach wird.
Ob es noch andere Möglichkeiten gibt, glaub ich weniger. der Doc will das so machen, damit ich endlich nach wochenlanger qäulerei endlich wieder schmerzfrei bin.
Muss ich Angst vor der Mandel OP Angst haben?
Hey
Also ich bin 13 und meine mum möchte dass ich mir die Mandeln operieren lasse weil ich oft ne mandelentzündung habe, aber ich hab totale angst davor. meine fragen
1 Tut das danach arg weh? 3 Muss ich Angst haben dass ich irgendwelche Nachblutungen habe? oder so?
schon
Hey naaana00!
Wenn du häufig an einer Mandelentzündung leidest, ist es sicherlich richtig, über eine Entfernung nachzudenken. Es stimmt nämlich nicht, dass die Mandel nach dem 6. Lebensjahr zwangsweise noch eine Schutzfunktion haben. Im Gegenteil: Wenn sie ständig entzündet sind, schwächen sie dein Imunsystem und im schlimmsten Fall können die Bakterien auch andere Organe wie z.B. das Herz befallen.
Ich würde über die ganze Sache am besten mit einem Arzt sprechen. Der kann dir sicherlich sagen, ob man nochmal warten sollte oder es bereits jetzt besser wäre, sie rauszunehmen. Ich kenne viele , die in jungen Jahren Probleme damit hatten, jetzt allerdings gar nicht mehr. Es muss also nicht immer alles gleich raus.
Ich selber habe vor vier Wochen meine Mandeln rausbekommen. Die OP war nicht toll, aber definitv überstehbar. Du bekommst ja auch Schmerzmittel. Eis darfst du dann auch essen, weil es schön kühlt. Das ist gut nach so einer OP. Und Nachblutungen sind eher selten. Ich hatte keine. Du musst aber auch strikt die Regeln einhalten und dich schonen. Dann sollte das kein Problem sein. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich es auf jeden Fall wieder tun, da ich mich besser als vorher fühle und nun auch endlich mit dem Thema abschließen kann.
Eigentlich ist die "Mode", die Mandeln heraus zu operieren am abebben.
Der Mensch ist optimal konstruiert worden. Die Natur zu verändern sollte man sich immer gut überlegen. Die Natur konstruiert nichts ohne Sinn.
Suche doch mal im Netz selbst über das Für und Wider!
Deine Fragen 1-3 sollten dabei keinerlei Rolle spielen. Zu Frage 4): Nachblutungen sind theoretisch möglich. Aber auch das sollte nicht Ausschlag für oder gegen eine Operation geben.
wenn du an eine stümper gerätst, der meint er wäre arzt, dann bist du tod. milimeter neben der mandel ist eine der vorderen hals/ kopf schlagadern.
Ich habe mir die Nadeln schon mit 9 rausnehmen lassen.
1 Nicht SOO arg, nur der Hals kratzt ein bisserl 3Also, ich hatte keine, und meine Geschwister auch nicht!
Hoffe konnte helfen
Prinzipiell birgt jede Operationen Risiken. Eine Mandeloperation ist allerdings ein Routineeingriff und es passiert selten etwas. Eis essen darfst /sollst du danach tatsächlich, es kann aber sein das du Schluckschmerzen hast und nichtmal leckeres Eis essen magst.
Eine große Narbe solltest du nicht haben.
Am Besten sprichst du vor der OP nochmal mit dem Arzt, der kann dir wirklich genau sagen wie es abläuft und was dich erwartet. Capone87er
Hey.
Also ich spreche aus eigener erfahrung.
Zur Frage eins nein du wirst keine Narbe haben ich hab auch keine.
Also es tut danach schon ein wenig weh,einwenig doll.
Jaa du darfst sehr viel Eis essen. und eigentlich musst du keine angst haben wegen einer Nachblutungen.
Ich war 4 Jahre alt als mir die Mandeln entnommen wurden,jetzt bin ich auch 13 Jahre alt.
Hilfe. ich ab angst vor möglicher op und folgenauf gesundheit und die schule
hi ,
ich bin so verzweifelt, und hoffe dass ihr mir igendwie mut machen könnt
aber ich fang mal von vorne an:
das alles fing am 1510. an. wir hatten sport und sollten handstand machen. ich wusste zwar dass ich es nicht wirklich schaffen würde, aber dachte nicht wie schlimm das noch werden sollte. na ja, ich habs nicht geschafft und bin mit dem kopf ungünstig aufgekommen. dann hab ich mich also befreien lassen und mein vater hat mich ins krankenhaus gefahren. da wurde ich geröngt und weil die sich nicht sicher waren sollte ich zur überwachung dort bleiben. da wurde ich am tag danach nochmal geröngt und mrt wurde gemacht. da meinte die ärztin, der 5. halswirbelknochen sei gebrochen und zusammengesackt, doch ich würde nicht operiert werden müssen. am mittwoch wurde ich dann entlassen und der hausarzt hat mich für die restliche woche auch noch befreit.
am montag danach war ich dann in der schule ujnd dienstag hab ich mich dort nach der 2. befreien lassen. wir sind nochmal zum hausarzt und der hat mich auch die andere woche von der schule befreit. nun wurde ich heute nochmal geröngt. nach einiger zeit kam dann die ärztin und hat gesagt dass sich nichts verändert hat, und es sein kann ich müsste doch operiert werden. sie meinte noch dass der arzt sich am wochenende noch weiter informiert. nun haben wir am dienstag einen termin mit einem wirbelseulen spezialisten.
nun lag ich heute im bett und hab darüber nachgedacht was das für mich bedeutet wenn ich operiert werden müsse:
  • es kann passieren dass die die nerven im rückenmark treffen und ich dan querschnitzgelämt bin
  • ich werde wohl viele schmerzen haben
  • ich werde wohl ewig im krankenhaus bleiben müssen und dann noch zur reha --> ich werd ewig nicht in die schule können und wiederholen müssen
nun hab ich totale angst davor, dabei querschnitzgelämt zu werden oder gar zu sterben. ich bin doch noch so jung.
ps. sorry dass der text so lang geworden wurde
schonmal
Wie alle schon sagen. Nicht zu viele Gedanken machen.
Aber jetzt, um noch auf weitere Gedanken einzugehen bezugs Deiner OP. Ich hab meinen Zivildienst in der Neurologie als Medienzivi verbracht. Heißt, ich hab die Kamera aufgebaut, ausgerichtet und aufgenommen und bei ner 8-stündigen OP immerwieder das Band gewechselt.
Worauf ich hinaus will. Es war ein Klinikkrankenhaus und ich hatte massig Zeit alle möglichen OPs zu beobachten. Wenn es eine OP gibt, bei denen die Ärzte überaus konzentriert sind, dann sind es Neurologische und welche an der Wirbelsäule! Da herrscht stille im OP! Und das teilweise mit 10 Leuten im raum, aber man hört nur noch den Operateur, wenn er was brauchen sollte. Du brauchst Dir da echt keine Gedanken zu machen, die Ärzte wissen wirklich was sie tun!
, alles Gute und hoffentlich wird's trotzdem ohne OP wieder
Tut mir leid, dass dir das passiert ist.
Vergiss erst mal die Schule. Was macht es schon, wenn du ein Jahr wiederholen musst?
Und dann würde ich ehrlich gesagt den Arzt wechseln, denn was ist das denn für eine Aussage? Beim ersten Mal heißt es, dass nicht operiert werden muss, und eine Woche später plötzlich doch? Obwohl sich nichts verändert hat? Für mich klingt das ein bisschen so, als wäre die Ärztin mit der Situation überfordert.
Wo wohnst du denn? Such dir eine gute Klinik in der Nähe, die sich auf Wirbelsäulenverletzungen spezialisiert hat. Da ist gutefrage vielleicht nicht der beste Ort, um die zu finden. Lass die nochmal drauf schauen. Du hast das Recht auf eine zweite Meinung.
Lass dir genau erklären, wie eine OP ablaufen soll. Alles Gute für dich.
sie waren der meinung es würde wieder verknöchern und nach den wochen wäre anscheinend ein unterschied im positiven sinne zu erwarten gewesen
Du bist also ein paar Tage zur Beobachtung im KH geblieben und dann mit einer Trümmerfraktur des 5. HWK ohne OP nach Hause geschickt worden. Interessant! Ich würde mir an deiner Stelle beim nächsten Unfall ein anderes Krankenhaus suchen
Ich kann dir sagen das du 100% nicht QuerschnitZgelähmt wirst
Hihi - war auch mein spontaner Gedanke! Es sei denn, bei der OP wird ein Schnitzmesser benutzt. Aber ich bezweifle doch, dass es jemals eine OP geben wird. Schade eigentlich - das Ergebnis würde mich interessieren.
klasse kannst mich ja adden. wenn ich dann überhaupt noch schreiben kann schreib ichs dir



angst
Nasenbluten wegen Angst/Panikattacken?

- höheren Blutdruck bekommt. Davon können Äderchen in der Nase durchaus platzen, also ist das nicht von der Hand zu weisen. -- oben schon steht, wollte ich fragen ob es möglich ist das Angst Nasenbluten erzeugen kann, da ich immer nachts Nasenbluten -


nase
Nasen Bluten und Blut spucken?

- zum Arzt, am besten zum HNO als Notfall, alternativ ins Krankenhaus. Hattest du das schon mal? Hi Sekaii002,ist das -- aufgetreten oder erstmalig?Auf Grund der Anfrage dürften Nasenbluten und Blutspucken als getrennte Vorgänge zu betrachten -


operation
Hallo, suche eine gute Rehaklinik, die mich nach der Kreuz- und Meniskusoperation stationär …

Wo suchst du denn diese Rehaklinik? Hier hätte ich einen Tipp mit einer guten Rehaklinik, allerdings ist diese