Badehosen-Debatte: Warum eine zweilagige Lösung oft nicht ideal ist

Warum gibt es beim Schwimmen unterschiedliche Ansichten über das Tragen von Badehosen und Badeshorts?

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Die Diskussion über die optimale Bademode ist ein heißes Thema unter Schwimmliebhabern. Eines steht fest: Unter einer Badehose eine weitere zu tragen ist wenig sinnvoll. Diese Erkenntnis basiert nicht nur auf persönlichem Empfinden – sie wird durch praktische Aspekte untermauert. Zwei Schichten an Bekleidung erzeugen nicht nur Mehrarbeit beim Anziehen, allerdings ebenfalls Probleme beim Schwimmen. Zudem sind die weiten Badeshorts nicht für den ernsthaften Schwimmsport geeignet.


Badeshorts können lang und weit sein. Dies führt dazu: Dass sie beim Schwimmen nervös am Bein hängen. Rutschen sie – kann das unangenehm werden. Hierbei helfen sie nicht nur wenig. Zudem bieten sie leider keinen Halt für Penis und Hoden – sie baumeln unkontrolliert herum. Das birgt das Risiko schmerzhafter Einquetschungen. In einigen Schwimmbädern sind Badeshorts deswegen bereits verboten. Das zeigt – ebenso wie ernst das Thema genommen wird.


Die enge Badehose die einer Retroshort oder einem Badeslip ähnelt ist hingegen optimal für das Schwimmen. Nur eine solche iegte die Vorzüge. Sie hält das „Gehänge“ sicher an seinem Platz. Weder bei Bewegung noch nach dem Verlassen des Wassers sitzt diese Hose unangenehm. Dies macht sie zu einer hochwertigen Wahl für Freizeit- und Wettkampfschwimmer.


Zum Vergleich: Badeshorts die lang sind und „Schwimmnetz“ haben, sind bei vielen als unbequem bekannt. Sie verschlechtern das Schwimmerlebnis erheblich. Dieser gewisse „Innenraum“ kann die Bewegungsfreiheit einschränken. Die Entscheidung für eine ganz enge Badehose ist deshalb auch eine Frage des Komforts.


Ein Argument gegen die einfache Badehose ist die Hygiene. Tatsächlich scheint die Kombination aus Badehose und Unterhose für viele eine ungepflegte Lösung darzustellen. Die Frage bleibt ´ ob es acceptable Hygienepraktiken gibt ` um das Problem zu lösen. Ein frisches Paar Unterwäsche vor dem Schwimmen zu tragen — eine Lösung die zwar ansprechend erscheint freilich nicht im Schwimmeralltag Realität wird.


Die Jugend wählt oft den Trick, eine zweite engere Badehose unter den Badeshorts zu tragen. Viele fühlen sich sicherer dabei. Es gibt Vorteile – die sich schnell bei einer näheren Betrachtung zeigen. Der Komfort ist ein klarer Vorteil. Nichts umherschlackerndes stört beim Schwimmen. Darüber hinaus haben viele Badeshorts ein unangenehmes weiches Netz, das man mit einer zusätzlichen Badehose nicht weiterhin spürt.


Das Tragen von Badeslips kann interessante Vorteile bieten. Diese sind in den letzten Jahren sehr modern geworden. Die Auswahl an Marken und Farben lässt kaum einen Wunsch offen. Helle und auffällige Farben erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit. Persönlich empfinde ich Badeslips als die ansprechendste Variante. Sie sind bequem und sehen zudem besser aus als diese langen Badeshorts.


Eine interessante Beobachtung ist: Dass viele Menschen besonders Männer, sich unbehaglich fühlen, wenn sie nur eine Badeshorts tragen. Die Angst ´ dass die Shorts herunterrutschen ` ist nicht unbegründet. Sie führt zu dem Gedanken: Dass eine zweite Schicht mehr Sicherheit verspricht. Trotzdem bleibt mein Ratschlag: Eine ordentliche Badehose, exemplarisch ein Badeslip ist völlig genügend.


Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Vorzüge enger Badehosen klar überwiegen. Klare Linien – begünstigte Bewegungen und weniger Einklemmungen machen sie zur ersten Wahl für Schwimmbegeisterte. Das Tragen zusätzlicher Schichten – zumindest beim Schwimmen – sollte gut überlegt sein.