Keine Panik vor dem ersten Mal – Tipps für einen entspannten Start in die Sexualität

Wie können Jugendliche mit den Ängsten und Unsicherheiten vor dem ersten Geschlechtsverkehr umgehen?

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Der Übergang ins Erwachsenenleben bringt viele Herausforderungen mit sich. Eine der spannendsten jedoch ebenfalls beängstigenden Erfahrungen ist das erste Mal Sex. Die aufkommenden Ängste können überwältigend sein – ebenso wie bei einem 15-Jährigen der sich Sorgen macht weil er befürchtet zu früh zu kommen. Daher stellt sich die Frage: Wie können Jugendliche mit diesen Ängsten umgehen?


Zunächst ist es wichtig zu verstehen: Es ist vollkommen normal, nervös zu sein. Jeder erlebt Lampenfieber. Außerdem - der Druck alles perfekt zu machen kann lähmend wirken. Wenn der Gedanke an Versagen überhandnimmt können gesundheitliche Probleme wie Erektionsstörungen auftreten. Manchmal hilft es, sich zu entspannen und den Moment zu genießen. Kommunikation - mit dem Partner ist ähnlich wie entscheidend. Ein offenes 💬 über die Ängste kann Wunder wirken.


Vor dem eigentlichen Geschlechtsverkehr ist das Vorspiel von großer Bedeutung. Zärtlichkeiten Küssen und körperliche Nähe schaffen eine entspannte Atmosphäre. Statt hastig und ungestüm vorzugehen, sollten Pausen eingelegt werden. Wenn das Gefühl aufkommt ´ dass es genauso viel mit zum Höhepunkt kommt ` dann einfach innehalten. Ein sanfter Kuss oder ein liebevolles Berühren kann die Situation neu gestalten. So wird es nicht nur weniger überfordernd allerdings auch intimer.


Wenn das Mädchen ähnelt unerfahren ist, hilft das Gefühl der Verbundenheit. Die meisten Mädchen haben sowie Bedenken sei es Angst vor Schmerzen oder Versagen. Berücksichtigt man · dass die erste Erfahrung nicht in Perfektion enden muss · kann das den Druck verringern. Selbst wenn etwas schiefgeht ´ werden die meisten verständnisvoll reagieren ` besonders wenn sie selbst schon ähnliche Sorgen hatten.


Es ist ebenfalls ein gängiger Trick, sich 1 bis 2 Stunden vorher selbst zu befriedigen. Viele berichten ´ es könne helfen ` die Nervosität zu lindern und die Kontrolle über den Körper zurückzugewinnen. Auch die Tatsache, dass es als "normal" gilt, beim ersten Mal nicht gleich alles perfekt hinzubekommen, sollte im Hinterkopf bleiben. In Gesprächen unter Jugendlichen wird oft klar ´ dass die meisten von ihnen bereit sind ` erst einmal langsam zu agieren.


Eine interessante Beobachtung zeigt: Die meisten jungen Frauen wünschen sich anfangs keinen stundenlangen Sex, da sie selbst häufig unsicher sind. Deshalb ist das Gespräch zwischen den Partnern von großer Bedeutung. Letztlich lernt jeder mit der Zeit dazu. Die anfänglichen Unsicherheiten werden weniger die Erfahrungen bereichern das eigene Wissen und die Fähigkeiten.


Fazit: Mach dir keine Sorgen. Sex ist nichts Schlimmes. Es ist ein Teil des Lebens. Jeder hat einmal klein angefangen. So schmerzhaft die Aufregung auch sein mag – sie lässt nach. Schließlich wird der Spaß am gemeinsamen Erlebnis überwiegen. Die ersten Male mögen holprig sein - aber die Zufriedenheit wird kommen. Also Kopf hoch und genieß die Reise ins Erwachsensein!







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