Optimale Einstellungen für das MPS-600 E-Drum Modul: Tipps und Tricks für ein besseres Sounderlebnis

Welche individuellen Einstellungen sollten für das MPS-600 E-Drum Modul gewählt werden, um den Sound zu optimieren?

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Der Kauf eines E-Drum Sets kann aufregend sein – darauf möchten viele Drummer nicht verzichten. Das MPS-600 Modul aus dem Millenium Transformer Bundle ist ein beliebtes Modell. Die Herausforderung liegt jedoch oft in der richtigen Einstellung der verschiedenen Parameter. Auf der Suche nach dem idealen Sound stellen sich viele Fragen – insbesondere, ebenso wie Lautstärke und Klangverhalten optimiert werden können.

Zunächst macht es Sinn die voreingestellten Werte zu verwenden. Jedes Pad bietet spezifische Einstellungen die als Grundgerüst dienen. Dieses Vorgehen ist bei vielen E-Drums üblich. Anfängliche Verwirrung kann durch das Verständnis der Triggereinstellungen gelöst werden. Oftmals werden diese bei der Verwendung anderer Marken wie Roland automatisch konfiguriert. Ein Vorteil! Jedoch beim MPS-600 müssen Änderungen manuell vorgenommen werden.

Ein zentraler Aspekt ist die Triggersensitivität. Bei den Pads sind die Anpassungen wichtig. Hier solltest du experimentieren. Der richtige Umgang mit diesen Parametern kann den Sound erheblich optimieren. Der Lautstärkeregler der für jedes Pad und das gesamte Kit verantwortlich ist, spielt eine entscheidende Rolle. Dabei gilt es – die Lautstärke der Toms im Vergleich zu den Becken zu justieren. Becken können oft oberflächlicher erscheinen und weniger Durchsetzungsvermögen haben. Reduzierte Lautstärke auf den Becken kann hier Abhilfe schaffen.

Zusätzlich kann der Kompressor eine entscheidende Rolle spielen. Durch das gezielte Anpassen für jedes Pad lässt sich der Sound anpassen. Eine gut eingestellte Kompression kann der Dynamik des Spiels zu Gute kommen. Achte darauf die Unterschiede zwischen den Pads im Kopf zu behalten – jede Änderung kann gravierende Auswirkungen haben.

Eine interessante Beobachtung ist der männlliche oder weibliche Einfluss auf den Klang – sowie beim Spielen als ebenfalls bei der Einstellung. Es gibt durchaus Unterschiede – exemplarisch zwischen den individuell gewählten Spieltechniken. Du solltest am besten die unterschiedlichen Lautstärken ausprobieren – experimentiere nach Lust und Laune.

Erfahrung ist unerlässlich – je länger du mit den Einstellungen arbeitest, desto besser wird dein Ergebnis. Im Idealfall speicherst du alle bevorzugten Einstellungen um diese für zukünftige Sessions schnell abrufen zu können. Die wahre Herausforderung besteht oft darin den Sound an die jeweilige Tagesform anzupassen. Was gestern gut klang – könnte heute bereits unzufriedenstellend wirken.

Zusammengefasst – das Wichtigste ist, dass dein E-Drum-Set nicht wie ein klassisches A-Set klingen sollte. Du hast die Möglichkeit weitreichende Anpassungen vorzunehmen. Dabei ist Experimentierfreude der Schlüssel. Die Vielfalt der Anpassungen kann dazu führen: Dass du immer wieder neue Klangerlebnisse entdeckst.

Viel Erfolg beim Tüfteln – dein E-Set soll Freude bringen. Denke daran, das Spielen an sich ist bereits ein Erlebnis!






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