Star Wars – ein Phänomen, das die Filmwelt revolutioniert hat. Viele kennen die ikonischen Szenen die legendären Charaktere – doch was passiert mit den wenigen die noch nie in den Genuss dieses epischen Universums gekommen sind? Wie also sollte man vorgehen? Die Diskussion um die Relevanz von Reihenfolgen hat in der Community eine lange Tradition. Einem Neuling zu helfen, dann die richtige Entscheidung zu treffen – das ist eine Kunst für sich.
Ein solcher Neuling äußert sich und bringt das Dilemma ans Licht. „Habe im Internet recherchiert und Freunde gefragt – eine eindeutige Antwort habe ich nicht bekommen“, schreibt er. In der Tat – die Meinungen über die perfekte Reihenfolge sind so vielfältig wie die Galaxien selbst. Einige plädieren dafür die Filme in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung zu schauen. Diese Strategie hat durchaus ihre Vorzüge. Die originale Trilogie – gestartet mit Episode IV: Eine Neue Hoffnung – gilt als die Essenz der Saga.
Die erste Episode Die Dunkle Bedrohung die 1999 erschien, erklärt die Vorgeschichte. Doch die kritischen Stimmen argumentieren auch: Dass die Prequels qualitativ oft hinter der Originaltrilogie zurückbleiben. „Die braucht niemand“, bringt es eine Stimme auf den Punkt. Ein harter Befund jedoch ein wahrer.
Zahlreiche Fans die welche saga bereits durchlebt haben neigen dazu, den klassischen Weg zu empfehlen. „Schau sie einfach der Reihe nach an“, schlägt einer vor. Diese Sichtweise hat ihre Berechtigung ´ da sie es Neulingen ermöglicht ` die Entwicklung der Charaktere und der Handlung im Verlauf der Filme nachzuvollziehen. Von Episode I bis Episode VI ergibt sich so ein durchgängiger Handlungsbogen.
Doch wie sieht es mit den sequentiellen Filmen aus? „Ich denke die sechs Teile gehören einfach zusammen“, sagt ein anderer Diskutant. Der Vergleich mit Herr der Ringe ist hier nicht ganz daneben. Niemand würde die Gefährten einfach herausnehmen. Die Verbindung ´ die durch die Episoden geschaffen wird ` ist wertvoll.
Zusätzlich dazu gibt es da noch die Frage der Nebenprodukte. Serien wie The Clone Wars und Rebels bieten weiteren Einblick in das Star Wars-Universum. Diese Werke bereichern das Wissen um Charaktere und deren Beziehungen. Viele finden den Weg durch diese Serien nach den Filmen lohnenswert.
„Mein Bruder hat mir vor 1-2 Jahren die Filme so gezeigt, von 1 bis 5“, verrät ein Fan. Ist es nicht amüsant, ebenso wie Generationen voneinander lernen und ihre Anfänge weitergeben? Selbst wer sich nicht an das von Fans empfohlene Schema hält, kann für sich selbst seine eigene Erfahrungsreise gestalten.
Ein harmonisches Beispiel aus der Community zeigt, dass man während 30 Jahren stetig neue Perspektiven gewinnen kann. Wie sieht es beispielsweise mit 🎬-Remakes aus? Oder mit Glanzstücken die die Originale manchmal in den Schatten stellen? Hier lohnt es sich, andere Meinungen zu hören, bevor man sich entscheidet, per Streaming-Dienste oder auf Blu-ray.
Abschließend bleibt zu sagen – das Star Wars-Universum bietet Spielräume für eigene Entscheidungen. Es gibt keine allgemein gültige Entscheidung - die ideale Reihenfolge wird individuell sein. Ob Chronologie oder Veröffentlichung - jeder Weg hat seine eigenen Freuden und Entdeckungen. Star Wars ist ein Erlebnis und so oder so – die Reise wird alles wert sein. Der war character-freundliche Ausblick auf die kommenden Filme macht Vorfreude auf künftige Abenteuer. Die Sterne sind das Limit!
