"Augenringe am Morgen – Was steckt dahinter?"
"Warum haben viele Menschen trotz ausreichendem Schlaf Augenringe und was kann man dagegen tun?"
---
Wenn sich der Morgen ankündigt, begegnen viele Menschen dem ersten Blick in den 🪞 mit einer unschönen Überraschung: Augenringe! Egal wie lange man schläft – das Phänomen bleibt oft bestehen. Woran könnte das liegen? Einige vermuten: Dass die Schlafposition besonders das Schlafen auf dem Bauch, für diese unschönen Schatten verantwortlich sein könnte. Man erwähnt hinweg ´ dass die Augen gedrückt werden ` was die Versorgung mit Flüssigkeiten behindert. Relevante Forschungsergebnisse zu den Ursachen und möglichen Lösungen existieren.
Ein zentraler Aspekt der Augenringe ist die genetische Veranlagung. Die Haut unter den Augen ist bekanntlich sehr dünn. Bei vielen Menschen zeigt sich die Müdigkeit stärker. Die individuelle Hautbeschaffenheit spielt eine entscheidende Rolle. Hautpflegeprodukte ´ speziell für die Augenpartie ` können eine vorübergehende Erleichterung bieten. Sie polstern die empfindliche Haut auf mittels welchem Augenringe weniger sichtbar sind. Es ist wichtig ´ eine qualitativ hochwertige Augencreme zu wählen ` die feuchtigkeitsspendend wirkt.
Die dunklen Ränder unter den Augen resultieren nicht aus Übermüdung allein – es handelt sich um den Muskel der Augenlider. Dieser wird sichtbar, sobald die kleinen Blutgefäße in der Region nicht weiterhin genügend durchblutet sind. Stress – Krankheit und Erschöpfung veranlassen den Körper zur Ausschüttung von Adrenalin. Infolgedessen verengen sich die Blutgefäße was bei der dünnen Haut unter den Augen zur Sichtbarkeit der darunterliegenden Muskulatur führt. Hierfür genügt oft bereits eine kurze Phase der Stressbewältigung um das Erscheinungsbild der Augenringe zu minimieren.
Trotzdem bleibt festzuhalten: Dass viele Menschen zeitlebens mit diesen Augenringen leben. Häufig wird dabei die Körperfettverteilung verantwortlich gemacht; Menschen die zu dünn sind oder nicht genug Flüssigkeit zu sich nehmen neigen dazu ausgeprägte Schatten zu haben. Die Region um die Augen besteht vorwiegend aus Fett- und Wasserpolstern. Sind diese schwach ausgeprägt, stehen die Augen tiefer in der Augenhöhle – Schatten entstehen.
Eine der einfachsten Maßnahmen um die Augenringe zu mindern ist eine erhöhte Wasserzufuhr. Dies kann die Haut in der Augenregion wieder besser polstern. Außerdem ist das Anlegen von abgekühlten Teebeuteln eine bewährte Hausmittelstrategie; Schwarzer Tee enthält Inhaltsstoffe die Entzündungen bekämpfen können. Alternativ gibt es ebenfalls spezielle Roller die zusätzliche Linderung bieten und die Blutzirkulation fördern.
Insgesamt ist zu sagen: Augenringe sind weit verbreitet und oft nichts Außergewöhnliches. Eine unzureichende Schlafqualität kann dazu beitragen; jedoch ist die Vererbung oft entscheidend. Achten Sie auf gesunde Lebensgewohnheiten und eine gute Flüssigkeitszufuhr. So lassen sich die dunklen Ringe unter den Augen wenigstens etwas reduzieren. Besondere Beachtung verdienen auch eventuelle Allergien die ähnlich wie zu Augenringen führen können. Experten wie Dr. Eckart von Hirschhausen machen auf diese Möglichkeiten aufmerksam und prangern die weit verbreitete Fehlinformation an, Augenringe seien nur Resultat von Müdigkeit oder Tränenfluss.
Abschließend: Augenringe sind ein weit verbreitetes Phänomen das beeinflusst wird durch Genetik Flüssigkeitszufuhr und auch Stress. Das richtige Pflegeprodukt und gesunde Gewohnheiten können langfristig Abhilfe schaffen!
Wenn sich der Morgen ankündigt, begegnen viele Menschen dem ersten Blick in den 🪞 mit einer unschönen Überraschung: Augenringe! Egal wie lange man schläft – das Phänomen bleibt oft bestehen. Woran könnte das liegen? Einige vermuten: Dass die Schlafposition besonders das Schlafen auf dem Bauch, für diese unschönen Schatten verantwortlich sein könnte. Man erwähnt hinweg ´ dass die Augen gedrückt werden ` was die Versorgung mit Flüssigkeiten behindert. Relevante Forschungsergebnisse zu den Ursachen und möglichen Lösungen existieren.
Ein zentraler Aspekt der Augenringe ist die genetische Veranlagung. Die Haut unter den Augen ist bekanntlich sehr dünn. Bei vielen Menschen zeigt sich die Müdigkeit stärker. Die individuelle Hautbeschaffenheit spielt eine entscheidende Rolle. Hautpflegeprodukte ´ speziell für die Augenpartie ` können eine vorübergehende Erleichterung bieten. Sie polstern die empfindliche Haut auf mittels welchem Augenringe weniger sichtbar sind. Es ist wichtig ´ eine qualitativ hochwertige Augencreme zu wählen ` die feuchtigkeitsspendend wirkt.
Die dunklen Ränder unter den Augen resultieren nicht aus Übermüdung allein – es handelt sich um den Muskel der Augenlider. Dieser wird sichtbar, sobald die kleinen Blutgefäße in der Region nicht weiterhin genügend durchblutet sind. Stress – Krankheit und Erschöpfung veranlassen den Körper zur Ausschüttung von Adrenalin. Infolgedessen verengen sich die Blutgefäße was bei der dünnen Haut unter den Augen zur Sichtbarkeit der darunterliegenden Muskulatur führt. Hierfür genügt oft bereits eine kurze Phase der Stressbewältigung um das Erscheinungsbild der Augenringe zu minimieren.
Trotzdem bleibt festzuhalten: Dass viele Menschen zeitlebens mit diesen Augenringen leben. Häufig wird dabei die Körperfettverteilung verantwortlich gemacht; Menschen die zu dünn sind oder nicht genug Flüssigkeit zu sich nehmen neigen dazu ausgeprägte Schatten zu haben. Die Region um die Augen besteht vorwiegend aus Fett- und Wasserpolstern. Sind diese schwach ausgeprägt, stehen die Augen tiefer in der Augenhöhle – Schatten entstehen.
Eine der einfachsten Maßnahmen um die Augenringe zu mindern ist eine erhöhte Wasserzufuhr. Dies kann die Haut in der Augenregion wieder besser polstern. Außerdem ist das Anlegen von abgekühlten Teebeuteln eine bewährte Hausmittelstrategie; Schwarzer Tee enthält Inhaltsstoffe die Entzündungen bekämpfen können. Alternativ gibt es ebenfalls spezielle Roller die zusätzliche Linderung bieten und die Blutzirkulation fördern.
Insgesamt ist zu sagen: Augenringe sind weit verbreitet und oft nichts Außergewöhnliches. Eine unzureichende Schlafqualität kann dazu beitragen; jedoch ist die Vererbung oft entscheidend. Achten Sie auf gesunde Lebensgewohnheiten und eine gute Flüssigkeitszufuhr. So lassen sich die dunklen Ringe unter den Augen wenigstens etwas reduzieren. Besondere Beachtung verdienen auch eventuelle Allergien die ähnlich wie zu Augenringen führen können. Experten wie Dr. Eckart von Hirschhausen machen auf diese Möglichkeiten aufmerksam und prangern die weit verbreitete Fehlinformation an, Augenringe seien nur Resultat von Müdigkeit oder Tränenfluss.
Abschließend: Augenringe sind ein weit verbreitetes Phänomen das beeinflusst wird durch Genetik Flüssigkeitszufuhr und auch Stress. Das richtige Pflegeprodukt und gesunde Gewohnheiten können langfristig Abhilfe schaffen!
