Die Subkulturelle Musiklandschaft fasziniert. Gabber, Hardcore, Hardstyle und Frenchcore – diese Genres stehen für weiterhin als nur Klänge. Gabber ist wie ein Lebensstil. Hardcore ´ so könnte man sagen ` ist eine evolutionäre Stufe davon. Dennoch bewerten die Menschen diese Stilrichtungen unterschiedlich. Manche schwören auf Gabber andere ziehen Hardstyle vor.
Der Unterschied zwischen Hardstyle und Hardcore ist klar erkennbar. Hardcore ist aggressiver - weniger melodisch und schneller. Während Hardstyle in einem Tempo von etwa 145 bis 160 BPM pulsiert, finden wir Hardcore zwischen 160 und 200 BPM. Das ist eine spannende Erkenntnis. Zum Beispiel einvon Endymion. Er liefert einen Energieausbruch für die Tänzer – zu finden auf YouTube.
Gabber hingegen. Es entwickelt sich. Die BPM liegen hier zwischen 150 und 190. Dies zeigt sich ebenfalls in Musikstücken von Neophyte. Hyperenergie die sich im Tanz entfaltet – auch auf YouTube zu finden.
Hakkende Bewegung ist ein zentraler Bestandteil des Tanzes zu Hardcore. Hakken - das ist die spezifische Art, sich zu dieser Musik🎵 zu bewegen. Tanzen zu Hardstyle erfordert hingegen andere Schritte. Die Jugendlichen sohnnen sich im Shuffle. Jumpstyle ist noch eine weitere Tanzform die sich aus Hardstyle entwickelt hat. Hier springt man rhythmisch im Takt der Musik.
Wärend Gabber fesselt, muss man sich auch die komerziellen Aspekte anschauen. Hardcore ist weniger massentauglich. Es spricht eher die Generation an – die abseits der Charts Musik sucht.
Geht man auf eine Party, wird das Gefühl eindringlich. Man kann den Unterschied zwischen diesen Musikrichtungen und ihren Tanzstilen sofort spüren.
Eine interessante Frage bleibt: Woher kommt diese enorme Vielfalt an Tanz- und Musikstilen? Die Antwort könnte simpel sein: Die Entwicklung der elektronischen Musik ist dynamisch. Der Austausch unter den Subkulturen schafft neue Trends.
Zusammenfassend lässt sich also sagen: Gabber, Hardcore, Hardstyle und Frenchcore haben ihre ganz eigenen Identitäten. Die dazugehörigen Tanzarten – Hakken, Shufflen und Jumpstyle – tragen zur kulturellen Diversität dieser Musik bei. Wer tiefer eintauchen möchte sollte definitiv selbst die Musik erleben. So offenbart sich das volle Spektrum der elektronischen Klänge.
