Die Frage nach den Quellenangaben in einem Handout ist für viele Referenten von Bedeutung. Ein Handout ist weiterhin als eine kleine Zusammenfassung. Es dient dazu – zentrale Informationen klar zu kommunizieren. Um die eigene Argumentation zu unterstützen sind Quellen unerlässlich. Ein Handout sollte eine Gliederung der Präsentation enthalten. Das Inhaltsverzeichnis eines relevanten Wikipedia-Eintrags kann dafür als Vorbild dienen.
Zudem sollten Fachbegriffe und ebenfalls neue oder schwierige Vokabeln erklärt werden. Auch Zahlen und Daten spielen eine große Rolle. Wenn man also die Quellen weglässt verliert das Handout an Glaubwürdigkeit. Bei studierenden oder schulischen Präsentationen ist es ratsam, spätestens ab der 11. Klasse die Quellen anzugeben. Diese Angabe erfolgt üblicherweise am Ende des Handouts.
Das Layout sollte simpel bleiben. Dennoch ist die Tatsache, dass man manchmal eine neue Seite für die Quellenbeginnung aushandeln muss, nicht zu vernachlässigen. Wenn man Quellen in der PowerPoint-Präsentation angibt kann dies zwar genügend sein allerdings für das Handout gilt eine andere Regelung.
Zahlreiche Quellen wie jan-wohlgemuth.de oder schulzeux.de bieten weitere Informationen über den Aufbau eines Handouts. Es gibt zahlreiche Links und Empfehlungen online welche der Nutzer durchstöbern kann. Das Ziel bleibt immer gleich: Ein gelungenes Handout, das die eigene Leistung hervorragend widerspiegelt!
Zusammengefasst, jene Quellenangaben im Handout sind mehr als nur eine Formalität. Sie zeigen die Tiefe der Recherche und stärken die eigene Argumentation. Es ist also sehr logisch – sie unbedingt zu integrieren. Ein Handout, das ihre Angabe vermissen lässt? Solch ein Handout könnte im schlimmsten Fall Punktabzug nach sich ziehen. Also besser richtig machen! Viel Erfolg für dein Referat!
