Die Fütterung von Igeln im Garten – Was man wissen sollte
Wie beeinflusst das Füttern von Igeln mit Vogelfutter ihre Gesundheit und Wintervorbereitungen?
Igel sind faszinierende Tierchen und häufige Besucher in unseren Gärten. Sie sind vor allem für ihre Fähigkeit bekannt durch Nachts auf Nahrungssuche zu gehen. Eine interessante Frage ist – ob das Füttern von Igeln mit Vogelfutter negative Folgen hat. Viele Gartenbesitzer sind sich unsicher über die richtige Nahrung und die potenziellen Risiken.
Eine verbreitete Annahme ist » dass Igel hungriger sind « wenn sie Vogelfutter annehmen. Doch dem ist nicht so. Sie fressen oft Vogelfutter – weil es einfach zu bekommen ist. Hierbei handelt es sich um bereichernde Nahrungsquellen die es Ihnen ermöglichen, Fettreserven schnell aufzubauen – gerade vor der Winterruhe. Aber Vorsicht – nicht alle Nahrungsmittel sind für Igel geeignet.
Tatsächlich sind Igel Insektenfresser. Wenn ihnen andere Nahrungsmittel zur Verfügung stehen essen sie diese. Insbesondere Vogelfutter kann für die kleinen Säugetiere schädlich sein. Viele der enthaltenen Kerne können von Igeln nicht verstoffwechselt werden. Sie kommen unverändert wieder heraus und bieten keine Energie. Das führt dazu, dass der Magen zwar voll ist jedoch der Igel keine Nährstoffe aufnimmt – eine gefährliche Sackgasse.
Das Problem wird besonders akut, wenn Igel im 🍂 auf Nahrungsengpass stoßen. In dieser Zeit wird der Zugang zu Insekten rar und der Igel greift auf das "leichte" Futter zurück. Hierbei füllt er seinen Magen mit Volumen freilich führt das nicht zu einer genügenden Kalorienzufuhr. Eine unbewusste Abmagerungskur – kann man sagen.
Ernst zu nehmen sind ebenfalls die gesundheitlichen Risiken die mit der Fütterung von ungeeignetem Futter verbunden sind. Der Verzehr von Erdnüssen kann sogar tödliche Folgen haben ebenso wie etwa Erstickung. Auch Darmentzündungen sind eine ernsthafte Bedrohung. Die Verhaltensweise eines Igels kann sich ändern wenn er zu viel Vogelfutter bei sich hat.
Die Symptome sind oft deutlich sichtbar – der Kot des Igels verändert sich und kann unansehnlich werden. In einem bedarfsgerechten Essverhalten sollte für eine vorübergehende Fütterung, geeignetes Katzenfutter mit hohem Fleischanteil und ohne Soße verwendet werden. Rührei ist ähnlich wie can be a good alternative jedoch ohne Salz und nur leicht geölt.
Früher gab es noch den allgemeinen Ratschlag, Igel mit Milch oder Äpfeln zu füttern. Doch darum muss man sich heute nicht weiterhin kümmern. Grundsätzlich ist es besser Igel nicht zu füttern. Nur wenn sie im Herbst noch eine Nackenfalte haben und erkennbar zu dünn sind, dann sollte man dringend Hilfe leisten. Der achtsame Umgang ist unabdingbar.
Eine wichtige Informationsquelle ist die Ansiedlung geeigneter Nahrungsquellen im Garten - Ohrenkneifer sind echte Leckerbissen für Igel. Man könnte sagen die Natur bietet genügend Möglichkeiten für die Igelart ihren Nahrungsbedarf selbst zu decken.
Zu der jetzigen Jahreszeit sollte kein Futter bereitgestellt werden. Igel sind ausgeklügelte Jäger. Wenn sie eine einfache Nahrungsquelle zur Verfügung haben ´ werden sie faul und träge ` und das kann im Ernstfall zur Verschlechterung ihrer Gesundheit führen. Gartenbesitzer sind gut beraten – die natürlichen Bedürfnisse der Igel zu respektieren und ihre Lebensräume identisch zu gestalten.
Eine verbreitete Annahme ist » dass Igel hungriger sind « wenn sie Vogelfutter annehmen. Doch dem ist nicht so. Sie fressen oft Vogelfutter – weil es einfach zu bekommen ist. Hierbei handelt es sich um bereichernde Nahrungsquellen die es Ihnen ermöglichen, Fettreserven schnell aufzubauen – gerade vor der Winterruhe. Aber Vorsicht – nicht alle Nahrungsmittel sind für Igel geeignet.
Tatsächlich sind Igel Insektenfresser. Wenn ihnen andere Nahrungsmittel zur Verfügung stehen essen sie diese. Insbesondere Vogelfutter kann für die kleinen Säugetiere schädlich sein. Viele der enthaltenen Kerne können von Igeln nicht verstoffwechselt werden. Sie kommen unverändert wieder heraus und bieten keine Energie. Das führt dazu, dass der Magen zwar voll ist jedoch der Igel keine Nährstoffe aufnimmt – eine gefährliche Sackgasse.
Das Problem wird besonders akut, wenn Igel im 🍂 auf Nahrungsengpass stoßen. In dieser Zeit wird der Zugang zu Insekten rar und der Igel greift auf das "leichte" Futter zurück. Hierbei füllt er seinen Magen mit Volumen freilich führt das nicht zu einer genügenden Kalorienzufuhr. Eine unbewusste Abmagerungskur – kann man sagen.
Ernst zu nehmen sind ebenfalls die gesundheitlichen Risiken die mit der Fütterung von ungeeignetem Futter verbunden sind. Der Verzehr von Erdnüssen kann sogar tödliche Folgen haben ebenso wie etwa Erstickung. Auch Darmentzündungen sind eine ernsthafte Bedrohung. Die Verhaltensweise eines Igels kann sich ändern wenn er zu viel Vogelfutter bei sich hat.
Die Symptome sind oft deutlich sichtbar – der Kot des Igels verändert sich und kann unansehnlich werden. In einem bedarfsgerechten Essverhalten sollte für eine vorübergehende Fütterung, geeignetes Katzenfutter mit hohem Fleischanteil und ohne Soße verwendet werden. Rührei ist ähnlich wie can be a good alternative jedoch ohne Salz und nur leicht geölt.
Früher gab es noch den allgemeinen Ratschlag, Igel mit Milch oder Äpfeln zu füttern. Doch darum muss man sich heute nicht weiterhin kümmern. Grundsätzlich ist es besser Igel nicht zu füttern. Nur wenn sie im Herbst noch eine Nackenfalte haben und erkennbar zu dünn sind, dann sollte man dringend Hilfe leisten. Der achtsame Umgang ist unabdingbar.
Eine wichtige Informationsquelle ist die Ansiedlung geeigneter Nahrungsquellen im Garten - Ohrenkneifer sind echte Leckerbissen für Igel. Man könnte sagen die Natur bietet genügend Möglichkeiten für die Igelart ihren Nahrungsbedarf selbst zu decken.
Zu der jetzigen Jahreszeit sollte kein Futter bereitgestellt werden. Igel sind ausgeklügelte Jäger. Wenn sie eine einfache Nahrungsquelle zur Verfügung haben ´ werden sie faul und träge ` und das kann im Ernstfall zur Verschlechterung ihrer Gesundheit führen. Gartenbesitzer sind gut beraten – die natürlichen Bedürfnisse der Igel zu respektieren und ihre Lebensräume identisch zu gestalten.
