Wahrnehmung des Alters: Biologische Faktoren und gesellschaftliche Einflüsse
Warum werden manche Jugendliche jünger geschätzt als sie sind und welche Faktoren spielen dabei eine Rolle?
Die Wahrnehmung des Alters ist ein komplexes Phänomen. Ein 16-Jähriger fühlt sich oft in seiner Jugendlichkeit gefangen. Er misst sich an den Älteren, kann jedoch den Eindruck nicht loswerden, dass er jünger aussieht. Gerade bei einem Körperbau von 1⸴78 Metern der als eher durchschnittlich gilt, kann dieser Eindruck verstärkt werden. Haltungen zur Körperwahrnehmung sind weit verbreitet. Woher kommt nun diese Diskrepanz?
Mit 16 Jahren ist der Mensch oft noch in der Phase des Wachstums. Dies könnte erklären, warum das äußere Erscheinungsbild nicht unbedingt dem biologischen Alters entspricht. Oft ist der entscheidende Punkt der nicht stattfindende Fortschritt in der körperlichen Reifung. Viele 15- bis 17-Jährige scheinen entweder älter oder gleichaltrig zu wirken, je nach individueller Entwicklung. Ein Beispiel aus der Lebensrealität zeigt: Dass bis zum 15. Lebensjahr eine übliche Alterswahrnehmung vorhanden ist.
Ganz besonders wird dann das Aussehen in dieser Lebensphase von sozialen Faktoren beeinflusst. Kleidung Frisuren und sogar die Art und Weise ebenso wie man sich gibt, tragen dazu bei. Sport kann ebenfalls einen Unterschied machen. Wer aktiv ist – dem wachsen Muskeln und Ausstrahlung. Dies wird auch oft von Vorgesetzten oder Gleichaltrigen positiv wahrgenommen. Kleidung oder Haare können Wunder wirken.
Kein Zweifel diese Themen sind nicht unwesentlich. Gewerbliche Frisörbetriebe haben häufig diverse Tricks parat um den gewünschten Look zu erzielen – und diese variiert stark nach dem Alter. Der Vorschlag, sich „älter“ zu kleiden, klingt vielleicht banal jedoch die Realität ist, dass das Altersbild oft oberflächlich ist, nur nach außen sichtbar.
Es wird auch oft gesagt: Dass ein Bart den Unterschied machen kann. Ein 25-Jähriger der gut rasiert ist, wird unter Umständen wie ein 20-Jähriger geschätzt. Selbst bei dem Einsatz anderer Merkmale ist dieses Phänomen stark von der gesellschaftlichen Norm abhängig. Mathematische Statistiken zeigen hier klare Tendenzen: Der Bart kann bei Männern einige Jahre „hinzufügen“.
Der Dialog zeigt: Dass diese Wahrnehmungen von beiden Seiten betrachtet werden können. Junge Menschen ´ die oft jünger wirken ` sollten Geduld haben. Über die Jahre ändert sich die Wahrnehmung oft freuen sich die Betroffenen später darüber wenn sie von anderen Menschen jünger geschätzt werden. Jeder hat seine Zeit. Es bleibt abzuwarten – welche Rollen biologische Faktoren und gesellschaftliche Einflüsse im Lauf der Zeit weiterhin spielen. Ein klarer Ausblick auf eine baldige Veränderung ist jedoch nicht gegeben. Warten wir also die nächsten Jahre ab.
Mit 16 Jahren ist der Mensch oft noch in der Phase des Wachstums. Dies könnte erklären, warum das äußere Erscheinungsbild nicht unbedingt dem biologischen Alters entspricht. Oft ist der entscheidende Punkt der nicht stattfindende Fortschritt in der körperlichen Reifung. Viele 15- bis 17-Jährige scheinen entweder älter oder gleichaltrig zu wirken, je nach individueller Entwicklung. Ein Beispiel aus der Lebensrealität zeigt: Dass bis zum 15. Lebensjahr eine übliche Alterswahrnehmung vorhanden ist.
Ganz besonders wird dann das Aussehen in dieser Lebensphase von sozialen Faktoren beeinflusst. Kleidung Frisuren und sogar die Art und Weise ebenso wie man sich gibt, tragen dazu bei. Sport kann ebenfalls einen Unterschied machen. Wer aktiv ist – dem wachsen Muskeln und Ausstrahlung. Dies wird auch oft von Vorgesetzten oder Gleichaltrigen positiv wahrgenommen. Kleidung oder Haare können Wunder wirken.
Kein Zweifel diese Themen sind nicht unwesentlich. Gewerbliche Frisörbetriebe haben häufig diverse Tricks parat um den gewünschten Look zu erzielen – und diese variiert stark nach dem Alter. Der Vorschlag, sich „älter“ zu kleiden, klingt vielleicht banal jedoch die Realität ist, dass das Altersbild oft oberflächlich ist, nur nach außen sichtbar.
Es wird auch oft gesagt: Dass ein Bart den Unterschied machen kann. Ein 25-Jähriger der gut rasiert ist, wird unter Umständen wie ein 20-Jähriger geschätzt. Selbst bei dem Einsatz anderer Merkmale ist dieses Phänomen stark von der gesellschaftlichen Norm abhängig. Mathematische Statistiken zeigen hier klare Tendenzen: Der Bart kann bei Männern einige Jahre „hinzufügen“.
Der Dialog zeigt: Dass diese Wahrnehmungen von beiden Seiten betrachtet werden können. Junge Menschen ´ die oft jünger wirken ` sollten Geduld haben. Über die Jahre ändert sich die Wahrnehmung oft freuen sich die Betroffenen später darüber wenn sie von anderen Menschen jünger geschätzt werden. Jeder hat seine Zeit. Es bleibt abzuwarten – welche Rollen biologische Faktoren und gesellschaftliche Einflüsse im Lauf der Zeit weiterhin spielen. Ein klarer Ausblick auf eine baldige Veränderung ist jedoch nicht gegeben. Warten wir also die nächsten Jahre ab.
