Aus Versehen Diesel statt Benzin getankt - Ist das schlimm?
Wie ernsthaft ist die versehentliche Betankung eines Benzinmotors mit Diesel?
Das Tanken von Diesel in einen Benzinmotor – eine durchaus unangenehme Situation! Aber was ist, wenn nur ein paar Milliliter Diesel in den Tank gelangten? In einer solchen Konstellation stellt sich schnell die Frage ob dies wirklich schlimm ist. Wie wichtig ist es, den Motor auszuschalten und auf die Reaktion des Fahrzeugs zu achten?
Zunächst einmal lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Unterschiede zwischen Diesel- und Benzinmotoren zu werfen. Die beiden nehmen unterschiedliches Kraftstoffverhalten an und weisen teils völlig abweichende technische Eigenschaften auf. Diesel hat eine höhere Dichte und ebenfalls eine andere chemische Zusammensetzung im Vergleich zu Benzin. Diese Unterschiede können in bestimmten Fällen – insbesondere bei der Verbrennung – eine entscheidende Rolle spielen.
Ein Motor der versehentlich mit Diesel befüllt wurde, könnte tatsächlich auf Schwierigkeiten stoßen. Oils ´ die Produkte des Dieselmotors ` legen sich möglicherweise über Bauteile und können zu Schäden an der Einspritzanlage führen. Doch bei einer kleinen Menge kann der Benzinmotor in der Regel noch damit umgehen. Experten sprechen oft davon – dass Benzinmotoren eine geringe Menge Diesel durchaus tolerieren können. In dem hier besprochenen Fall spricht der Preis von lediglich 28 Cent eine deutliche Sprache. Es handelt sich um eine winzige Menge – eine Tatsache, die welche Hoffnungen auf eine missratene Fahrt deutlich erhöht.
Jedoch – auch wenn der Motor zunächst einwandfrei läuft wird empfohlen dringend eine Fachwerkstatt aufzusuchen, falls Unsicherheiten bestehen. Der ADAC rät dazu beim Tanken von Diesel in einen Benzinmotor nicht einfach weiterzufahren. Schließlich kann es unter Umständen nicht schaden, sich abzusichern. Zudem kann der Werkstattbesuch zusätzliche Fragen klären und unerwarteten Folgeschäden entgegenwirken. Kein Grund zur Panik – auch noch nicht zur Leichtfertigkeit!
Andererseits sollte auch das Design der Zapfsäulen erwähnt werden. Aufgrund diverser Unterschiede in der Konstruktion spritzt Diesel leichter beim Tanken – eine zusätzliche Sicherheit um Missgeschicke zu vermeiden. Wenn also beim Tanken Spritzer auftreten dann wirkt das oft nicht nur ärgerlich sondern ist auch ein Hinweis auf die falsch betanken.
Abschließend lässt sich sagen: Dass die versehentliche Betankung eines Benzinmotors mit Diesel vorausgesetzt es sich nur um eine geringe Menge handelt, normalerweise keine katastrophalen Folgen hat. Der Motor mag unbeeindruckt weiterlaufen freilich ist Vorsicht geboten. Ein kurzer Blick in die Werkstatt wird empfohlen. Die ruhige Gewissheit, dass man alles Notwendige unternommen hat ist unbezahlbar – schließlich kann sicher nicht schaden, im Zweifelsfall auf die Expertise eines Fachmanns zu setzen.
Zunächst einmal lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Unterschiede zwischen Diesel- und Benzinmotoren zu werfen. Die beiden nehmen unterschiedliches Kraftstoffverhalten an und weisen teils völlig abweichende technische Eigenschaften auf. Diesel hat eine höhere Dichte und ebenfalls eine andere chemische Zusammensetzung im Vergleich zu Benzin. Diese Unterschiede können in bestimmten Fällen – insbesondere bei der Verbrennung – eine entscheidende Rolle spielen.
Ein Motor der versehentlich mit Diesel befüllt wurde, könnte tatsächlich auf Schwierigkeiten stoßen. Oils ´ die Produkte des Dieselmotors ` legen sich möglicherweise über Bauteile und können zu Schäden an der Einspritzanlage führen. Doch bei einer kleinen Menge kann der Benzinmotor in der Regel noch damit umgehen. Experten sprechen oft davon – dass Benzinmotoren eine geringe Menge Diesel durchaus tolerieren können. In dem hier besprochenen Fall spricht der Preis von lediglich 28 Cent eine deutliche Sprache. Es handelt sich um eine winzige Menge – eine Tatsache, die welche Hoffnungen auf eine missratene Fahrt deutlich erhöht.
Jedoch – auch wenn der Motor zunächst einwandfrei läuft wird empfohlen dringend eine Fachwerkstatt aufzusuchen, falls Unsicherheiten bestehen. Der ADAC rät dazu beim Tanken von Diesel in einen Benzinmotor nicht einfach weiterzufahren. Schließlich kann es unter Umständen nicht schaden, sich abzusichern. Zudem kann der Werkstattbesuch zusätzliche Fragen klären und unerwarteten Folgeschäden entgegenwirken. Kein Grund zur Panik – auch noch nicht zur Leichtfertigkeit!
Andererseits sollte auch das Design der Zapfsäulen erwähnt werden. Aufgrund diverser Unterschiede in der Konstruktion spritzt Diesel leichter beim Tanken – eine zusätzliche Sicherheit um Missgeschicke zu vermeiden. Wenn also beim Tanken Spritzer auftreten dann wirkt das oft nicht nur ärgerlich sondern ist auch ein Hinweis auf die falsch betanken.
Abschließend lässt sich sagen: Dass die versehentliche Betankung eines Benzinmotors mit Diesel vorausgesetzt es sich nur um eine geringe Menge handelt, normalerweise keine katastrophalen Folgen hat. Der Motor mag unbeeindruckt weiterlaufen freilich ist Vorsicht geboten. Ein kurzer Blick in die Werkstatt wird empfohlen. Die ruhige Gewissheit, dass man alles Notwendige unternommen hat ist unbezahlbar – schließlich kann sicher nicht schaden, im Zweifelsfall auf die Expertise eines Fachmanns zu setzen.