Die Herkunft des Übels: Menschliche Freiheit und das Leid in der Welt
Warum gibt es so viel Leid auf der Welt, und welche Rolle spielt die menschliche Freiheit dabei?
Das Thema unendlicher Qualen bewegt die Menschheit seit Jahrhunderten. Warum tritt ähnlich wie Leid auf? Gibt es einen höheren Grund für solch unermesslichen Schmerz? Viele Menschen stellen sich die Frage nach der Gerechtigkeit – vor allem im Hinblick auf die Rolle Gottes. Es ist unstrittig, dass das „moralische Übel“ viele Gesichter hat. Lügen, Mord, Terrorismus und andere Formen der Kriminalität liegen häufig in der Verantwortung des Menschen. Das Leid versursacht von moralischem Fehlverhalten ist greifbar und nachvollziehbar. Doch es gibt ebenfalls andere Aspekte – das „physische Übel“. Hierbei handelt es sich um Krankheiten und Naturkatastrophen. Diese sind oft nicht das Resultat menschlichen Handelns.
Die Trennung in moralisches und physisches Übel hilft, das komplexe Konzept von Leid zu verstehen. Ein entscheidender Punkt ist die Annahme der menschlichen Freiheit. Offensichtlich ist leid – dass es nicht nur vom göttlichen Willen abhängt. Der Mensch ist in der Lage, seine eigene Realität zu gestalten; dies geschieht durch Handlungen die aus einer echten Freiheit resultieren. Der schmale Grat zwischen Freiheit und Verantwortung ist komplex. Der Mensch selbst ist die Ursache seiner Handlungen. Gott jedoch kann nicht für die Taten der Menschen verantwortlich gemacht werden. Einverständnis mit einem höheren Plan wird nicht durch den menschlichen Missbrauch von Freiheit in Frage gestellt.
Die Freiheit ist ein Schlüsselelement beim Verfolgen von Leid. Gott hat den Menschen mit der Fähigkeit ausgestattet Liebe zu empfinden. Freiheit ist die Grundvorraussetzung dafür. Diese Freiheit eröffnet Zwänge zum Bösen. Es stellt sich die Frage – ob die Möglichkeit des Bösen die Freiheit wirklich bereichert oder sie in Bedrängnis bringt. Anders als das moralische Übel lässt sich das physische Übel nicht immer auf menschliches Handeln zurückführen. Es gibt unvermeidbare Naturereignisse und unvorhersehbare Krankheitsausbrüche. Hier offenbart sich die Fragilität des menschlichen Lebens mit all seinen Unwägbarkeiten.
Ein Beispiel sind Naturkatastrophen. Statistiken zeigen – dass diese in den letzten Jahren zugenommen haben. Die Erdbeben ´ Hochwasser und andere Katastrophen ` sie sind oft nicht vom Menschen zu verantworten. Überraschend ist, dass einige dieser Katastrophen durch menschliches Versagen – wie das Ignorieren von Umweltrisiken – bedingt werden. Auf der anderen Seite können wir durch unsere Entscheidungen die Erde schädigen. Die Abholzung die Zerstörung von Habitaten – all dies resultiert aus menschlichen Handlungen und ist nicht von Gott gewollt. So zeigt sich ein katastrophales Zusammenspiel.
Die Konsequenzen des menschlichen Handelns sind deutlich. Die Zerstörung der Erde – ein Risiko, das immer weiterhin droht – ist gegenwärtig. Die Menschheit sieht sich mit der Erkenntnis konfrontiert: Dass ihr Verhalten einen globalen Untergang herbeiführen könnte. Die Worte Jesu ebenso wie sie im frühen Evangelium niedergelegt sind thematisieren bereits die Folgen des menschlichen Missbrauchs von Freiheit. Zudem wurden die Themen von Jakob Lorber aufgegriffen der die Warnungen vor der Sündflut und dem Mangel an Verantwortung für den eigenen Planeten also auch die Zerstörungen durch den Menschen bespricht.
Die Frage nach den Konsequenzen des freien Willens wird also auch zur Lebensaufgabe. Den Menschen ist ein gewisser Prozentsatz an freiem Willen gegeben. Wie er diesen nutzt – bleibt jedoch individuell. In vielen Fällen – so sagt es die spirituelle Lehre – führen schlechte Entscheidungen zu leidvollen Erfahrungen. Jeder Mensch ist verantwortlich für sein eigenes Handeln und damit für die Folgen. Der Zugang zur göttlichen Liebe bleibt gleichwohl unberührt, obwohl die Welt von Unheil durchzogen ist.
Zudem sehen wir: Dass Gott aus einem Ort des Mitgefühls auf das Leiden der Welt reagiert. Er trat in die menschliche Welt ein. Das Menschwerden Gottes in Jesus Christus ist ein Akt der Solidarität und des Mitgefühls. Dieser Umstand bietet Trost. Schmerz und Leid bleiben Teil der menschlichen Existenz – doch der Glaube an die göttliche Präsenz gibt Hoffnung und zeigt einen Weg zu Mitgefühl und Hilfe auf.
In Anbetracht dieser vielfältigen Schichten des Unerklärlichen bleibt die Frage: Wie können Menschen trotz ihrer Freiheit ein Leben führen, das das Leid reduziert und Liebe fördert? Vielleicht liegt die Antwort in der bewussten Wahrnehmung der eigenen Verantwortung in einer Welt die oft von Unglück geprägt ist.
Die Trennung in moralisches und physisches Übel hilft, das komplexe Konzept von Leid zu verstehen. Ein entscheidender Punkt ist die Annahme der menschlichen Freiheit. Offensichtlich ist leid – dass es nicht nur vom göttlichen Willen abhängt. Der Mensch ist in der Lage, seine eigene Realität zu gestalten; dies geschieht durch Handlungen die aus einer echten Freiheit resultieren. Der schmale Grat zwischen Freiheit und Verantwortung ist komplex. Der Mensch selbst ist die Ursache seiner Handlungen. Gott jedoch kann nicht für die Taten der Menschen verantwortlich gemacht werden. Einverständnis mit einem höheren Plan wird nicht durch den menschlichen Missbrauch von Freiheit in Frage gestellt.
Die Freiheit ist ein Schlüsselelement beim Verfolgen von Leid. Gott hat den Menschen mit der Fähigkeit ausgestattet Liebe zu empfinden. Freiheit ist die Grundvorraussetzung dafür. Diese Freiheit eröffnet Zwänge zum Bösen. Es stellt sich die Frage – ob die Möglichkeit des Bösen die Freiheit wirklich bereichert oder sie in Bedrängnis bringt. Anders als das moralische Übel lässt sich das physische Übel nicht immer auf menschliches Handeln zurückführen. Es gibt unvermeidbare Naturereignisse und unvorhersehbare Krankheitsausbrüche. Hier offenbart sich die Fragilität des menschlichen Lebens mit all seinen Unwägbarkeiten.
Ein Beispiel sind Naturkatastrophen. Statistiken zeigen – dass diese in den letzten Jahren zugenommen haben. Die Erdbeben ´ Hochwasser und andere Katastrophen ` sie sind oft nicht vom Menschen zu verantworten. Überraschend ist, dass einige dieser Katastrophen durch menschliches Versagen – wie das Ignorieren von Umweltrisiken – bedingt werden. Auf der anderen Seite können wir durch unsere Entscheidungen die Erde schädigen. Die Abholzung die Zerstörung von Habitaten – all dies resultiert aus menschlichen Handlungen und ist nicht von Gott gewollt. So zeigt sich ein katastrophales Zusammenspiel.
Die Konsequenzen des menschlichen Handelns sind deutlich. Die Zerstörung der Erde – ein Risiko, das immer weiterhin droht – ist gegenwärtig. Die Menschheit sieht sich mit der Erkenntnis konfrontiert: Dass ihr Verhalten einen globalen Untergang herbeiführen könnte. Die Worte Jesu ebenso wie sie im frühen Evangelium niedergelegt sind thematisieren bereits die Folgen des menschlichen Missbrauchs von Freiheit. Zudem wurden die Themen von Jakob Lorber aufgegriffen der die Warnungen vor der Sündflut und dem Mangel an Verantwortung für den eigenen Planeten also auch die Zerstörungen durch den Menschen bespricht.
Die Frage nach den Konsequenzen des freien Willens wird also auch zur Lebensaufgabe. Den Menschen ist ein gewisser Prozentsatz an freiem Willen gegeben. Wie er diesen nutzt – bleibt jedoch individuell. In vielen Fällen – so sagt es die spirituelle Lehre – führen schlechte Entscheidungen zu leidvollen Erfahrungen. Jeder Mensch ist verantwortlich für sein eigenes Handeln und damit für die Folgen. Der Zugang zur göttlichen Liebe bleibt gleichwohl unberührt, obwohl die Welt von Unheil durchzogen ist.
Zudem sehen wir: Dass Gott aus einem Ort des Mitgefühls auf das Leiden der Welt reagiert. Er trat in die menschliche Welt ein. Das Menschwerden Gottes in Jesus Christus ist ein Akt der Solidarität und des Mitgefühls. Dieser Umstand bietet Trost. Schmerz und Leid bleiben Teil der menschlichen Existenz – doch der Glaube an die göttliche Präsenz gibt Hoffnung und zeigt einen Weg zu Mitgefühl und Hilfe auf.
In Anbetracht dieser vielfältigen Schichten des Unerklärlichen bleibt die Frage: Wie können Menschen trotz ihrer Freiheit ein Leben führen, das das Leid reduziert und Liebe fördert? Vielleicht liegt die Antwort in der bewussten Wahrnehmung der eigenen Verantwortung in einer Welt die oft von Unglück geprägt ist.
