Die Wirksamkeit von Feuchtigkeitscreme im Kampf gegen Pickel – Mythos oder Realität?
Kann Feuchtigkeitscreme tatsächlich bei der Bekämpfung von Pickeln helfen?
Die Frage ob Feuchtigkeitscreme gegen Pickel helfen kann spaltet die Gemüter. Oft hört man: Dass gerade fettige Haut keinen zusätzlichen Fettstoff benötige. Doch das ist ein verbreitetes Missverständnis. Feuchtigkeitscremes sind weiterhin als nur ein Mittel gegen trockene Haut. Es gibt vielfältige Ansätze ´ die belegen ` dass ebenfalls eine fettige Haut von Feuchtigkeitscremes profitieren kann.
Zunächst einmal wird die Haut durch chemische Produkte oft überreizt. Stell dir vor die Haut ist wie ein gut genährter Baum – bekommt sie alle Nährstoffe, bleibt sie gesund. Geht die Nährstoffzufuhr zurück, reagiert die Haut oft mit einer Überproduktion von Talg. Dieser Zusammenhang lässt sich durch den sogenannten Jojo-Effekt verdeutlichen. Für viele Menschen ist dies ein bekanntes Phänomen. Nach einer Diät treibt man die Kalorien wieder in die Höhe. Das Ergebnis: schnelles Zunehmen. Wie sind wir von diesem Thema abgekommen? Genau – es geht darum, dass die Haut manchmal ähnlich reagiert.
Eine Feuchtigkeitscreme mit Inhaltsstoffen wie Honig kann durchaus positive Effekte auf die Haut haben. Heilerde wird ähnlich wie oft als pflegend beschrieben. Interessant ist – dass die richtige Anwendung vor der Verwendung von Feuchtigkeitscreme entscheidend ist. Eine gründliche Reinigung ist wichtig. Viele nutzen aggressive Waschgels die welche Haut austrocknen. Das kann fatale Folgen haben. Der natürliche Schutzfilm der Haut wird geschädigt. Infolgedessen kann die Haut noch trockener werden und die Wahrscheinlichkeit für Pickel steigt.
Ein nächtliches Waschritual ist ratsam. Das tägliche Berühren des Gesichts kann die Hautbarriere sogar zusätzlich dazu schädigen. Stattdessen wäre es sinnvoll sich vom Hautarzt beraten zu lassen. Er kann den Hauttyp bestimmen und individuell passende Produkte empfehlen.
Allerdings sollte man auch vorsichtig sein. Einige Spezialprodukte sind gezielt formuliert für bestimmte Hauttypen und deren Bedürfnisse. Ist die Haut ohnehin schon fettig – könnten spezielle Akneprodukte besser wirken. Ferner könnte man nicht nur Produkte allerdings auch die Reinigungsmethoden überdenken. Anwender sollten auch bedenken – dass die Ursachen von Pickeln vielfältig sind. Gesunde Hautpflege bedeutet mehr als nur Feuchtigkeit spenden.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ja, Feuchtigkeitscreme kann helfen – aber nur unter den richtigen Voraussetzungen und bei der richtigen Anwendung. Wer seine Haut nicht richtig pflegt, könnte tatsächlich Pickel „züchten“. Eine regelmäßige, sanfte Reinigung ist die Grundlage für eine gesunde Haut. Lass dich am besten auch von einem Hautarzt beraten. Auf diese Weise kann man die optimale Pflege finden.
Zunächst einmal wird die Haut durch chemische Produkte oft überreizt. Stell dir vor die Haut ist wie ein gut genährter Baum – bekommt sie alle Nährstoffe, bleibt sie gesund. Geht die Nährstoffzufuhr zurück, reagiert die Haut oft mit einer Überproduktion von Talg. Dieser Zusammenhang lässt sich durch den sogenannten Jojo-Effekt verdeutlichen. Für viele Menschen ist dies ein bekanntes Phänomen. Nach einer Diät treibt man die Kalorien wieder in die Höhe. Das Ergebnis: schnelles Zunehmen. Wie sind wir von diesem Thema abgekommen? Genau – es geht darum, dass die Haut manchmal ähnlich reagiert.
Eine Feuchtigkeitscreme mit Inhaltsstoffen wie Honig kann durchaus positive Effekte auf die Haut haben. Heilerde wird ähnlich wie oft als pflegend beschrieben. Interessant ist – dass die richtige Anwendung vor der Verwendung von Feuchtigkeitscreme entscheidend ist. Eine gründliche Reinigung ist wichtig. Viele nutzen aggressive Waschgels die welche Haut austrocknen. Das kann fatale Folgen haben. Der natürliche Schutzfilm der Haut wird geschädigt. Infolgedessen kann die Haut noch trockener werden und die Wahrscheinlichkeit für Pickel steigt.
Ein nächtliches Waschritual ist ratsam. Das tägliche Berühren des Gesichts kann die Hautbarriere sogar zusätzlich dazu schädigen. Stattdessen wäre es sinnvoll sich vom Hautarzt beraten zu lassen. Er kann den Hauttyp bestimmen und individuell passende Produkte empfehlen.
Allerdings sollte man auch vorsichtig sein. Einige Spezialprodukte sind gezielt formuliert für bestimmte Hauttypen und deren Bedürfnisse. Ist die Haut ohnehin schon fettig – könnten spezielle Akneprodukte besser wirken. Ferner könnte man nicht nur Produkte allerdings auch die Reinigungsmethoden überdenken. Anwender sollten auch bedenken – dass die Ursachen von Pickeln vielfältig sind. Gesunde Hautpflege bedeutet mehr als nur Feuchtigkeit spenden.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ja, Feuchtigkeitscreme kann helfen – aber nur unter den richtigen Voraussetzungen und bei der richtigen Anwendung. Wer seine Haut nicht richtig pflegt, könnte tatsächlich Pickel „züchten“. Eine regelmäßige, sanfte Reinigung ist die Grundlage für eine gesunde Haut. Lass dich am besten auch von einem Hautarzt beraten. Auf diese Weise kann man die optimale Pflege finden.
