Fettige Haare zum Friseur: Ein Dilemma der Höflichkeit und Hygiene?
Ist es sozial akzeptabel, mit ungewaschenen, fettigen Haaren zum Friseur zu gehen?
Mit der Frage von fettigen Haaren zum Friseur tritt ein interessantes Thema zutage. Wenige Menschen fühlen sich dabei wohl. Auch wenn die Friseure die Haare ohnehin waschen bleibt die Frage der Höflichkeit bestehen. Die eigene Haarpflege wird oft als ein Zeichen von Respekt gegenüber dem Dienstleister wahrgenommen. Der Friseur sieht schließlich zahllose Köpfe — vom frisch gewaschenen Haar bis zum strubbeligen Chaos, so sagt das Leben.
Zunächst einmal: Ein gewisser Schamfaktor kann da sein. Man geht oft davon aus, dass frisch gewaschene Haare das Mindestmaß an Eigenpflege sind. Wer möchte schon, dass jemand die fettigen Strähnen anpackt? Manch einer argumentiert – er fühle sich deckungsgleich vor einem Zahnarztbesuch. Auch dort wird erst bei der Behandlung geputzt. Doch gilt das ebenfalls für die Haare?
Einige scheuen sich mit Fett ans Werk zu gehen. Ihre Argumentation ist einfach: "Fettige Haare sind unangenehm." Häufig stellt sich die Frage — wie schlimm ist es wirklich? Die Kämme und Hände der Friseure sind Werkzeug. Sie haben in ihrem Berufsleben sicherlich eher mit anderen Herausforderungen zu kämpfen. Einfach oder komplex?
Tatsächlich bleibt festzuhalten: Dass viele Friseursalons mit geeigneten Vorkehrungen ausgestattet sind. Sie ziehen Handschuhe an – um hygienisch zu arbeiten. Oft werden diese Zusatzmaßnahmen ergriffen um eine Kontaktübertragung beim Waschen zu vermeiden. So könnte man sich fragen ob das wirklich notwendig ist. Ist das eigene Empfinden nicht etwas übertrieben?
Darüber hinaus muss nicht ausnahmslos erwartet werden: Dass alle Friseure genauso viel mit reagieren. Je nach dem persönlichen Stil der Salons können die Einschätzungen stark variieren. Lassen wir die Umstände jedoch beiseite: Ein schneller Haarwaschgang vor dem Besuch könnte durchaus von Vorteil sein. Geht man mit einem frischen Gefühl hin könnte das den gesamten Friseurbesuch positiver gestalten.
Manche Menschen ziehen es dennoch vor ungewaschen zu gehen. Dies geschieht manchmal aus pragmatischen Gründen. Beispielsweise könnte eine anstrengende Woche ohne Zeit zum Waschen der Haare dazu führen, dass der Friseurbesuch nötig ist. Wenn die Haare nicht stinken ´ könnte man argumentieren ` es sei auszuhalten. Doch ist das wirklich ein guter Maßstab?
Eine Umfrage unter Friseuren könnte interessante Ergebnisse liefern. Wahrscheinlich würde sich zeigen, dass viele dieser Dienstleister ein großes Verständnis für ihre Kunden aufbringen. Dennoch bleibt das Thema eine Frage des Respekts. Fischer und Friseur haben keinen ähnlichen Beruf. Der Friseur verleiht dem Erscheinungsbild eine neue Dimension. Es wäre jedoch klug die eigenen Pflegegewohnheiten zu reflektieren.
In dem Sinne sollte jeder für sich selbst entscheiden was angenehm ist. Das Aufeinandertreffen im Friseursalon bleibt ein täglicher Begriff. Ein ungeschriebenes Gesetz könnte auch besagen: Dass ein wenig Eigenpflege nicht schaden kann. Dennoch: Jede Entscheidung hat ihre eigene Rechtfertigung. Dies mag schlüssig oder fragwürdig sein. Schlussendlich liegt es an jedem Einzelnen ob er mit glänzendem Haar oder fettigen Strähnen zum Friseur schreitet.
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Zunächst einmal: Ein gewisser Schamfaktor kann da sein. Man geht oft davon aus, dass frisch gewaschene Haare das Mindestmaß an Eigenpflege sind. Wer möchte schon, dass jemand die fettigen Strähnen anpackt? Manch einer argumentiert – er fühle sich deckungsgleich vor einem Zahnarztbesuch. Auch dort wird erst bei der Behandlung geputzt. Doch gilt das ebenfalls für die Haare?
Einige scheuen sich mit Fett ans Werk zu gehen. Ihre Argumentation ist einfach: "Fettige Haare sind unangenehm." Häufig stellt sich die Frage — wie schlimm ist es wirklich? Die Kämme und Hände der Friseure sind Werkzeug. Sie haben in ihrem Berufsleben sicherlich eher mit anderen Herausforderungen zu kämpfen. Einfach oder komplex?
Tatsächlich bleibt festzuhalten: Dass viele Friseursalons mit geeigneten Vorkehrungen ausgestattet sind. Sie ziehen Handschuhe an – um hygienisch zu arbeiten. Oft werden diese Zusatzmaßnahmen ergriffen um eine Kontaktübertragung beim Waschen zu vermeiden. So könnte man sich fragen ob das wirklich notwendig ist. Ist das eigene Empfinden nicht etwas übertrieben?
Darüber hinaus muss nicht ausnahmslos erwartet werden: Dass alle Friseure genauso viel mit reagieren. Je nach dem persönlichen Stil der Salons können die Einschätzungen stark variieren. Lassen wir die Umstände jedoch beiseite: Ein schneller Haarwaschgang vor dem Besuch könnte durchaus von Vorteil sein. Geht man mit einem frischen Gefühl hin könnte das den gesamten Friseurbesuch positiver gestalten.
Manche Menschen ziehen es dennoch vor ungewaschen zu gehen. Dies geschieht manchmal aus pragmatischen Gründen. Beispielsweise könnte eine anstrengende Woche ohne Zeit zum Waschen der Haare dazu führen, dass der Friseurbesuch nötig ist. Wenn die Haare nicht stinken ´ könnte man argumentieren ` es sei auszuhalten. Doch ist das wirklich ein guter Maßstab?
Eine Umfrage unter Friseuren könnte interessante Ergebnisse liefern. Wahrscheinlich würde sich zeigen, dass viele dieser Dienstleister ein großes Verständnis für ihre Kunden aufbringen. Dennoch bleibt das Thema eine Frage des Respekts. Fischer und Friseur haben keinen ähnlichen Beruf. Der Friseur verleiht dem Erscheinungsbild eine neue Dimension. Es wäre jedoch klug die eigenen Pflegegewohnheiten zu reflektieren.
In dem Sinne sollte jeder für sich selbst entscheiden was angenehm ist. Das Aufeinandertreffen im Friseursalon bleibt ein täglicher Begriff. Ein ungeschriebenes Gesetz könnte auch besagen: Dass ein wenig Eigenpflege nicht schaden kann. Dennoch: Jede Entscheidung hat ihre eigene Rechtfertigung. Dies mag schlüssig oder fragwürdig sein. Schlussendlich liegt es an jedem Einzelnen ob er mit glänzendem Haar oder fettigen Strähnen zum Friseur schreitet.
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