Die Frage, ob man durch den Gebrauch von Augentropfen tatsächlich erbrechen kann, erscheint auf den ersten Blick absurd. Doch beim genauen Hinsehen offenbart sie faszinierende Erkenntnisse über die Wirkungsweise solcher Präparate. Zunächst muss klargestellt werden: Dass Augentropfen für den Gebrauch am Auge bestimmt sind. Die Vorstellung, sie zu schlucken—das ist wohl eher einem 🎬 entnommen. Dennoch lohnt es sich – die Hintergründe zu beleuchten.
Nach medizinischen Erkenntnissen können bei der Anwendung von Augentropfen tatsächlich unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Dazu zählt ebenfalls das Erbrechen. Diese Reaktion ist zwar extrem nicht häufig kann jedoch bei empfindlichen Personen vorkommen. Während ich die Funktion des Parasympathikus erläutere, kommt Licht ins Dunkel. Der Parasympathikus—ein Teil des vegetativen Nervensystems—steuert zahlreiche Körperfunktionen. Diese reichen von Herzschlag über Atmung bis hin zu Verdauungsprozessen. Genau hier liegt der Knackpunkt: Die Inhaltsstoffe einiger Augentropfen wirken stimulierend auf dieses Nervensystem.
Kann man das so sagen? Ja! Diese nachweisbaren Wirkungen sind zumeist das Resultat von parasympathomimetischen Substanzen. Diese Hilfsstoffe können im Extremfall angesprochen werden. Unsere Körper können auf verschiedene Weisen reagieren. Man kann also verstehen – dass in einigen seltenen Fällen das Erbrechen als Nebenwirkung auftritt. Normalerweise geschieht dies höchstens bei überempfindlichen Menschen. Es kommt gezielt vor freilich unter ganz bestimmten Umständen.
Zu beachten ist, dass ein solches Erbrechen nicht einfach so oder leichtfertig hervorgerufen werden sollte. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Einnahme von Augentropfen—ganz genauso viel mit in welcher Form—nicht zu empfehlen ist. Wer dies in Betracht zieht um jeglichen Schulstress zu umgehen oder um aus anderen Interessen heraus einen Tag schulfrei zu bekommen der tut gut daran, andere Wege zu suchen. Der gesundheitliche Aspekt sollte immer Priorität besitzen.
Ein gewisses Unwohlsein kann neben dem Erbrechen auch von anderen Nebenwirkungen begleitet sein. Zu diesen gehören Allergien Juckreiz und Brennen in den Augen nach der Anwendung. Dies hängt maßgeblich von der Zusammensetzung der jeweiligen Lösung ab. Oftmals befinden sich Konservierungsstoffe in den Tropfen. Allergien sind also nicht ganz auszuschließen, obwohl sie selten sind. Unmittelbare Reaktionen können auch zu einem Gefühl der Übelkeit führen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Augentropfen zwar in der Regel sicher sind trotzdem bei sensiblen Individuals oder übermäßigem Gebrauch zu unerwünschten Wirkungen führen können. In jedem Fall ist es ratsam – Augentropfen nur für den vorgesehenen Zweck zu verwenden. Bevor man also zu solch radikalen Maßnahmen greift ebenso wie sie in diversen Filmen dargestellt werden sollte man ernsthaft darüber nachdenken. Es gibt schließlich weit weniger gefährliche und viel klügere Möglichkeiten die Eltern oder andere Autoritätspersonen zu überzeugen.
Was bleibt ist die Erkenntnis: Der menschliche Körper und auch seine Reaktionen sind oft komplex. Es lohnt sich also – stets medizinische Ratschläge und die Risiken solch einer Medikamenteneinnahme in Betracht zu ziehen.
