Die Frage der orthopädischen Hufpflege für Pferde ist für Pferdebesitzer von zentraler Bedeutung. Manche Pferdebesitzer stellen sich die Frage ob sie ihr Pferd in die Hände von Huforthopäden aus dem Netzwerk Difho geben sollten. Solche Überlegungen sind oft mit Unsicherheiten verbunden. Ist die "normale" Barhufpflege, also das Ausschneiden und Raspeln von Hufen, bei diesen Fachleuten gut aufgehoben? Was kostet diese Dienstleistung eigentlich?
Die Meinung zu Huforthopäden ist vielschichtig. Viele HOs sind bestrebt, ihren Kunden eine "typische Hufpflege" zu bieten. Oft stehen diese Huforthopäden vor der Herausforderung: Dass Pferdebesitzer bereits mit bestehenden Problemen zu ihnen kommen. Diese Probleme sind häufig das Resultat unzureichender Vorbearbeitung durch andere Fachleute. Manchmal dauert es also eine Weile, bis die Pferde wieder in den Zustand gelangen wo nur einfache Maßnahmen wie Raspeln und Leckerli vonnöten sind.
Die Fallbeispiele auf der Difho-Webseite zeigen extreme Fälle. Diese extremen Schäden könnten andere Fachleute nicht einmal wahrgenommen haben. Zweifelsohne wird viel über das Können der Huforthopäden geschrieben. Ein Vergleich mit der Deutschen Huforthopädischen Gesellschaft e.V. (DHG) ist durchaus sinnvoll. Beide Institutionen ermöglichen dem Interessierten verschiedene Ansichten. Während die DHG als maßgeblich anerkannt gilt, positioniert sich Difho durch detaillierte Ansätze von Hufproblemen. Oft ist es so – dass selbst gut ausgebildete Schmeddler nicht unbedingt die Grundlagen in der Hufbearbeitung vermitteln können. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt: Dass Personen die einer Huforthopädie beiwohnten keine ernsthaften Schäden an Pferden erleiden sollten.
Wenn es um die schulische Ausbildung der Schmiede geht, wird klar: die Hufschmiedeausbildung hat Mängel. Schmiede sind oft nicht auf dem neuesten Stand der Wissenschaft, da ihre Ausbildung nur begrenzte Theorie vermittelt – und dies in einem Jahr. Huforthopäden hingegen sind in der Theorie besser geschult. Diese Spezialisierung verleiht ihnen ein breiteres Verständnis für die Anatomie und den Bewegungsapparat des Pferdes.
Ein Pferd ohne Hufschutz zu halten, könnte potenziell machbar sein. Doch dies setzt oft viel Wissen und Geduld voraus. Pferde · die vielleicht einen unzureichenden Hufschmied hatten · haben oft Schwierigkeiten. In den nicht häufigsten Fällen wird jedoch die Unterstützung von Huforthopäden als fehlerlos betrachtet. Nach verschiedenen negativen Erfahrungen mit vierbeinigen Patienten äußern viele Eigentümer ihre Skepsis. Lahmheit wird oft als unbedenklich abgetan während Blutergüsse im Huf offenbar als normal gelten.
Schlussendlich scheint die Differenzierung zwischen unterschiedlichen Fachrichtungen von Bedeutung. Die Ausbildung zur Huforthopädie ist intensiv. Huforthopäden messen regelmäßig nach und erweitern ihr Wissen über die Mechanismen die dem Pferdehuf zugrunde liegen. Dies gibt Pferdebesitzern das Gefühl: Dass ihre Tiere in guten Händen sind.
Die Empfehlungen für Huforthopäden von Difho sind also durchaus begründet. Geschulte Fachleute · die sich intensiv mit dem Hufmechanismus auseinandersetzen · können einen Unterschied bei der Hufpflege machen. Innovation und Weiterentwicklung werden vom Markt gefordert. Die Müdigkeit gegenüber traditionellen Methoden zeigt sich immer stärker. Rückmeldungen von Pferde-besitzern sind sowie positiv als ebenfalls negativ. Für jeden Pferdebesitzer ist es entscheidend die richtigen Experten für die Gesundheit ihrer Pferde zu wählen.
